Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
1393

Inspector Lynley & Sergeant Havers

(Lynley) 
GB, 2025–

Inspector Lynley & Sergeant Havers
Playground Entertainment/ARD Degeto
Serienticker
  • Platz 2831393 Fans
  • Serienwertung4 521314.10von 21 Stimmeneigene: –

"Inspector Lynley & Sergeant Havers"-Serienforum

  • Peppermint_Patty schrieb am 17.01.2026, 19.01 Uhr:
    Ich hatte gehofft, dass die Darsteller diesmal besser den Charakteren aus den Büchern von Elizabeth George entsprechen, vor allem die Figur der Barbara Havers, die sich dort besonders durch ihre Unattraktivität und mangelnde Umgänglichkeit auszeichnet. Nun gut, das war wohl nichts. Ich habe mich von dem Gedanken verabschiedet, dass die Serie etwas mit den Büchern zu tun hat, und so ist es eine unterhaltsame Krimireihe, die sich im Laufe der Staffel noch etwas gesteigert hat.
    Ich fand das Zusammenspiel und die Chemie zwischen Nathaniel Parker und Sharon Small als Lynley und Havers in der Serie aus den 2000er Jahren wesentlich besser als bei den aktuellen Schauspielern Leo Suter und Sofia Barclay, die als Team recht beliebig wirken. Wenn man die ursprüngliche Reihe nicht kennt, wahrscheinlich keine große Sache, für mich aber die größte Schwäche der Serie.
  • claridge schrieb am 09.01.2026, 16.15 Uhr:
    Schlimmer geht immer.
    Fällt Produzenten und Schreibern heute nichts mehr ein, auf daß sie alte, sehr gute Serien mit sehr guter Besetzung dermaßen verhunzen müssen? Die Briten haben einen riesigen Pool an guten, sehr guten und weltklasse Schauspielern. Nur, wer von denen gibt sich für solch ein Grausen her? Richtig, keiner. Da bleiben dann nur noch irgendwelche dritt- u. viertklassigen übrig. Die deutschen Kinderstimmchen für die Synchronisation geben solchen Serien den Rest.
  • Observ321 schrieb am 08.01.2026, 19.50 Uhr:
    Ich mag die Neuverfilmung genauso wie die "alte". Ist Hirn statt Muskeln. bitte mehr davon.
    • marianne schrieb am 10.01.2026, 12.13 Uhr:
      Nathaniel Parker und Sharon Small waren großartig und in ihrer Art nicht zu ersetzen!
      Da meiner Meinung nach nur aufgewärmtes Gulasch besser schmeckt als am Vortag,
      sollte man mit diesen Neuauflagen nachsichtig sein, oder wenn es gar nicht geht dann
      einfach nicht mehr schauen!
      Ganz ehrlich: Kann sich Jemand in diesem Forum eine neue "Vera Stanhope" vorstellen?
      Ich persönlich sicher nicht!
    • Dr.Z schrieb am 12.01.2026, 10.53 Uhr:
      Eine Vera Stanhope die aussieht wie ein 25 Jahre altes Modell und dunkelhäutig ist? Das wird vielleicht auch noch kommen in ein paar Jahren. Gruselig!
    • AFDmagichNICHT schrieb am 19.01.2026, 16.45 Uhr:
      Was wäre denn schlimm daran?
  • Katzenmama schrieb am 07.01.2026, 14.33 Uhr:
    Ich sehe das genauso wie Alte Schneegans, ich werde mir nicht die Erinnerungen an die " Originalserie" vermiesen lassen.
    Ich mag die alte Serie sehr, habe sie schon mehrere Male geguckt und ich finde Nathaniel Parker und Sharon Small als Hauptfiguren toll.
  • TDrachen schrieb am 06.01.2026, 20.38 Uhr:
    Mir hat es gut gefallen, ich kenn die Vorgänger allerdings nicht. Wenn die ständig schlecht gelaunte Sgt nervt, haut das der Detective wieder raus. Insgesamt hätte man ihre Rolle weglassen können. Aber die Stories finde ich gut, und vor allen Dingen so schön unaufgeregt. So wie bei Barnaby oder so, Da kann man dann auch schön nebenbei mal ein Puzzle machen oder Stricken oder Ähnliches man muss nicht angestrengt die ganze Zeit hin gucken. Ich würde mich freuen wenn es der zweite Staffel geben würde.
