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Ku'damm
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"Ku'damm"-Serienforum
Alte schneegans schrieb am 17.01.2026, 15.31 Uhr:
Wer in diesen Jahren aufgewachsen ist (und etliches davon durchlitten hat), weiß wie stimmig die Zeitreise der Kuhdammserie ist. Wer irgendwelche Kleinigkeiten meint bekritteln zu müssen, arbeitet sich am Falschen ab.
katinka1 schrieb am 15.01.2026, 20.17 Uhr:
Nun habe ich die 77-Staffel gesehen.
Auch ich finde, dass sie das Niveau der anderen nicht erreicht hat. Aber im Laufe der drei Folgen hat sich mein Interesse gesteigert.
Lindas Film hat mich zu Beginn sehr gestört. Warum hat Caterina nicht erzählt, wie das mit dem farbigen GI lief?
Die Erzählrstränge waren mir zu wirr und manchmal nicht tiefgründig genug.
Den Ausflug auf den Bauernhof fand ich deplatziert. Und die Rolle von Joachims Bruder war zu schmal und zu wenig aussagekräftig.
Und warum nur hat man Freddy sterben lassen? Gerade in der Geschichte mit den Enteignungsansprüchen hätte er viel zu sagen gehabt. Oder wollte der Schauspieler nicht mehr?
Mark schrieb am 15.01.2026, 12.31 Uhr:
Schade, hatte mich auf die Staffel von Kudamm und den Schöllackfrauen gefreut. Aber diese Staffel hakte in vielen Bereichen und wirkte auf mich sehr konstruiert. Ich fand es sehr störend auf den Erzählfluss immer wieder diese Dreheinheiten von Linda einzubauen. Das kann man mal machen, aber nicht ständig. Wie gesagt, ich fand, daß dies sehr störend auf die Erzählung wirkte. Und auch, daß Linda die Tochter der alten Matriarchin ist ist mir nicht schlüssig. Ich kann mich nicht erinnern, daß Katerina durch einen anderen Mann schwanger war. Ist sie aus ihrer Ehe ausgebrochen und hatte etwas mit einem farbigen GI? Oder wurde sie gar vergewaltigt? Fragen über Fragen. Und das nur, um auch das 70er Jahre Thema Hass auf Farbige zu thematisieren. Alles in allem zu viele aufgegriffene Themen der 70er und nur angekratzt. Weniger wäre mehr gewesen. Ich war Teenager in den 70ern, rückwirkend schüttel ich heute den Kopf was damals alles noch nicht möglich war (Frauen bei der Polizei z.B.) So lange ist das doch noch gar nicht her. Alles in allem gefiel mir diese Staffel nicht. Und obwohl es Erzählstoff für eine weitere Staffel gäbe wünsche ich keine Fortsetzung.So what schrieb am 15.01.2026, 14.31 Uhr:
Mark
Kann ich mich nur anschließen.
Schade, vieles hat Fragen offen gelassen und wurde nur am Rande erwähnt.
In dieser Form braucht es keine Fortsetzung.
Die schauspielerische Leistung der Schöllack Frauen allerdings großartig👍👍
Anton Chigurh schrieb am 13.01.2026, 17.47 Uhr:
Die erste Staffel habe ich noch durchgehalten, die zweite schon nicht mehr. Bei der dritten und vierten haben mich schon die Vorbesprechungen und Trailer davon abgehalten diese "woke"-feministische Propaganda-Show über mich ergehen zu lassen.Amras schrieb am 15.01.2026, 20.35 Uhr:
Ne, ist klar. Eine Geschichte die passend zu den Zeiten als Frauen die ersten Rechte bekamen, ist "woke"-feministisch. Ihr Gespür ist wohl in den 50er-Jahren abhanden gekommen.Weiter auch lustig, dass sie Anton Chigurh als Profilnamen haben. Diese Figur bzw. der Film ist sehr gut aus einer queeren Perspektive interpretierbar. Sein Auftreten androgyn und dieser Haarschnitt! Ein Film über das Ende normativer Männlichkeit, Figuren, die sich jeder soz. & sex. Einordnung entziehen & es spielt in einer Welt, in der alte Ordnungen nicht mehr gültig sind. Von wegen woke. Sie scheinen ihr Leben komatös zu verbringen.Mit Javier Bardem gibt es übrigens den Film Before Night Falls. Schauen sie sich den an. Viell. können sie noch was lernen, aber wahrsch. ist das vergebene Müh.
