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Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt

D, 2014–2022

Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt
  • 20 Fans
  • Serienwertung0 31821noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt"

  • Knietzsche und das Leben
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und das Leben." Knietzsche meint, das Leben ist wie eine Kugel Eis. Das schwierigste ist, genau die Sorte auszusuchen, die einen glücklich macht, denn nur dann schmeckt das Leben. Das Leben hat den Sinn, den du ihm gibst. Pack dir also das Beste in deine Waffel und warte einfach drauf, dass bunte Streusel vom Himmel fallen.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Angst
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Angst." Es ist ganz in Ordnung, Angst zu haben. Jeder fürchtet sich vor etwas. Für Knietzsche ist Angst wie ein Tiger in uns. Sie ist Teil unserer Instinkte. In manchen Fällen ist sie nützlich, in anderen kann sie blockieren und behindern. Um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, sollte man lernen, den Tiger in einem selbst zu kontrollieren.
    Bild: © WDR
  • Knietzsche und das Lernen
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und das Lernen." Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alles was wir können, haben wir irgendwann einmal gelernt. Sei es Laufen, Sprechen oder Schreiben. Wir haben es uns abgeschaut, es ausprobiert und geübt. Dabei funktioniert jedes Gehirn anders. Manche Lernen leichter als andere. Aber Lernen kann man auch trainieren. Der Lernerfolg hängt außerdem immer davon ab, ob man sich für das Gelernte interessiert.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und das Talent
    Um zu wissen, was man kann, muss man seine besonderen Talente finden und fördern.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und der Mut
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und der Mut." Beim Videospielen denkt Knietzsche über den Mut nach. Muss man groß und stark sein, um Mut zeigen zu können? Knietzsche ist überzeugt, dass Mut nichts mit der eigenen Körpergröße zu tun hat. Sehr viel zu tun hat Mut jedoch damit, dass es meist um Sachen geht, die man zum ersten Mal macht. So braucht man zum Beispiel Mut, um das erste Mal in einen dunklen Keller zu gehen - oder auch für den ersten Kuss. Und manchmal braucht man Mut, um etwas, das alle anderen machen, nicht zu tun.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und das Ich
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und das Ich." Jeder Mensch ist einzigartig. Aussehen, Gedanken, Gefühle - nichts ist bei jeden/r gleich. Das Ich ist zumeist geprägt von den eigenen Erlebnissen. Erziehung, Lehrer, Freunde - all das hat einen großen Einfluss darauf, wer wir sind. Für Knietzsche ist jeder Mensch für sein Handeln selbst verantwortlich. Dadurch nämlich legt man fest, wer man tatsächlich ist oder sein möchte.
    Bild: © WDR
  • Knietzsche und die Gefühle
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Gefühle." Gefühle können vielfältig ausfallen: Wenn man sich über etwas freut, fühlt sich das ungemein gut an. Ebenso, wenn man stolz auf etwas ist. Gefühle können aber auch als unangenehm empfunden werden, etwa bei Angst oder Schmerz. Und manchmal sind Gefühle einfach nur kompliziert oder drängen sich in den Vordergrund. Solche Empfindungen wie Wut oder Neid sollte man zähmen, damit sie einen nicht überwältigen.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Wut
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Wut." Manche sagen, dass der Mensch des Menschen Wolf ist. Das bedeutet, dass in jedem von uns ein haariges Ungeheuer steckt, das herauskommt, wenn uns der Kragen platzt. Wut ist das heißeste Gefühl von allen und sehr schwer zu bändigen. Da aber seit Rotkäppchen niemand mehr böse Wölfe mag, muss man lernen mit der Wut umzugehen. Zu Beispiel indem man rückwärts von hundert hinunterzählt oder mit jemandem über seine Wut im Bauch spricht.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Verantwortung
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Verantwortung." Im Prinzip hat jeder sein Päckchen zu tragen. Anders gesagt, die Verantwortung der ganzen Welt ist auf alle Menschen aufgeteilt und jeder muss ein Stück davon übernehmen. Wenn man länger aufbleiben will, wäre nur fair, wenn man im Gegenzug auf die kleinen Geschwister aufpasst. Will man mehr Taschengeld, sollte man zum Beispiel im Haushalt mithelfen. Tatsächlich muss irgendwann jeder im Leben Verantwortung übernehmen. Sie ist der Klebstoff, der alles zusammenhält.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und Gut & Böse
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und Gut & Böse." Für Knietzsche hat jeder Mensch zwei Seiten: eine positive und eine negative. Sie sind beide immer in uns gegenwärtig. Es liegt in unserer Hand, wie wir uns jeweils verhalten. Positiv ist alles, was man sich selbst wünscht, wie Hilfe oder Anerkennung. Negativ ist alles, was man selbst vermeiden will, wie eine Hänselei, Diebstahl oder Gewalt. Jeder will gemocht werden. Daher hat sich das Gute im Laufe der Jahrtausende glücklicherweise durchgesetzt.