    • claridge schrieb am 10.01.2026, 04.50 Uhr:
      "Insgesamt hätte man ihre Rolle weglassen können"
      Dann ist es vielleicht an der Zeit sich das Original anzutun. Dort wird dieser "nervige" Sgt. durch Sharon Small unvergleichlich gespielt, womit schnell klar wird daß diese Rolle weder ersetzt noch weggelassen werden kann.
  • User_1062931 schrieb am 05.01.2026, 02.16 Uhr:
    Ich mag auch britische Krimiserien, aber diese gehört zu den schlechtesten, welche ich gesehen habe.
    3. Folge - Welcher Ermittler findet schon seine Leiche beim Jogging ? Dann wird auch noch jede beteiligte Person systematisch als Täter beschuldigt, bis niemand mehr übrig bleibt und eine dämliche Aufklärung die Episode beendet! Schwach und bitte keine 2. Staffel.
  • Stella schrieb am 04.01.2026, 22.27 Uhr:
    Die heutige Folge sieht schon vielversprechender aus. Ich mag die englischen Krimiserie sehr, man muss manchmal abwarten, sie sind mit den deutschen nicht vergleichbar!
    • DerGlotzer schrieb am 04.01.2026, 23.33 Uhr:
      Die heutige letzte Folge gefiel mir auch am Besten, nachdem ich insbesondere die Auftaktfolge nicht so berauschend fand. Insofern konnte sich die Reihe steigern. Dennoch bot die Abschlussfolge keine Überraschungen, auch der Schlusstwist mit dem Prof als (weiteren) Mörder ist jetzt auch nichts, was man vom Prinzp her nicht schon gesehen hat. Dazu kommt ein fast schon klischeehaft unsympathischer Chef und ein Beziehungsdrama von Lynley am Ende, was auch nicht sonderlich innovativ ist. Insofern insgesamt eher Durchschnitt.
  • ZZvSchnerk schrieb am 29.12.2025, 20.44 Uhr:
    Ich verstehe die Kritik nicht. Ich mag sowohl das Ermittlerduo, als auch die Serie. Es ist eine gute und typische Britische Polizeiserie. Wenn jemand Action sucht, verstehe ich nicht warum man die ausgerechnet in so einer britischen Serie sucht. Es gibt doch wahrlich genug US--Serien, die Eure Ansprüche erfüllen.
    • Anton Chigurh schrieb am 30.12.2025, 11.13 Uhr:
      Ihrer Kritik was Action angeht stimme ich zu. Davon gibt es schon viel zu viel in US-Serien und zunehmend auch in deutschen.
      Dennoch: Die von mir genannten ersten Verfilmungen der George-Romane (auch aus GB) von Anfang der 2000-er Jahre sind um Längen besser als dieses Remake.
    • Mister_Brot schrieb am 30.12.2025, 17.00 Uhr:
      Ganz genau. Die Serie haut einen vielleicht nicht vom Hocker, aber ich habe schon wesentlich schlimmeres gesehen. Solide Krimi-Kost aus Großbritannien.
    • DerGlotzer schrieb am 01.01.2026, 22.42 Uhr:
      Wenn man fehlende Spannung bemängelt, hat das erst mal nichts mit fehlender Action zu tun. Dass das keine Actionserie ist, dürfte klar sein.
      Davon abgesehen gefiel mir die zweite Folge etwas besser und auch die gerade laufende dritte Folge wirkt soweit gut. Mit dem Ermittlerduo bin ich aber noch nicht so warm geworden.
  • DerGlotzer schrieb am 27.12.2025, 20.52 Uhr:
    Ich kenne die frühere Serie nicht, zumindest sagt die mir im Moment nichts. Von diesem Remake habe ich die erste Folge im TV gesehen, was mich jetzt nicht sonderlich weggehauen hat. Mäßig spannend mit viel zwischenmenschlichem Gedöns und noch Intrigenspiel des Vorgesetzten, kennt man ja. 
    Nu ja, morgen kommt die zweite Folge, da schau ich nach dem Tatort mal rein.