User 1878382 schrieb am 13.01.2026, 10.40 Uhr:
Die Freude auf die neuen Folgen wurde mir eigentlich recht schnell genommen. Wenn es so weitergeht können die nicht an die ersten ranreichen.Da wurden zuviele Themen reingepresst, ganz besonders blöd diese Journalistin mit ihren Kameraaufnahmen und die Art des interwieven.Auch einzelne Szenen z.B.Tochter besucht schwulen Vater im Osten -unrealistisch so einfach wäre das gar nicht gegangen.
Schade einzelne Szenen z.B.mit der tollen Discomusik und alle Mädels tanzten dazu, das war Kudamm wie man es kannte aus den alten Teilen.
Mal schauen auf den zweiten Teil,aber bisher bei mir durchgefallen.Wirklich Schade.
User 1913128 schrieb am 11.01.2026, 01.46 Uhr:
Ich habe mittlerweile alle Folgen von Ku' damm 56-77 gesehen. Was ich in der letzten Staffel erschreckend fand, war die Tatsache, daß Monika so viele Verluste hinnehmen musste. Erst nimmt sich Joachim das Leben und dann haben Freddy und Josi einen tödlichen Unfall.
Schade, daß es nur so am Rande erwähnt wurde. Und wir Josi gar nicht kennenlernen durften.
Was ich allerdings unlogisch fand, war die Figur "Linda", die offensichtlich 1950 geboren wurde. Die drei Schöllack- Töchter sind " groß" und keiner bemerkt Caterinas Schwangerschaft? Oder wo war Caterina zu der Zeit? Und erst 1977 finden sie heraus, daß Linda eine weitere Schwester ist?
katinka1 schrieb am 11.01.2026, 00.52 Uhr:
Ich bin großer Fan der Kudamm-Serie. Die neue Staffel sehe ich aber erst im TV an. Der große Zeitsprung überrascht mich. Das andere kann ich erst beurteilen, wenn ich es gesehen habe.
LuckyVelden2000 schrieb am 02.01.2026, 20.13 Uhr:
Kann das ganze gemecker nicht nachvollziehen. Ich bin ganz und gar nicht enttäuscht.Und dieses freddy Gejammer was soll das? Dreht sich nicht um Freddy sondern um catharina Schöllack und ihre Töchter, darauf ist die Serie aufgebaut nicht auf Freddy.
Freddy ist nun mal tot. Punkt
Ist wie im Leben ebenLas euch doch auch mal auf was neues einlassenAnette Hess hat sich gute, logische und reale Storys der Mitte 70er Jahren ausgedacht.
Weder unrealistisch noch billig.Der Geschmack der meckerer und die Beleidigungen mancher sind nicht zu verstehenHoffentlich dauert die Fortsetzung nicht mehr so lange. Dann kämen wir in den 80er anSchluss jetzt mit dem gemecker.
Seit einfach mal zufrieden als immer alles runterzuputzen
Rot_kehlchen schrieb am 02.01.2026, 19.10 Uhr:
WARNUNG: Diese Bewertung enthält SPOILER zu „Ku’damm 77"
Ich liebe Ku’damm wirklich von Herzen. Für mich war diese
Reihe immer mehr als „nur“ eine deutsche Historienserie; sie war eine
emotionale Zeitreise, eine Familiengeschichte, die mich mitgerissen hat, weil
sie so echt wirkte. Gerade Ku’damm 63 hat mich tief getroffen: Die Konflikte
waren hart, aber nachvollziehbar. Die Figuren haben Fehler gemacht, verdrängt,
gelitten – und ich habe das alles so stark gefühlt. Dieser besondere
Ku’damm-Vibe – das Knirschen zwischen Tradition und Aufbruch, Schuld und
Sehnsucht, zwischen dem, was man sein will, und dem, was die Zeit einem erlaubt
– war für mich immer das Herz der Serie.Und genau deshalb war meine Vorfreude auf Ku’damm 77 riesig.Vorab: Die Schauspieler*innen waren großartig wie immer.
Wirklich eine fantastische Besetzung, puh, und genau das macht es für mich so
bitter, dass ich nach dem Schauen vor allem eines empfunden habe: Enttäuschung. Nicht, weil ich Veränderungen grundsätzlich ablehne. Natürlich dürfen sich
Figuren verändern und eine Serie weiterentwickeln, aber hier hatte ich das
Gefühl, die Story hat sich ein Stück weit selbst verloren.Der Sprung von 1963 auf 1977 ist riesig – und das wäre
völlig okay, wenn man ihn erzählerisch sauber aufarbeitet. Stattdessen wirkt
es, als hätte man in diese 14 Jahre so viel Tragik und so viele Umbrüche
gepresst, dass ich als Zuschauerin emotional kaum hinterherkam. Ich saß da und
dachte:Moment… was ist alles passiert? Wann ist das passiert? *Schock*Am stärksten hat mich Monikas Geschichte irritiert. Dass Freddy
gestorben ist, ist schon tragisch genug – ich mochte ihn von Beginn an. Er
hatte etwas Warmes, Herzliches und Tiefes. Und er war als Holocaust-Überlebender ein Charakter, der so viel Potenzial gehabt hätte, weiterhin etwas
Bedeutendes in diese Geschichte zu bringen. Aber dann stirbt zusätzlich auch
noch Josefine, die gemeinsame Tochter von Monika und Joachim, ein Kind, das wir
nie kennenlernen durften. Ganz ehrlich: Das ist so viel Verlust, so viel Trauma, so
viele Schicksalsschläge auf einmal. Und das Problem ist nicht mal nur die Menge,
sondern wie wenig davon emotional wirklich gelebt wird. Monika hat zwar Albträume.
