"Kein Keks für Kobolde", "Rette sich wer kann." Mias Vater will eine groß angelegte Werbekampagne für seinen Campingplatz starten. Dazu benötigt er aber ausgezeichnete Fotos. Da die drei Kobolde auf einem der Bilder zu sehen sind, herrscht im Internet bald höchste Aufruhr.
"Kein Keks für Kobolde", "Sei kein Frosch." Frösche haben ihren Laich in einer Pfütze am Campingplatz abgelegt. Die anhaltende Trockenheit droht den Nachwuchs nun zu gefährden. Mias Vater, der Gelbschopf, macht sich Gedanken, wie er die Frösche retten könnte. Auch die Kobolde suchen nach einer Lösung. Allerdings verfolgen sie alle unterschiedliche Pläne.
Der Winter naht und die Kobolde Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt sind auf der Suche nach Essbarem. Dabei findet Siebenpunkt einen Spielzeugdrachen und wird mit ihm von einem Windstoß in die Lüfte getragen. Seine Freunde nehmen die Verfolgung auf, aber auch der verfeindete Koboldstamm der 'Sumpfratten' ist hinter ihm her. Ihr Anführer, der Weiße, will mit seiner Ratte Reiszahn nämlich alle 'Baumkrabbler' gefangen nehmen. Neunauge und Siebenpunkt starten eine mutige Rettungsaktion.
"Kein Keks für Kobolde", "Von Füchsen und Fallen." Die Bürgermeisterin hält die Füchse für eine Bedrohung der Campinggäste. Ein Jäger soll am Campingplatz nach dem Rechten sehen. Feuerkopf ist auch kein Freund der Füchse, als er jedoch sieht, wie eine Füchsin ihre Jungen umsorgt, wird sein Herz weich. Jetzt will er sie davor warnen, dass der Jäger Fallen aufgestellt hat, doch leider kommt er dazu zu spät.
"Kein Keks für Kobolde", "Eine Hand wäscht die andere." Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt naschen am liebsten vom Komposthaufen. Als Mias Papa Gelbschopf diesen mit Maschendraht umzäunt und zudem noch mit einer Überwachungskamera beobachtet, wird es für die Kobolde schwierig an die Köstlichkeiten zu gelangen. Der einzige Weg dorthin wäre nun unterirdisch. Dazu müssten sich die drei aber erst besser mit den Maulwürfen vertragen, die sie ja überhaupt nicht leiden können.
"Kein Keks für Kobolde", "Sumpf ist Trumpf." Eine Geschäftsfrau plant, den Sumpf auszutrocknen und platt zu machen. Der Weiße und seine Sumpfratten versuchen alles, die Hässlinge und deren Geräte aus ihrem Revier zu vertreiben. Es gelingt ihnen jedoch nicht. Die Kobolde hingegen denken zunächst, dass diese Umgestaltung eigentlich nur zu ihrem Vorteil sein könne. Als Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt jedoch herausfinden, dass an der Stelle des Sumpfes eine Fabrik entstehen soll, beschließen sie ihren Feinden zu helfen, um die Menschen zu vertreiben.
"Kein Keks für Kobolde", "Der falsche Vogel." Siebenpunkt hat einen Flugdrachen gefunden. Es dauert nicht lange, bis er mit dem Drachen in die Lüfte getragen wird. Rasch findet er heraus, wie er das Fluggerät lenkt. Da werden die Sumpfratten auf den falschen Vogel aufmerksam.
"Kein Keks für Kobolde", "Ungebetene Gäste." Der Weiße hat mit seiner Sumpfratten-Bande das Nest der Kobolde besetzt. Sämtliche Wintervorräte sind somit verloren. Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt hecken jedoch einen listigen Plan aus, diese wiederzubekommen. Dabei spielt Sumpfratte Grobklotz eine entscheidende Rolle.