    • Anton Chigurh schrieb am 29.12.2025, 17.27 Uhr:
      Ich kenne die früheren Verfilmungen der Elizabeth-George-Bücher mit Nathaniel Parker als Lynley und Sharon Small als Havers (1 zweiteiliger Pilotfilm und 22 Episoden in 6 Staffeln). Sie ist viel, viel besser und sehr zu empfehlen. Das Remake hier fällt deutlich ab. Wichtig scheint wieder die "Wokeness" und Diversität zu sein mit einer nicht-weißen Havers - abweichend von den Buchvorlagen.
    • AFDmagichNICHT schrieb am 19.01.2026, 16.38 Uhr:
      Also ich denke, da das nach einer Romanreihe gedreht ist, muss man halt auch in einem Buch zwischenmenschliche Situationen einbringen, um die Charaktere auszubauen und ein Gefühl zu vermitteln, wie sie ticken. Im Übrigen hat mir die Sendung auch gut gefallen, auch wenn ich die alte kenne, aber nicht mehr so im Kopf habe. Und warum darf es nicht eine farbige Frau sein, die seine Partnerin spielt, zumal es ja schon seit 1968 Frauen bei der englischen Polizei gibt, aber vielleicht kam das 1988, als das erste Buch herauskam, noch nicht so gut an bei den Lesern (hätte sie sich nur mal getraut)
      Zumal das auch nicht erwähnenswert sein sollte in der heutigen Zeit.
  • Alte schneegans schrieb am 27.12.2025, 20.16 Uhr:
    Zuschauer von früher werden sich die Neuauflage schenken, es wäre einfach zu schade, sich die Erinnerung zu verderben.
    • Anton Chigurh schrieb am 29.12.2025, 16.49 Uhr:
      So ist es. Ich habe den Fehler gemacht mir die erste Folge anzusehen und habe schon vor der "Halbzeit" ausgeschaltet. Den Rest der Neu-Verfilmung werde ich mir ersparen. Da schau ich mir lieber die alte Serie noch mal an. Die liegt komplett noch bei mir auf der Festplatte.
  • BigApple schrieb am 27.12.2025, 00.14 Uhr:
    Mir hat Folge 1 gereicht. Langweilige Typen in einem langweiligen Fall.
  • deCamps schrieb am 26.12.2025, 21.15 Uhr:
    Ich versuche hier, wie auch in diesem Wald von Serien, die Abnutzungsspuren u.a. betreffend der Inhalte und Inszenierungen, aber auch die der Darsteller, durch die letzten 20 Jahre zu sehen. Was sollten noch die Autoren schreiben? Nur mehr selten, dass mich vereinzelt Serien interessieren, da blicke ich in kurzfristig in 1-3 Episoden und lade dann bei Interesse nach dem Ende einer Staffel, die gesamte Staffel herunter. Es ist eben so. So hat halt jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen zum Inhalt und den Darstellern. Sinngemäß kann ich hier Batman und User zustimmen.
    .
    Man sollte in das Filmmaterial nicht zu viel hineininterpretieren. Es so sehen, wie es sich darstellt. Eben verschiedene Unterhaltungsströmungen. Für jeden Zuseher etwas anderes. Kurz, was sollten die Serien, egal welches Genre auch immer in 20-30 Jahren noch bringen?
    .
    Kurz und schmerzlos. Genaugenommen ist vermutlich möglicherweise jetzt schon nahezu alles an Themen "abgelutscht". Sorry.
  • Batman schrieb am 26.12.2025, 11.06 Uhr:
    habe alle vier Folgen geschaut, mir hat es gefallen, kenne weder die Bücher noch die Vorgängerserie, als Dutzendware sehe ich sie nicht, weil man das mittlerweile auf alle Serien anwenden könnte, das rad wurde auch noch nicht neu erfunden, würde mich freuen wenn mehr produziert wird ...
  • Horatio schrieb am 24.12.2025, 15.20 Uhr:
    Ich habe jetzt die ersten zwei Folgen geguckt und muss sagen: Dutzendware.
    .
    Wie die Fließbandkrimis auf der ARD »Der Barcelona Krimi«, »Der Istanbul Krimi«, »Der Bozen Krimi« etc.
    .
    Lieblos heruntergeschriebene Kriminalfälle, die von jeweils einem Ermittlerpärchen aufgeklärt werden.
    .
    Fazit: Das sind nicht Lynley und Havers. Warum hat man die Serie nicht gleich in Inspektor Lovely und Sergeant Hate-me umbenannt? 😛
    • Zachäus schrieb am 26.12.2025, 19.31 Uhr:
      Ich muss Horatio vollumfänglich Recht geben:
      Ja, man kann die Serie anschauen. Sie reißt einen nicht vom Stuhl.
