Richard Nixon ging als Favorit ins Rennen gegen den Kandidaten der Demokratischen Partei, John F. Kennedy. Doch im Wahlkampf von 1960 spielten die Medien eine besondere Rolle: Die beiden Kontrahenten treten zum ersten TV-Duell in der Geschichte an ...
Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1828 war bestimmt durch das erneute Aufeinandertreffen des amtierenden Präsidenten John Quincy Adams (Darsteller unbekannt, 2.v.l.) und seines Hauptrivalen Andrew Jackson (Darsteller unbekannt, 3.v.r.), der jetzt Kandidat der neuen Demokratischen Partei war.
1824 hatte Adams das Glück auf seiner Seite: Er gelangte durch die Entscheidung des Repräsentantenhauses ins Weiße Haus. Jackson (Darsteller unbekannt) witterte Wahlbetrug und trat vier Jahre später erneut gegen Adams an ...
Trotz des gewonnen Weltkrieges wuchs die Unzufriedenheit gegenüber dem neuen Staatsoberhaupt Harry S. Truman (Darsteller unbekannt). Als 1948 Neuwahlen anstanden, galt Trumans republikanischer Herausforderer Thomas E. Dewey als klarer Favorit ...
Richard Nixon ging als Favorit ins Rennen gegen den Kandidaten der Demokratischen Partei, John F. Kennedy. Doch im Wahlkampf von 1960 spielten die Medien eine besondere Rolle: Die beiden Kontrahenten treten zum ersten TV-Duell in der Geschichte an ...
Bei den sogenannten Lincoln-Douglas-Debatten handelt es sich um eine Reihe von öffentlichen Rededuellen zwischen Abraham Lincoln und Stephen Douglas (hinten l., Darsteller unbekannt) anlässlich der Zwischenwahlen des Jahres 1858 im US-Bundesstaat Illinois.
Als Dukakis, ein deklarierter Gegner der Todesstrafe, in einer Fernsehdebatte während des Wahlkampfs gefragt wurde, ob er seine diesbezügliche Meinung ändern würde, wenn seine Frau Opfer von Vergewaltigung und Mord würde, dies ohne ein Zeichen persönlicher Betroffenheit mit dem Hinweis auf diverse Kriminalstatistiken verneinte, ließ ihn diese Aussage vor einem Millionenpublikum kalt und gefühllos erscheinen - und seine Befürworter wechselten die Fronten ...
Bis zur Präsidentschaftswahl von 1860 hatte Lincoln (Darsteller unbekannt) nie ein hohes Staatsamt bekleidet und seine Erfahrungen in Washington beschränkten sich auf die wenigen Jahre als Kongressabgeordneter. Doch seine rhetorischen Fähigkeiten eröffneten ihm gute Chancen auf einen Sieg ...
Während Vizepräsident George H.W. Bush die Aussage der texanischen Gouverneurin Ann Richards, George Bush sei mit "einem goldenen Löffel im Mund geboren" und könne daher gar kein Verständnis für die sozial Schwachen aufbringen, den Wahlkampf erschwerte, kam dem Gegenkandidaten Michael Dukakis der Hafturlaub eines Mörders in die Quere ...
Thomas Edmund Dewey (r., Darsteller unbekannt) war der erste Präsidentschaftskandidat, der im 20. Jahrhundert geboren wurde. Allen Vorhersagen zum Trotz verlor er die Wahl gegen Truman ...
Franklin D. Roosevelt war über zwölf Jahre Präsident der USA, als er im April 1945 plötzlich verstarb. Harry S. Truman war erst seit wenigen Monaten Roosevelts Stellvertreter und übernahm nun die Präsidentschaft ...
Während des Wahlkampfs kam Abraham Lincoln (Darsteller unbekannt) seine hohe rhetorische Begabung zustatten. Er galt als einer der größten Redner seiner Zeit und viele der von ihm geprägten Aussprüche und Aphorismen gehören in den USA bis heute zum allgemeinen Bildungsgut.
Auch in der Wahl von 1828 lieferten sich beide Kontrahenten John Quincy Adams und Andrew Jackson (Darsteller unbekannt, r.) ein packendes Duell, in dem auch persönliche Anfeindungen nicht ausgespart wurden ...
Die Präsidentenwahl 1988 galt als die ergebnisoffenste seit 20 Jahren, da zum ersten Mal seit 1968 kein amtierender Präsident zur Wiederwahl stand. Die Republikaner wollen, dass Präsident Ronald Reagans Vize George H.W. Bush bei den Wahlen im November dessen Nachfolge antritt. Doch der demokratische Herausforderer Michael Dukakis liegt bei den Umfragen klar vorn ...