Zu den Geschlechtern, die über Jahrhunderte hinweg an den Schaltstellen der habsburgischen Macht saßen, gehören ganz zuvorderst die Schwarzenbergs. Die Wienerinnen und Wiener denken bei dem Namen zu aller erst an den Schwarzenbergplatz, der dem Sieger der Völkerschlacht von Leipzig gegen Napoleon gewidmet ist, mit dem pompösen Reiterdenkmal und mit dem barocken Palais Schwarzenberg. Doch der Einfluss dieser Familie reichte noch wesentlich weiter. Friedrich von Thun erzählt in dieser Folge der neuproduzierten ORF-III-Serie "Habsburgs Adel" den ganzen Aufstieg und Höhenflug der Schwarzenbergs, bis hin zu dem schweren Erbstreit vor einigen Jahren, der Karel Schwarzenberg um sein ganzes Vermögen hätte bringen können. Im Bild: Schloss Hluboka, Tschechien.
Das Habsburgerreich wäre unregierbar gewesen ohne die anderen Adelsfamilien, die treu und loyal zum Herrscherhaus standen. Die neuproduzierte ORF-III-Reihe "Habsburgs Adel" zeigt anhand vierer Familien, welchen Beitrag sie zum Machterhalt der Krone geleistet haben. Publikumsliebling Friedrich von Thun, der als Moderator durch die Sendungen führt, macht den Anfang mit dem Haus Esterhazy.
Im Bild: Schloss Esterhazy.
"Die Liechtensteins" - Sie sind das reichste Adelshaus Europas - und sie sind ursprünglich waschechte Österreicher. Die Burg Liechtenstein im niederösterreichischen Maria Enzersdorf gab dieser Dynastie den Namen, die Europas Geschichte maßgeblich mitgeschrieben hat und heute von einem souveränen Fürstentum aus regiert. Moderator Friedrich von Thun zeigt in der zweiten Folge dieser neuen ORF-III-Eigenproduktion, mit welcher strategischen Weitsicht diese Adelsfamilie gearbeitet hat - und auch, wie es sich heute als Liechtensteiner lebt.
Im Bild: Friedrich von Thun.