    Bild: © WDR
  • Knietzsche und die Angst
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Angst." Es ist ganz in Ordnung, Angst zu haben. Jeder fürchtet sich vor etwas. Für Knietzsche ist Angst wie ein Tiger in uns. Sie ist Teil unserer Instinkte. In manchen Fällen ist sie nützlich, in anderen kann sie blockieren und behindern. Um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, sollte man lernen, den Tiger in einem selbst zu kontrollieren.
    Bild: © WDR
  • Knietzsche und die Zeit
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Zeit." Zur Geburt wird dem Menschen Zeit geschenkt. Diese läuft anschließend wie eine Sanduhr ab, denn die Zeit lässt sich nicht anhalten, aber sie lässt sich dehnen. Und das Zeitgefühl varriert sehr stark. Manchmal, wenn etwas Unangenehmes zu erledigen ist, fühlt sich eine Stunde sehr lang an. Macht man hingegen etwas Schönes, vergeht eine Stunde oft wie im Flug.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und das Talent
    Jeder hat jede Menge Talente in sich. Wenn man sie findet, kann man etwas Besonderes und manchmal Einmaliges daraus machen.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Verantwortung
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Verantwortung." Im Prinzip hat jeder sein Päckchen zu tragen. Anders gesagt, die Verantwortung der ganzen Welt ist auf alle Menschen aufgeteilt und jeder muss ein Stück davon übernehmen. Wenn man länger aufbleiben will, wäre nur fair, wenn man im Gegenzug auf die kleinen Geschwister aufpasst. Will man mehr Taschengeld, sollte man zum Beispiel im Haushalt mithelfen. Tatsächlich muss irgendwann jeder im Leben Verantwortung übernehmen. Sie ist der Klebstoff, der alles zusammenhält.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Phantasie
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Phantasie." Phantasie ist die Würde des Lebens. Mit ihr geraten ganz alltägliche Verrichtungen zum puren Vergnügen. Aus einem Schatten wird ein Schiff und plötzlich findet man sich als Pirat in seiner eigenen Geschichte wieder. Beim morgendlichen Duschen plätschert Wasser auf den Kopf und wie von selbst stellt sich auf einmal die Vorstellung ein, gemeinsam mit Dinosauriern unter einem Wasserfall zu baden. Und wenn man ein Buch liest, sorgt die Phantasie dafür, dass aus Buchstaben und Wörtern neue Welten entstehen.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und das Lernen
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und das Lernen." Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alles was wir können, haben wir irgendwann einmal gelernt. Sei es Laufen, Sprechen oder Schreiben. Wir haben es uns abgeschaut, es ausprobiert und geübt. Dabei funktioniert jedes Gehirn anders. Manche Lernen leichter als andere. Aber Lernen kann man auch trainieren. Der Lernerfolg hängt außerdem immer davon ab, ob man sich für das Gelernte interessiert.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und das Heimweh
    Gegen Heimweh gibt es keine Pillen, aber man kann etwas dagegen tun: darüber reden, den neuen Ort erkunden oder sich auf unbekannte Abenteuer einlassen.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Trauer
    Bild: © Knietzsche & Co GmbH
  • Knietzsche und die Zeit
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Zeit." Zur Geburt wird dem Menschen Zeit geschenkt. Diese läuft anschließend wie eine Sanduhr ab, denn die Zeit lässt sich nicht anhalten, aber sie lässt sich dehnen. Und das Zeitgefühl varriert sehr stark. Manchmal, wenn etwas Unangenehmes zu erledigen ist, fühlt sich eine Stunde sehr lang an. Macht man hingegen etwas Schönes, vergeht eine Stunde oft wie im Flug.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Geduld
    Bild: © rbb/vision X / rbb Presse & Information
  • Knietzsche und die Trauer
    Bild: © rbb/vision X / rbb Presse & Information
  • Knietzsche und das Klima
    Bild: © rbb/vision X / rbb Presse & Information
  • Knietzsche und die Phantasie
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Phantasie." Phantasie ist die Würde des Lebens. Mit ihr geraten ganz alltägliche Verrichtungen zum puren Vergnügen. Aus einem Schatten wird ein Schiff und plötzlich findet man sich als Pirat in seiner eigenen Geschichte wieder. Beim morgendlichen Duschen plätschert Wasser auf den Kopf und wie von selbst stellt sich auf einmal die Vorstellung ein, gemeinsam mit Dinosauriern unter einem Wasserfall zu baden. Und wenn man ein Buch liest, sorgt die Phantasie dafür, dass aus Buchstaben und Wörtern neue Welten entstehen.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Arbeit
    Irgendwann erwischt es jeden und man verbringt einen großen Teil seines Lebens mit Arbeit. Umso wichtiger ist es, einen Job zu finden, der einem Spaß macht.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Phantasie
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Phantasie." Phantasie ist die Würde des Lebens. Mit ihr geraten ganz alltägliche Verrichtungen zum puren Vergnügen. Aus einem Schatten wird ein Schiff und plötzlich findet man sich als Pirat in seiner eigenen Geschichte wieder. Beim morgendlichen Duschen plätschert Wasser auf den Kopf und wie von selbst stellt sich auf einmal die Vorstellung ein, gemeinsam mit Dinosauriern unter einem Wasserfall zu baden. Und wenn man ein Buch liest, sorgt die Phantasie dafür, dass aus Buchstaben und Wörtern neue Welten entstehen.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Angst
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Angst." Es ist ganz in Ordnung, Angst zu haben. Jeder fürchtet sich vor etwas. Für Knietzsche ist Angst wie ein Tiger in uns. Sie ist Teil unserer Instinkte. In manchen Fällen ist sie nützlich, in anderen kann sie blockieren und behindern. Um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, sollte man lernen, den Tiger in einem selbst zu kontrollieren.
