ARD-Afrika-Korrespondent Werner Zeppenfeld hat sich mit seinem Team ins "heiße Herz Afrikas" begeben und ist dem Lauf des Nigers, Afrikas drittlängstem Fluss, gefolgt. Damals wie heute ist der Niger das grüne Ufer, welches der Wüste Einhalt gebietet. Seine wechselnden Wasserstände bestimmen immer noch den Lebensrhythmus der Menschen die mit ihm und von ihm leben. Er ist auch der mythenumwobene Fluss geblieben, dessen Kosmos aus Göttern und Geistern die Kultur der Fischer und Flussnomaden prägt.
ARD-Afrika-Korrespondent Werner Zeppenfeld hat sich mit seinem Team ins "heiße Herz Afrikas" begeben und ist dem Lauf des Nigers, Afrikas drittlängstem Fluss, gefolgt. Damals wie heute ist der Niger das grüne Ufer, welches der Wüste Einhalt gebietet. Seine wechselnden Wasserstände bestimmen immer noch den Lebensrhythmus der Menschen die mit ihm und von ihm leben. Er ist auch der mythenumwobene Fluss geblieben, dessen Kosmos aus Göttern und Geistern die Kultur der Fischer und Flussnomaden prägt.
Die Menschen stehen im Mittelpunkt des Films - Sie leben als Flussnomaden in einem winzigen Boot mit der ganzen Familie auf dem Fluss oder treiben ihr gesamtes Vermögen in Form von Kuhherden einmal im Jahr durch den Fluss - einmal im Jahr nach monatelanger Reise durch die Steppe. Der Fluss spendet Leben, ist die Quelle zahlreicher Sagen und verbindet den halben Kontinent.
ARD-Afrika-Korrespondent Werner Zeppenfeld hat sich mit seinem Team ins "heiße Herz Afrikas" begeben und ist dem Lauf des Nigers, Afrikas drittlängstem Fluss, gefolgt. Damals wie heute ist der Niger das grüne Ufer, welches der Wüste Einhalt gebietet. Seine wechselnden Wasserstände bestimmen immer noch den Lebensrhythmus der Menschen die mit ihm und von ihm leben. Er ist auch der mythenumwobene Fluss geblieben, dessen Kosmos aus Göttern und Geistern die Kultur der Fischer und Flussnomaden prägt.
ARD-Afrika-Korrespondent Werner Zeppenfeld hat sich mit seinem Team ins "heiße Herz Afrikas" begeben und ist dem Lauf des Nigers, Afrikas drittlängstem Fluss, gefolgt. Damals wie heute ist der Niger das grüne Ufer, welches der Wüste Einhalt gebietet. Seine wechselnden Wasserstände bestimmen immer noch den Lebensrhythmus der Menschen die mit ihm und von ihm leben. Er ist auch der mythenumwobene Fluss geblieben, dessen Kosmos aus Göttern und Geistern die Kultur der Fischer und Flussnomaden prägt.
Die Percussion der Band von Afel Boucum, der den Soundtrack für den ARD-Film " Ins heiße Herz Afrikas - Entdeckungsreise auf dem Niger" gemacht. Die Band spielt hier vor dem Hotel Ali Farka Toure in Niafunke/Mali.
ARD-Afrika-Korrespondent Werner Zeppenfeld hat sich mit seinem Team ins "heiße Herz Afrikas" begeben und ist dem Lauf des Nigers, Afrikas drittlängstem Fluss, gefolgt. Damals wie heute ist der Niger das grüne Ufer, welches der Wüste Einhalt gebietet. Seine wechselnden Wasserstände bestimmen immer noch den Lebensrhythmus der Menschen die mit ihm und von ihm leben. Er ist auch der mythenumwobene Fluss geblieben, dessen Kosmos aus Göttern und Geistern die Kultur der Fischer und Flussnomaden prägt.
Afel Boucum (l) ist - nach dem Tod von Ali Farka - der bekannteste Vertreter des legendären "Mali-Blues". In Niafunke, der Heimat von Ali Farka, entstanden die Aufnahmen zum Soundtrack des ARD-Zweiteilers "Ins heiße Herz Afrikas - Entdeckungsreise auf dem Niger" von ARD-Korrespondent Werner Zeppenfeld (r).