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106

Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art

D, 2008–2011

Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art
  • 106 Fans
  • Serienwertung5 178254.75von 8 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art"

  • Folge 1
    Auf seiner Suche nach dem Blauen Bär konnte sich Andreas Kieling in der wegelosen Wildnis oft nur mit dem Kanu voran bewegen. In den abgelegensten Regionen des Nordens begegneten ihm erstaunlich oft große Grizzlybären die vor dem Filmer keine sonderliche Scheu zeigten.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Andreas Kieling
  • Jaguare / Flussdelfine / Wüstenelefanten / Steppenbisons
    Um die Löwen zu filmen, musste Andreas Kieling ihnen zu Fuß im dichten Wald folgen
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Andreas Kieling filmt ein junges Silberrückenmännchen. Berggorillas sind die friedlichste Primatenart. Menschen gegenüber zeigen sie keine Scheu.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Andreas Kieling
  • Folge 2
    Andreas Kieling filmt Bärenkampf. Direkt vor seiner Kamera kämpfen drei Bärinnen um das Vorrecht auf den besten Lachsfangplatz.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Jurassic Park live. Die heute größten lebenden Komodowarane sind 3m lang und bis zu 150 Kg schwer. Erst 1910 wurde die Riesenechse, um die schon viele Geschichten rankten, von einem niederländischen Offizier entdeckt.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Andreas Kieling
  • Folge 1
    Nach Wochen der Annäherung war es Andreas Kieling möglich mit einem Salzwasserkrokodil zu Tauchen.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Andreas Kieling
  • Folge 1
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Auf seiner Suche nach dem Blauen Bär konnte sich Andreas Kieling in der wegelosen Wildnis oft nur mit dem Kanu voran bewegen. In den abgelegensten Regionen des Nordens begegneten ihm erstaunlich oft große Grizzlybären die vor dem Filmer keine sonderliche Scheu zeigten.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Andreas Kieling
  • Folge 2
    Im äußersten Westen Indiens leben die letzten Asiatischen Löwen. Nur noch 250 Exemplare leben heute in einem Schutzgebiet
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Obwohl der Mensch nicht auf dem Speisezettel von Komodowaranen steht, kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Komodowarane erlegen kleinere Beutetiere oft mit einem Schwanzschlag. Größere Beutetiere werden gebissen und sich mehrere Tage sich selber überlassen. Der hochinfektiöse Speichel der Echsen führt über kurz oderlang zum Tod. Selbst große Tiere, wie Wasserbüffel oder Wildschweine werden durch die Bakterien des Speichels getötet.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Obwohl der Mensch nicht auf dem Speisezettel von Komodowaranen steht, kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Komodowarane erlegen kleinere Beutetiere oft mit einem Schwanzschlag. Größere Beutetiere werden gebissen und sich mehrere Tage sich selber überlassen. Der hochinfektiöse Speichel der Echsen führt über kurz oderlang zum Tod. Selbst große Tiere, wie Wasserbüffel oder Wildschweine werden durch die Bakterien des Speichels getötet.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Jaguare / Flussdelfine / Wüstenelefanten / Steppenbisons
    Wüstenelefanten gibt es nur in der Namib, der ältesten Wüste der Erde, in Namibia. Eigentlich sind sie Savannenelefanten, die im Laufe der Evolution gelernt haben sich an die kargen Lebensbedingungen an zupassen. Durch die geringen Futterressourcen leben sie nur in kleinen Gruppen. Weibliche Tiere tragen oft keine Stoßzähne. Während Savannenelefanten jeden Tag ihre Wasserstelle aufsuchen, können Wüstenelefanten bis zu 3 Tage ohne Wasser auskommen. Kommt man ihnen zu nahe, sind sie wie alle Afrikanischen Elefanten sehr selbstbewusst und angriffslustig.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Obwohl der Mensch nicht auf dem Speisezettel von Komodowaranen steht, kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Komodowarane erlegen kleinere Beutetiere oft mit einem Schwanzschlag. Größere Beutetiere werden gebissen und sich mehrere Tage sich selber überlassen. Der hochinfektiöse Speichel der Echsen führt über kurz oderlang zum Tod. Selbst große Tiere, wie Wasserbüffel oder Wildschweine werden durch die Bakterien des Speichels getötet.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Die Salzwasserkrokodile Nordaustraliens sind die größten Panzerechsen der Erde. Einige Exemplare sind 90 Jahre alt und über 6m lang.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Andreas Kieling
  • Jaguare / Flussdelfine / Wüstenelefanten / Steppenbisons
    Jurassic Park live. Die heute größten lebenden Komodowarane sind 3m lang und bis zu 150 Kg schwer. Erst 1910 wurde die Riesenechse, um die schon viele Geschichten rankten, von einem niederländischen Offizier entdeckt.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Jaguare / Flussdelfine / Wüstenelefanten / Steppenbisons
    Der Yellowstone ist der älteste Nationalpark der Welt und gleichzeitig eine riesiger Supervulkan. Er ist die Serengeti des Nordens und hat einen beeindruckenden Tierbestand an Bisons, Wapitis, Maultierhirschen, Pronghornantilopen, Wölfen, Pumas und Braun- und Schwarzbären.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Jaguare / Flussdelfine / Wüstenelefanten / Steppenbisons
    Der Jaguar ist die größte Wildkatze Mitte- und Südamerikas. Sein Hauptverbreitungsgebiet liegt im Pantanal und Amazonasbecken. Sein nächster Verwandter ist der Leopard.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 2
    Der Amurleopard ist die seltenste Großkatze der Erde. Er lebt im Grenzgebiet von Russland, China und Nordkorea. In freier Wildbahn existieren nach Schätzungen nur noch 30-50 Tiere. Ihre Hauptnahrung besteht aus Sikahirschen und Rehen.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 2
    Knut in freier Wildbahn. Erst seit wenigen Stunden haben die etwa 3 Monate alten Jungbären ihre Geburtshöhle zum ersten Mal verlassen und begeben sich mit ihrer Mutter auf die lange Wanderschaft zum Packeis.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 1
    Vier Wochen im Sattel. Die einzige Möglichkeit sich im Tian Shan Gebirge fortzubewegen, waren die robusten Mongolenpferde
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling
  • Folge 2
    Knut in freier Wildbahn. Erst seit wenigen Stunden haben die etwa 3 Monate alten Jungbären ihre Geburtshöhle zum ersten Mal verlassen und begeben sich mit ihrer Mutter auf die lange Wanderschaft zum Packeis.
    Bild: © ZDF und Andreas Kieling