Jedes Jahr erschüttern zahlreiche natürliche Erdbeben die USA. Doch die heftige Bebenserie von Prague, Oklahoma, im November 2011 soll das Resultat von Ölförderung gewesen sein.
Selbst Alligatoren sind vor den riesigen Pythons in Florida nicht sicher. Im direkten Kampf hat das Krokodil keine Chance und die Schlange keine weiteren natürlichen Feinde mehr.
Selbst Alligatoren sind vor den riesigen Pythons in Florida nicht sicher. Im direkten Kampf hat das Krokodil keine Chance und die Schlange keine weiteren natürlichen Feinde mehr.
Am 15. Februar 2013 stürzte in der russischen Stadt Tscheljabinsk dieser über 500 Kilogramm schwere Meteorit in einen zugefrorenen See. Die Bilder seines Eintritts in unsere Atmosphäre gingen um die Welt.
Durch Hurrikan Katrina 2005, einer der verheerendsten Wirbelstürme in der Geschichte der USA, brachen in New Orleans die Wände zweier Kanäle und überschwemmten die Großstadt nahezu vollständig. Seitdem verbreiten sich dort unaufhaltsam Pflanzen.
Die Tigerpython breitet sich ungehindert in den Everglades in Florida aus. Um sie einzufangen und umzusiedeln, benötigt es spezielle Schlangenexperten, die sich mit dem Verhalten und der artgerechten Haltung der Tiere auskennen.
Nicht alle Asteroideneinschläge bedeuten den Untergang des Lebens. Bestimmte Einschläge halfen sogar, das Leben zu konservieren. In Argentinien hütet die zerklüftete Küste nahe Buenos Aires ein uraltes Geheimnis. Wissenschaftler machten hier eine erstaunliche Entdeckung: Die Sedimentschichten aus der Zeit der Einschläge sind reich an Glas, das im Inneren sehr gut erhaltene Blattfragmente von Pflanzen, die vor Millionen von Jahren hier heimisch waren, einschließt. Sie ähneln dem Pampasgras, das heute noch typisch für diese Region ist.
Auf der Erde herrschen perfekte Bedingungen für komplexe Lebewesen und Pflanzen aller Art. Hier konnte sich der Mensch optimal entwickeln. Doch wird es immer so bleiben?
Im Jahre 2010 wird durch einen tropischen Sturm in Guatemalas Hauptstadt ein mehr als 30 Meter tiefes Erdloch mit einem Durchmesser von nahezu 20 Metern aufgerissen.
Einst war Detroit die Stadt des Musik- und Automobilgeschäfts, doch inzwischen sind viele große Unternehmen weggezogen - und mit ihnen auch die Bewohner: Zwischen 1950 und 2000 halbierte sich die Bevölkerungszahl.
Nick Eyles ist in Alaska in den gefährlichen Treibsand geraten. Als Geologe faszinieren ihn diese und weitere naturbedingte Fallen, zu den auch die so genannten "Whirpools" zählen.
Nach diversen Vulkanausbrüchen in Plymouth, der gesetzlichen Hauptstadt von Montserrat, im Jahre 1995, verließen nahezu sämtliche Einwohner den Ort und kehrten nie wieder zurück.
Asteroiden sind kleine Himmelskörper, die hauptsächlich aus Gestein und Metall bestehen. Längst sind noch nicht alle Asteroiden entdeckt worden, die der Erde gefährlich werden könnten. Doch selbst wenn, wäre die Menschheit nicht vor ihnen sicher.
2014 tat sich auch unter dem Nationalen Corvette Museum, im US-Bundesstaat Kentucky, ein riesiges Senkloch auf: Mehrere der wertvollen Sammlerstücke fielen urplötzlich in einen über 27 Meter tiefen Krater.
Durch die Methode des "Frackings" gelingt es, Vorkommen von Öl und Gas, gebunden in tiefen Gesteinsschichten, zu Tage zu fördern. Doch durch diese Methode können möglicherweise auch Erdbeben ausgelöst werden.
Seit den Anfängen der Raumfahrt in den späten 50er Jahren haben Raketen etliche Raumschiffe und Satelliten in den Orbit gebracht. Inzwischen sind die Erdumlaufbahnen übersät mit abgebrannten Raketenstufen, Treibstofftanks und jeder Menge Bolzen, Schrauben und anderen Kleinteilen. Sie sind nicht nur eine Gefahr für die über 1.000 Satelliten und die Internationale Raumstation. Einige werden irgendwann zurück auf die Erde fallen und so auch Menschenleben gefährden.
Vermutlich sah die Erde bei ihrer Geburt so aus. Die optimale Nähe zur Sonne ist der Schlüssel zur Antwort auf die Frage, warum unser Planet die besten Voraussetzungen für die Entstehung von Leben hatte. (Animation)
1955 holte ein Forscher die afrikanische Honigbiene zur Kreuzung mit europäischen Bienen nach Brasilien, wo ein Jahr später 26 Schwärme durch eine Unachtsamkeit entkamen. Sie verbreiteten sich rasant bis nach Nordamerika. Diese Afrikanisierte amerikanische Honigbienen sind äußerst angriffslustig und werden daher auch als "Killerbiene" bezeichnet.
Die Niagarafälle liegen an der Grenze zwischen Ontario und dem Bundesstaat New York. Hier ist die Gefahr, dass sich lebensgefährliche Strömungen bilden können, am größten.
Polarlichter gehören zu den farbenfrohsten und spektakulärsten Naturerscheinungen. Doch diese Lichterscheinungen sind nicht nur auf der Erde, sondern auch auf anderen Planeten des Sonnensystems mit eigenem Magnetfeld und eigener Atmosphäre zu beobachten.
Wenn wir an ein Gewitter denken, stellen wir uns meist zackige weiße Lichtblitze vor. In seltenen Fällen kann es jedoch zu faszinierenden Phänomenen wie "Roten Kobolden", "blauen Strahlen" und "Druden" kommen, die nur oberhalb der Wolkendecke zu sehen sind.