    Bild: © WDR
  • Knietzsche und das Zuhause
    Manche Leute sagen: ?Zeige mir, wie du lebst und ich sage dir, wer du bist.?
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Verantwortung
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Verantwortung." Im Prinzip hat jeder sein Päckchen zu tragen. Anders gesagt, die Verantwortung der ganzen Welt ist auf alle Menschen aufgeteilt und jeder muss ein Stück davon übernehmen. Wenn man länger aufbleiben will, wäre nur fair, wenn man im Gegenzug auf die kleinen Geschwister aufpasst. Will man mehr Taschengeld, sollte man zum Beispiel im Haushalt mithelfen. Tatsächlich muss irgendwann jeder im Leben Verantwortung übernehmen. Sie ist der Klebstoff, der alles zusammenhält.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und das Zuhause
    Da man einem Haus, einer Wohnung oder einem Zimmer seine eigene Duftmarke verpasst, erzählt es Geschichten über den, der dort lebt.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und Gut & Böse
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und Gut & Böse." Für Knietzsche hat jeder Mensch zwei Seiten: eine positive und eine negative. Sie sind beide immer in uns gegenwärtig. Es liegt in unserer Hand, wie wir uns jeweils verhalten. Positiv ist alles, was man sich selbst wünscht, wie Hilfe oder Anerkennung. Negativ ist alles, was man selbst vermeiden will, wie eine Hänselei, Diebstahl oder Gewalt. Jeder will gemocht werden. Daher hat sich das Gute im Laufe der Jahrtausende glücklicherweise durchgesetzt.
    Bild: © WDR
  • Knietzsche und die Heimat
    Nicht alle Menschen können leben wie sie wollen. Manche werden aus ihrer Heimat vertrieben und müssen an einem anderen Ort Zuflucht finden. Manchmal wird daraus eine neue Heimat.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Heimat
    Wie eine Pflanze haben alle Menschen Wurzeln. Oft sind es gute Kindheitserinnerungen, die zu dem werden, was man ?Heimat? nennt.
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Kunst
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Kunst." Kunst ist immer Geschmacksache. Jeder Mensch sieht darin etwas anderes. Stets aber ist Kunst ein Idee, die hinaus in die Welt will. Für den Kunstproduzenten ist das Erschaffen von Kunst mit einem Gefühl von Freiheit verbunden. Vielfach finden Künstler erst nach ihrem Tod Anerkennung in der Gesellschaft. Ein Kunstwerk ist wie eine Einladungskarte für eine Party, auf der man viel Neues entdecken kann.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Wut
    "Knietzsche - Der kleinste Philosoph der Welt", "Knietzsche und die Wut." Manche sagen, dass der Mensch des Menschen Wolf ist. Das bedeutet, dass in jedem von uns ein haariges Ungeheuer steckt, das herauskommt, wenn uns der Kragen platzt. Wut ist das heißeste Gefühl von allen und sehr schwer zu bändigen. Da aber seit Rotkäppchen niemand mehr böse Wölfe mag, muss man lernen mit der Wut umzugehen. Zu Beispiel indem man rückwärts von hundert hinunterzählt oder mit jemandem über seine Wut im Bauch spricht.
    Bild: © ORF eins
  • Knietzsche und die Heimat
    Manche Leute sagen: „Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl.“
    Bild: © rbb/vision X
  • Knietzsche und die Arbeit
    Früher war die Arbeit oft körperlich anstrengend. Heute arbeiten viele Menschen am Computer.
    Bild: © rbb/vision X