Als polnisches Nationalheiligtum gilt schließlich die Schwarze Madonna von Tschenstochau in Jasna Góra, zu der alljährlich vier Millionen Menschen pilgern.
In der georgischen Höhlenstadt Wardsia befindet sich ein kleines Kloster, das von fünf Mönchen geleitet wird und nach der Königin Wardsia benannt ist, die einst muslimische Invasoren aus dem Land im Kaukasus vertrieb und heute als Heldin gefeiert wird.
Auf einer Insel im russischen Waldai-See erhebt sich das Iwerski-Kloster, wo eine Ikone der "Gottesmutter von der Pforte" jährlich viele Pilger anzieht.
Das Zisterzienserkloster Saint Mary's im irischen Glencairn verbindet strenge Glaubenspflege mit einem modernen Alltag. Manche der Schwestern sind aus Uganda, Indien oder Japan in die abgelegene Region gekommen, um in Disziplin und Entsagung zu leben.
Die erste Etappe dieser Folge ist das armenische Tatew-Kloster. Hier wohnt nur ein einziger Mönch: Vater Mikael arbeitete als Mathematiker, bis er sich in die wilde Schönheit des Ortes verliebte.
Die erste Etappe dieser Folge ist das armenische Tatew-Kloster. Hier wohnt nur ein einziger Mönch: Vater Mikael arbeitete als Mathematiker, bis er sich in die wilde Schönheit des Ortes verliebte.
Der Heilige Berg Athos in Griechenland ist eine orthodoxe Mönchsrepublik. Auf der rund 50 Kilometer langen und bis zu 10 Kilometer breiten Halbinsel stehen 20 Klöster, die jährlich von 500.000 Pilgern besucht werden.
Das Stift Göttweig in Niederösterreich ist berühmt für seine Bibliothek mit hunderttausend Schriften und 32.000 Gravuren, darunter Werke von Dürer und Michelangelo.
Zisterziensermönch Bernard lebt in der Orval-Abtei in Südbelgien: Er interessiert sich für Zen-Philosophie, hat einen Steingarten angelegt und ist davon überzeugt, dass sich Zisterzienser- und Zen-Architektur perfekt ergänzen.
Das Stift Altenburg in Österreich ist bekannt für seine außergewöhnliche Bibliothek und die bemalte Krypta. Von ihren romanischen Fundamenten bis hin zum barocken Büchersaal erzählt diese Klosteranlage viel über europäische Geschichte.
Auch nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens pilgern jedes Jahr Tausende Menschen aus aller Welt, um in der Kathedrale den berühmten Botafumeiro, ein etwa 1,60 Meter großes Weihrauchfass, schwingen zu sehen.
Die Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth liegt auf der Fraueninsel im Chiemsee. Sie wurde im 8. Jahrhundert von der Enkeltochter Karls des Großen gegründet und gilt als ältestes durchgängig bewohntes Kloster Deutschlands.
Das Kloster Hohenburg auf dem Odilienberg im Elsass ist ein beliebter Wallfahrtsort. Das Kloster ist zwar nicht mehr bewohnt, aber die Anlage birgt zahlreiche Kunstschätze.