      Ja, es ist das Genre Fließbandkrimi - austauschbar, ohne bleibenden Eindruck, wie das Gesicht des Inspectors, das man sofort vergisst, wenn der Film zu Ende ist. Ganz anders als beim "Original".
      Ja, es ist lieblos gemacht.
      Das Original - wenn man es so nennen darf - war die Romanverfilmung der Bücher von Elisabeth George. Diese hat sich viel Mühe gemacht mit ihren Romanen: Personen, Schauplätze, Hintergrund der einzelnen Personen etc war vielschichtig. Die Erstverfilmung musste viele Abstriche machen, weil 1,5 Stunden viel zu wenig Zeit dafür war, aber sie haben es sichtlich versucht und sich im Wesentlichen dabei an die Vorlage gehalten: Havers war von der Autorin ausgedacht eine pummelige, kleine, unscheinbare Engländerin aus der Arbeiterklasse mit entsprechender Einstellung und es hat lange gedauert, bis die beiden zueinander gefunden haben.
      Hier aber haben wir - Überraschung! - eine attraktive, schlanke Person mit halbem Migrationshintertgrund, wie wir es bei der BBC inzwischen häufig finden: Partner/in entweder schwarz oder pakistanisch - selbst im hintersten Dorf von Yorkshire. 
      Warum diese Polizistin bisher so angeeckt hat, erschließt sich nicht und die "Versöhung" mit Lynley findet völlig unspektakulär und unmotiviert am Ende der ersten Folge statt. Stattdessen wird ein hinterlistiger Vorgesetzter als Fiesling eingeführt, den es in den Romanen auch nie gegeben hat.
      Man hätte ohne Zweifel auf die Anspielungen an die E.George-Romane verzichten können, einen Inspektor aus der Oberschicht nehmen können und eine zickige Assistentin - hätte völlig gereicht, aber man wollte wohl bewußt die Zuschauer anlocken mit dem Köder: Fortsetzung des Bisherigen. Das ist gründlich schief gegangen!
      Die Story (1.Folge) versucht originell zu sein und will offenbar mit den antiken Anspielungen an "Lewis" erinnern, was ebenfalls total in die Hose geht. An keiner Stelle findet dieses Thema beim Zuschauer (bei mir!) Interesse oder weckt Neugier. Auch die archäologische Ausgrabung ist relativ unmotiviert und nebensächlich.
      Dann mischt man noch ein wenig Drogen rein und eine völlig unmotivierte Verfolgung (auf einer Insel!). Am Schluß noch als Knalleffekt eine Handgranate. Dreimal umrühren und kurz aufkochen. Wenn Horatio das mit lieblos meint, dann hat er den Nagel genau auf den Kopf getroffen.
      Fazit: Wer zuviel Zeit hat, kann sich die Folgen anschauen und dabei einnicken. Schadet nix, hat aber mit den bekannt guten englischen Krimis der letzten Jahrzehnte nichts zu tun.
      Vielleicht reißen die nachfolgenden Folgen alles noch raus und strafen mich Lügen aber im Moment kann ich das nicht sehen.
    • Dr.Z schrieb am 27.12.2025, 12.39 Uhr:
      @..882
      Volle Zustimmung zu Ihrem gesamten Kommentar!
  • Frommi schrieb am 23.12.2025, 17.55 Uhr:
    Wohltemperierte BBC-Serie, der von dem Unterschied der beiden Ermittler lebt. Die vier Fälle aus der ersten Staffel behandeln Fälle aus dem familiären und sozialen Umfeld von Horsford (Norfolk).
    Die unterschiedliche soziale Herkunft wird nicht ständig behandelt, ist aber immer präsent. Persönliche und familiäre Dinge spielen immer wieder eine Rolle, Krimi-Zeitgeist halt.
    Wie auch bei uns ist der Trend zu regionalen Krimis zu erkennen. So lernen wir Norfolk in Ostengland kennen, das Ambiente passt.
    Die Serie arbeitet ohne Thrillereffekte und lebt durch das meist entspannte Ermitteln von Lynley und Havers, ähnlich wie in entsprechenden deutschen TV-Krimis.
    Etwas für den entspannten Krimiabend, kann man machen.