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28

Habsburgs Ringstraßenbarone

A, 2020

Habsburgs Ringstraßenbarone
ORF/Neulandfilm
  • 28 Fans
  • Serienwertung0 42326noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Habsburgs Ringstraßenbarone"

  • Altadel und Newcomer
    Heinrich Drasche gilt als der große Macher der Ringstraße. Er lieferte den Baustoff damit sich Kaiser Franz Joseph I. seinen Traum einer imposanten Residenzstadt verwirklichen konnte. Kein einziger Ziegel wäre für ein kaiserliches Repräsentationsgebäude verbaut worden ohne das Zutuns des Ziegelbarons. Drasche lieferte also das handfeste Material, um die Luftschlösser des Kaisers auf festen Boden zu stellen. Ziegel. Seine Wienerberger Ziegelfabrik erlangte eine Monopolstellung, wodurch Drasche einige Orden und Medaillen verliehen bekam. Mit Geschäftssinn brachte es Heinrich Drasche nicht nur zu unermesslichem Reichtum, sondern auch zur Nobilitierung durch den Kaiser.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die ungarischen Seidenhändler
    Erzherzog Abrecht. Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen, Feldmarschalll der österreichisch-ungarischen Armee, vertraute dem ungarischen Seidenhändler Philipp Schey die Verwaltung seiner Immobilien an.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die ungarischen Seidenhändler
    Friedrich Schey von Koromla. Der ungarische Unternehmer Friedrich Schey schaffte den Sprung an die Ringstraße: Er kaufte von Erzherzog Albrecht ein Ringstraßen-Grundstück in dessen unmittelbarer Nachbarschaft an und errichtete darauf ein Palais - als einer der Ersten.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die ungarischen Seidenhändler
    Philipp Schey von Koromla. Als Ungarn 1848 gegen Habsburg revoltierte, stand der jüdische Seidenhändler Philipp Schey treu an der Seite des Kaiserhauses. Franz Joseph dankte es ihm mit einem Adelstitel.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die Exoten von der Levante
    Friedrich von Thun.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die Exoten von der Levante
    Ringstraße.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die böhmischen Magnaten
    Gustav von Epstein. Er galt as einer der reichsten Männer in der ganzen Habsburgermonarchie - und verlor doch alles: Der tschechische Bankier Gustav von Epstein, Erbauer eines der glanzvollsten Palais an der Ringstraße.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Die Exoten von der Levante
    Joachim Ehprussi. Ein Selfmademan aus Odessa brachte es mit Getreidehandel zu sagenhaftem Reichtum: Der Begründer der Bankiers-Dynastie Ephrussi, Joachim "Chaim" Ephrussi, positionierte seine Söhne in den Finanzmetropolen Paris und Wien.
    Bild: © ORF/Neulandfilm
  • Altadel und Newcomer
    Wertheim war ein typischer "Ringstraßenbaron", der aus bescheidenen Verhältnissen kam, es aber dank seiner Tüchtigkeit zum vielfachen Millionär brachte. Der Kremser Emporkömmling hatte sein Vermögen mit feuerfesten Eisenkassen gemacht. Mit spektakulären PR-Aktionen, die heutige Maßstäbe weit übertreffen, war er zum Marktführer aufgestiegen. Wertheim galt zeitgenössischen Berichten zufolge als äußerst eitel. Er sammelte Orden wie ein Anderer Briefmarken und trug diese nicht nur zu noblen Anlässen sondern auch im Alltag. Dadurch wurde er mitunter zur Zielscheibe des Spotts, was ihm unter anderem den Namen "der Stock im Eisen" beibrachte. Wertheims Erfahrung als Großindustrieller wollte sich auch der Kaiser zu Nutze machen. Und so begleitete Franz von Wertheim den Monarchen 1869 zur Eröffnung des Suez Kanals als persönlicher Berater. Seine Produkte wurden in den europäischen Herrscherhäusern als die sichersten angepriesen und auch die Habsburger wollten von dem Ansehen des findigen Industriellen profitieren.
    Bild: © ORF/Neulandfilm