Marcel Jamets (Robinson Stévenin) Bordell „122“ ist mittlerweile eines der berühmtesten Freudenhäuser der Welt. Die Geschäfte laufen gut, gut, doch dann schickt ihm die neue sozialistische Regierung die Steuerfahndung ins Haus.
Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland dreht Pola Negri (Michalina Olszanska) mehrere erfolgreiche UFA-Filme, muss jedoch erkennen, dass ihre Filme immer stärker von der NS-Propaganda vereinnahmt werden. Doch es ist schwer, aus dem Vertrag mit der UFA herauszukommen und aus Nazi-Deutschland zu fliehen.
Für Leutnant Rudolf Höß (Joel Basman) ist die Niederlage Deutschlands eine Katastrophe. Er verachtet die junge Weimarer Republik. Gleichgesinnte findet er im Freikorps Roßbach, in dem ehemalige Soldaten das Vaterland auf eigene Faust verteidigen.
Die Kosakensoldatin Marina Yurlova (Natalia Witmer) wird vor einem Erschießungskommando der Roten Armee gerettet. Sie will zurück an die Front, doch ein tschechischer Hauptmann setzt sie in einen Zug nach Wladiwostok.
Hans Beimler (Jan Krauter) ist Obermaat der kaiserlichen Hochseeflotte in Cuxhaven. Als seine Mannschaft im Oktober 1918 zu einer letzten, aussichtlosen Schlacht auslaufen soll, meutert die Besatzung und schließt sich dem Kieler Matrosenaufstand an.
Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland dreht Pola Negri (Michalina Olszanska) mehrere erfolgreiche UFA-Filme, muss jedoch erkennen, dass ihre Filme immer stärker von der NS-Propaganda vereinnahmt werden. Doch es ist schwer, aus dem Vertrag mit der UFA herauszukommen und aus Nazi-Deutschland zu fliehen.
Marcel Jamets (Robinson Stévenin) Bordell „122“ ist mittlerweile eines der berühmtesten Freudenhäuser der Welt. Die Geschäfte laufen gut, gut, doch dann schickt ihm die neue sozialistische Regierung die Steuerfahndung ins Haus.
Stepan Podlubny (Pyotr Skvortsov) ist der Sohn eines ukrainischen Kulaken, eines „Volksfeinds“. Trotzdem hat er in Moskau einen Studienplatz für Medizin ergattert. Er glaubt an die sozialistische Idee vom „neuen Menschen“. Doch der Geheimdienst enttarnt ihn und zwingt den Studenten, seine Kommilitonen und seine Mutter zu bespitzeln.
Für die junge Ärztin Edith Wellspacher (Roxane Duran) ist der „Anschluss“ Österreichs im Jahr 1938 ein Schock. Ihr jüdischer Lebensgefährte Max, von dem sie ein Kind erwartet, wird verhaftet und in das KZ Dachau deportiert. Sie bittet ihren nationalsozialistischen Geliebten um eine illegale Abtreibung. Danach sieht Edith nur noch einen Ausweg: Flucht.
Für Leutnant Rudolf Höß (Joel Basman) ist die Niederlage Deutschlands eine Katastrophe. Er verachtet die junge Weimarer Republik. Gleichgesinnte findet er im Freikorps Roßbach, in dem ehemalige Soldaten das Vaterland auf eigene Faust verteidigen.
Unity Mitford (Charlotte Merriam) , Tochter einer britischen Adelsfamilie, schwärmt für Adolf Hitler. Genau wie ihre ältere Schwester Diana gehört sie zu der wachsenden Gruppe von Briten, die sich in den 1930er Jahren für den Faschismus begeistern – im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester Jessica, die eine überzeugte Kommunistin ist.
Stepan Podlubny (Pyotr Skvortsov) ist der Sohn eines ukrainischen Kulaken, eines „Volksfeinds“. Trotzdem hat er in Moskau einen Studienplatz für Medizin ergattert. Er glaubt an die sozialistische Idee vom „neuen Menschen“. Doch der Geheimdienst enttarnt ihn und zwingt den Studenten, seine Kommilitonen und seine Mutter zu bespitzeln.
Rudolf Höß (Joel Basman) begegnet später Heinrich Himmler, der ihn für die SS-Totenkopfverbände gewinnen will. 1934 tritt Höß eine Stelle als Aufseher im KZ Dachau an.
Rudolf Höß (Joel Basman) begegnet später Heinrich Himmler, der ihn für die SS-Totenkopfverbände gewinnen will. 1934 tritt Höß eine Stelle als Aufseher im KZ Dachau an.
Für die junge Ärztin Edith Wellspacher (Roxane Duran) ist der „Anschluss“ Österreichs im Jahr 1938 ein Schock. Ihr jüdischer Lebensgefährte Max, von dem sie ein Kind erwartet, wird verhaftet und in das KZ Dachau deportiert. Sie bittet ihren nationalsozialistischen Geliebten um eine illegale Abtreibung. Danach sieht Edith nur noch einen Ausweg: Flucht.
Marcel Jamet (Robinson Stévenin) ist nach dem Ende des Krieges überzeugter Kapitalist und cleverer Geschäftsmann geworden. In Paris eröffnet er das Edelbordell „122“, das er in den 1920er und 1930er Jahren zum Treffpunkt von Politikern, Militärs und internationalen Stars macht.
Stepan Podlubny (Pyotr Skvortsov) gerät immer stärker unter den Druck des Geheimdiensts. Verzweifelt sucht er nach seiner Mutter, die schon seit Monaten spurlos verschwunden ist. Dann verliert er auch noch seine Wohnung, wird von der Universität suspendiert und zur Roten Armee eingezogen.
Die Österreicherin Edith Wellspacher (Roxane Duran) wird als eine der ersten Frauen in Wien zum Medizinstudium zugelassen. Tapfer erträgt sie die Anfeindungen durch Mitstudenten und Professoren. Sie hat kaum Geld und hungert oft tagelang, um das Studium finanzieren zu können.