Trotz ihrer immensen Größe und komplexen Architektur wurde die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Spätantike, in nur fünf Jahren erbaut.
Am Eingang des Tempels von Abu Simbel befinden sich vier massive Kolossalstatuen. Diese stellen Ramses II. dar, der die Sitzbilder zur Machtdemonstration erbauen ließ.
Dieser Kopfschutz ist die Nachbildung eines Helms, der in der berühmten Grabstätte Sutton Hoo in der ostenglischen Region East Anglia gefunden wurde. Vermutlich gehörte er dem angelsächsischen König Raedwald, der dort begraben liegt.
Der Heronsball, auch Äolsball genannt, ist die erste schriftlich überlieferte Wärmekraftmaschine. Entwickelt wurde sie vom griechischen Ingenieur Heron von Alexandria, der im ersten Jahrhundert n. Chr. lebte.
Diese Nachbildung zeigt eine Triere, auch Dreiruderer genannt, die von den Alten Griechen erbaut wurde. Das Schiff zeichnet sich insbesondere durch eine Art Rammbock an der Bugspitze aus.
Ein sogenannter Kataphrakt bezeichnete einen gepanzerten Reiter, der mitsamt Pferd in Eisen gekleidet war, ähnlich der Rüstung eines Ritters. Vor allem in antiken iranischen und römischen Armeen wurde diese Art von Kämpfern eingesetzt.
Das freistehende Plateau Masada liegt mitten in der Judäischen Wüste und diente bereits unter Herodes dem Großen als strategischer Stützpunkt für militärische Zwecke. Heute ist die ehemalige jüdische Festung ein Teil des nach ihr benannten israelischen Nationalparks.
Das sogenannte Schildkrötenschiff, auch bezeichnet als Geobukseon, ist ein koreanisches Wasserfahrzeug, das insbesondere während des Imjin-Kriegs von 1592 bis 1598 eingesetzt wurde. Seine Besonderheit ist eine Art Panzer auf dem Oberdeck, bestehend aus klingenartigen Metallstacheln.
Insgesamt 16 Mühlen gehörten zum im 3. Jahrhundert n. Chr erbauten römischen Komplex von Barbegal. Angetrieben wurden die Mühlen mittels über Aquädukte umgeleiteten Wassers.
Die Funktionsweise der antiken chinesischen Schussvorrichtung hat große Ähnlichkeit mit modernen Repetiergewehren, obwohl sie vollständig aus Holz gefertigt ist. Anstatt mit Patronen wurde hierbei mit Pfeilen geschossen.
Das altägyptische Khufu-Schiff war ein über 40 Meter langes Wasserfahrzeug aus Holz. Das Besondere daran: Die einzelnen Holzelemente sind nicht durch Nägel oder Ähnliches, sondern allein durch Seile befestigt worden.
Ktesibios von Alexandria wurde im Jahre 285 v. Chr. geboren und gilt als einer der ersten Techniker überhaupt. Er erkannte die Kraft, die hinter Luft und Wasser wirkt und entwickelte die erste präzise automatische Uhr.
Archimedes wird die Erfindung einer dampfbetriebenen Kanone zugeschrieben, die über eine gewaltige Zerstörungskraft verfügen sollte. Lange Zeit wurde angezweifelt, ob eine derartige Superwaffe technisch zu realisieren sei. Experten konnten die Dampfkanone jedoch erfolgreich nachbauen.
Im Alten Ägypten waren die Obelisken üblicherweise aus einem einzigen Stück Granit gefertigt. Noch im Steinbruch wurde der Pfeiler in die richtige Größe und Form gehauen. Danach erfolgte der Transport über den Nil.
Das römische Aquädukt Pont du Gard in Südfrankreich ist eines der wichtigsten und am besten erhaltenen Brückenbauwerke des Römischen Reichs. Es gehört zu einer knapp 50 Kilometer langen Wasserleitung, die durch ein gebirgiges Gelände führt.
Die Rheinbrücken Caesars, deren Errichtung er in seinem Werk "Comentarii de Bello Gallico" erwähnt, sind bis heute legendär, denn ihr Bau nahm lediglich zehn Tage in Anspruch. Neben der Flussüberquerung dienten die Brücken vor allem der Machtdemonstration.
Waren bereits die Völker der Antike imstande, Mühlenkraft in Bewegungsenergie umzuwandeln und damit Arbeitsmaschinen zu betreiben? Experten haben für diese Dokumentation solch eine antike Sägemaschine einmal nachgebaut.
Die Werkzeuge der alten Ägypter bestanden aus Kupfer, Stein und Holz - allesamt keine sonderlich harten bzw. verschleißfesten Werkstoffe. Wie konnten die Ägypter mit diesen, im Vergleich zu heutigen Maßstäben, simplen Werkzeugen Objekte von beeindruckendem Detailreichtum und Schönheit kreieren?
Das römische Aquädukt Pont du Gard in Südfrankreich ist eines der wichtigsten und am besten erhaltenen Brückenbauwerke des Römischen Reichs. Es gehört zu einer knapp 50 Kilometer langen Wasserleitung, die durch ein gebirgiges Gelände führt.
Eine Ballista, auch Skorpion genannt, ist eine antike römische Wurfmaschine, die mit spitzen Pfeilen schießt. Die Geschosse erreichen eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometern pro Stunde und können sogar Tierschädel durchbohren.
So könnte der Kopf- und Gesichtsschutz eines römischen Panzerreiters ausgesehen haben. Diese Art von Helm haben sich die Sachsen, erbitterte Feinde der Römer, zum Vorbild genommen und nachgeahmt.
Eine Ballista, auch Skorpion genannt, ist eine antike römische Wurfmaschine, die mit spitzen Pfeilen schießt. Die Geschosse erreichen eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometern pro Stunde und können sogar Tierschädel durchbohren.
Die Großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den ältesten Monumenten der Menschheit. Sie sind das einzige der sieben Weltwunder der Antike, das heute noch immer steht.