Paolo Veroneses "Gastmahl im Hause des Levi" (1573), ein weiteres Gemälde von einem biblischen Festessen, bringt dem Künstler eine Vorladung vor das Inquisitionstribunal ein.
Auf dem linken Teil der Leinwand sehen wir ein Selbstporträt des Malers Diego Velázquez. Er ist genau in dem Moment festgehalten, in dem er einen Schritt zurücktritt, um sein Modell zu betrachten.
Georges Seurats "Die Badenden in Asnières" (1884) markiert den Übergang von einer Epoche in die nächste. Sowohl durch das Sujet, als auch durch die wissenschaftlich untermauerte Technik.
Normalerweise kann auf Bildern der Renaissance von einer Bildhälfte auf die andere geschlossen werden. Mit seinem Gemälde "Dame im Bad" bricht Clouet diese Regel.
Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? 1897, Paul Gauguin
Mit 49 Jahren wanderte Paul Gauguin endgültig nach Haiti aus, wo er 1897 das testamentartige Gemälde "Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?" erstellte.
"Das Atelier des Künstlers", 1855 - Gustave Courbet
Gustave Courbet ist auf seinem Werk "Das Atelier des Künstlers" auch selbst zu sehen, und zwar malend. Umgeben ist er von einer kuriosen Versammlung von etwa 30 Personen.
Im Jahr 1571 vollendet François Clouet, der Hofmaler des Königs Karls IX., ein besonders rätselhaftes Gemälde - die "Dame im Bad" -, das zu einem zentralen Werk der französischen Renaissance werden wird.
Frankfurter Westhafen, 1916, Ernst Ludwig Kirchner
Kirchners "Westhafen in Frankfurt am Main", eine geometrische Komposition in lebhaften Farben, stellt mit kantigen, holzschnittartigen Linien den Industriehafen dar, wie er sich ihm 1916 darbietet: Der Betrieb arbeitet kriegsbedingt auf Sparflamme.
Das monumentale Gemälde "Die Hochzeit zu Kana" (1563) des venezianischen Malers Paolo Veronese zeigt das erste Wunder Christi: die Verwandlung von Wasser in Wein während eines Hochzeitsmahls.
"Das Martyrium der Heiligen Appolonia", 1461 - Jean Fouquet
Mit seinem Werk "Das Martyrium der Heiligen Apollonia" (1461) deutet Jean Fouquet zaghaft den Humanismus an und enthüllt die ersten Anzeichen der modernen Zeit, die hinter dem Horizont des Mittelalters aufscheinen.
1907 präsentiert Wassily Kandinsky ein Gemälde mit dem Titel "Das bunte Leben". Es ist - entgegen aller zeitgeistigen Modernität - eine Hymne an die russischen Traditionen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Manhattan das pulsierende Herz von New York, damals die zweitgrößte Stadt der Welt und Quelle der Inspiration für den Maler George Bellows.
Ein Gemälde, das aus einer anderen Zeit zu stammen scheint: Mit seinem "Sklavenschiff" thematisiert der britische Maler William Turner die Schrecken der Sklaverei mit einem Kapitän, der kranke Sklaven über Bord werfen lässt.
Ein Gemälde, das aus einer anderen Zeit zu stammen scheint: Mit seinem "Sklavenschiff" thematisiert der britische Maler William Turner die Schrecken der Sklaverei mit einem Kapitän, der kranke Sklaven über Bord werfen lässt.