Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
38

Great Migrations - Das große Wunder der Tierwanderungen

(Great Migrations) 
USA, 2009

Great Migrations - Das große Wunder der Tierwanderungen
  • 38 Fans
  • Serienwertung0 16811noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Great Migrations - Das große Wunder der Tierwanderungen"

  • Der lange Weg ins Leben
    Felsenpinguine bauen ihre Nester in steilen Klippen - weit weg von der eisig kalten Gischt an der Küste der Falklandinseln.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Der Sonne hinterher
    Jedes Jahr, wenn der Frühling naht, machen sich Gabelböcke zu einer der längsten Wanderungen Nordamerikas auf den Weg nach Norden auf.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Der Sonne hinterher
    Monarchfalter treten nach der Paarung eine lange Reise an. Von Mexiko bis nach Nordamerika, aber erst die vierte Generation wird den ganzen Weg wieder zurückfliegen, der zuvor von drei Generationen überwunden wurde.
    Bild: © SWR/NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Die bengalische Feige blüht nur alle zwei Jahre und dann nur kurz. Wenn es soweit ist kommen viele Tierarten wie zum Beispiel Nasenaffen, aber auch Maronen-Languren, Langschwanz-Makaken, Graue Gibbons und Orang-Utans zum großen Festessen.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt. Mit einer Fläche von etwa 375.000 Quadratkilometern tropischen Regenwalds ist es die letzte Zuflucht für den seltenen Orang-Utan.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Der Sonne hinterher
    Monarchfalter treten nach der Paarung eine lange Reise an. Von Mexiko bis nach Nordamerika, aber erst die vierte Generation wird den ganzen Weg wieder zurückfliegen, der zuvor von drei Generationen überwunden wurde.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Bild: © MDR/NDR
  • Unterwegs ins Paradies
    Bild: © MDR/NDR
  • Der lange Weg ins Leben
    Krabben sind Landtiere, deren Lungen nur im Regenwald oder im schwülen Monsunklima funktionieren können, ihr Nachwuchs aber muss im Meer aufwachsen.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Die Trockenzeit in Botswana verbringen die Zebras im fruchtbaren Okavangodelta, wo es Wasser im Überfluss gibt. Erst wenn es auch in den anderen Gebieten wieder zu regnen beginnt, machen sie sich wieder auf die Wanderung. Ihr Ziel ist eine endlose Salzwüste.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Der Sonne hinterher
    Auf ihrem Weg müssen Gabelböcke verschiedene Hindernisse bewältigen. Die menschenscheuen Tiere werden dabei auch dicht an Siedlungen vorbeilaufen müssen.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Felsenpinguine sind manchmal Jahre lang im Meer unterwegs. Nur um sich fortzupflanzen, müssen sie an Land kommen.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Nachdem sie einige Wochen an den Falklandinseln verbracht haben, verlassen die Felsenpinguine ihre Jungen und schwimmen ins Meer zurück.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Die Walrosse schwimmen am Frühjahrsende dem Eis hinterher, um hoch in der Arktis den Sommer zu verbringen.
    Bild: © SWR/rbb/NDR
  • Der Sonne hinterher
    Um zu Überleben legen die Elefanten Malis weite Strecken auf der Suche nach Wasser und Nahrung zurück.
    Bild: © SWR/NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Elefanten sind reine Pflanzenfresser und nehmen täglich ungefähr 200 Kilogramm Nahrung zu sich.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Bevor die Walrosse ihre Reise antreten, paaren sie sich und bekommen Nachwuchs.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Nach sieben Monaten in der Luft und Tausenden Kilometern über dem Südpolarmeer beginnt die Brutzeit der Schwarzbrauen-Albatrosse.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater
  • Der Sonne hinterher
    Bild: © Das Erste
  • Der Sonne hinterher
    rbb Fernsehen DIE GROßEN WANDERUNGEN, "Der Sonne hinterher", am Sonntag (19.04.15) um 20:15 Uhr. Gabelböcke sind scheu und mutig zugleich und mit Abstand die schnellsten Landtiere der Neuen Welt, denn wer gegen die Uhr der Jahreszeiten anläuft, muss ausdauernd und flink sein.
    Bild: © rbb/NDR/Terramater
  • Unterwegs ins Paradies
    Der Walhai ist der größte Fisch der Welt. Bis zu zwölf Meter lang und achtzehn Tonnen schwer werden die sanften Riesen der Ozeane.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Täglich setzen sich Massen von Tieren in Bewegung, um sich an einem ganz speziellen Ort zu paaren oder am bestmöglichen Platz ihre Jungen großzuziehen. Der zweite Teil der Reihe widmet sich den Tierwanderungen, die allein der Fortpflanzung dienen. Dabei nehmen die Tiere enorme Risiken auf sich, um den Nachwuchs ihrer Art zu sichern. - Delphin
    Bild: © SWR/rbb/NDR
  • Unterwegs ins Paradies
    Nasenaffen haben eine „Riecher“ dafür, Futterquellen aufzuspüren. Bengalische Feigen sind besonders begehrt, ein einziger Baum kann bis zu 40.000 Früchte tragen.
    Bild: © NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Täglich setzen sich Massen von Tieren in Bewegung, um sich an einem ganz speziellen Ort zu paaren oder am bestmöglichen Platz ihre Jungen großzuziehen. Der zweite Teil der Reihe widmet sich den Tierwanderungen, die allein der Fortpflanzung dienen. Dabei nehmen die Tiere enorme Risiken auf sich, um den Nachwuchs ihrer Art zu sichern. - Antilope
    Bild: © SWR/rbb/NDR
  • Der Sonne hinterher
    rbb Fernsehen DIE GROßEN WANDERUNGEN, "Der Sonne hinterher", am Sonntag (19.04.15) um 20:15 Uhr. Das Ziel der Gabelböcke sind die Rocky Mountains im Norden der Vereinigten Staaten.
    Bild: © rbb/NDR/Terramater
  • Der lange Weg ins Leben
    Die männlichen und weiblichen Pottwale des Atlantiks sind meist getrennt voneinander unterwegs. Nur um sich fortzupflanzen, treffen sie sich an den Azoren.
    Bild: © NDR/NDR/Terramater