Und ja, sie macht keine Musik mehr. Aber der Tod ihrer engsten Vertrauten und ihres
Kindes… der wird fast nebenbei behandelt, wie eine Information, die man abhakt.
Das wirkt auf mich doch ziemlich unrealistisch.Nicht, weil Trauer/Verlust immer gleich aussehen muss, sondern weil
es hier wirkte, als wäre Josefine nicht wirklich Teil ihres inneren Lebens
gewesen. Es wird erwähnt, aber es lebt nicht in ihr. Und das hat mich richtig
gestört, weil Ku’damm sonst immer so gut darin war, das Unsichtbare sichtbar zu
machen: Scham, Schmerz, Angst, Verdrängung… Stattdessen schien Monika fast nur noch für Dorlis
Tanzkarriere zu existieren, als wäre Dorli ihr einziger Lebensinhalt. Natürlich
können sich Menschen nach Verlusten an etwas klammern, dass Ihnen Sinn gibt,
doch bei Monika hat sich das für mich nicht stimmig angefühlt.
Dieser Doku-Charakter war für mich ein kompletter Stilbruch.
Ku’damm lebt davon, dass man eintaucht, dass die Welt in sich geschlossen ist
und irgendwie hat mich das eher rausgerissen, als dass es mir etwas gegeben
hätte. Ich verstehe, warum man das gemacht hat, und es ist sicher auch
Geschmackssache aber für mich hat es dem Ku’damm-Feeling eher geschadet.
Dass Linda die Tochter von Caterina ist, ist als Twist
erst mal nicht grundsätzlich schlecht. Ich finde, da steckt Potenzial drin. Was
mich aber gestört hat, war weniger die Idee an sich, sondern die fehlende
emotionale Aufarbeitung. Es wirkt wie ein Plot, der kurz für Drama sorgen soll,
die große Überraschung am Ende. Und auch hier wird es relativ emotionslos
abgehakt...:(Generell hätte ich mir zum Thema Rassismus deutlich mehr
Tiefe gewünscht. Ja, es gab einzelne Szenen, aber insgesamt lag für mich ein
„Heile-Welt“-Filter über einer Zeit, die ganz sicher nicht heil war, zumindest nicht
für alle. Die Konflikte waren nicht spürbar genug. Jedenfalls nicht für mich. Und dann dieser Moment mit Joachims totgeglaubtem Bruder,
der auftaucht… ganz ehrlich: Das war der Punkt, an dem ich innerlich
ausgestiegen bin. Das wirkte wie ein überdramatischer Soap-Kniff, den ich in
Ku’damm nie gebraucht hätte…
Dass Frederike Polizistin werden will, fand ich
grundsätzlich spannend. Frauen, die Grenzen sprengen, passen total in diese
Zeit. Aber genau deshalb hätte ich ihr Motiv so gern verstanden: Warum will sie
das? Was treibt sie? Was sucht sie? Kontrolle, Gerechtigkeit, Rebellion?
Vielleicht ist es mir entgangen, aber für mich wurde es nicht klar genug. Gerade weil es damals nicht üblich war, hätte die Serie hier
so viel erzählen können. Ohne sauberes Motiv wirkt es jedoch eher wie eine
Entscheidung, die man ihr gegeben hat, statt wie etwas, das aus ihr herauswächst.
Trotzdem stark, dass sie es gewagt hat! Durch den ganzen Sexismus war es sehr
schwierig für sie.
Was mich außerdem richtig traurig gemacht hat: Dass Dorli
und Frederike scheinbar kaum Interesse daran haben, die Vergangenheit der
Tanzschule wirklich zu verstehen - dass diese Tanzschule einer jüdischen
Familie quasi enteignet wurde. Ich hätte mir gewünscht, dass die Serie diesen
Punkt konsequenter aufnimmt: Schuld, Verantwortung, Nachwirkung. Aber auch das
wurde für mein Empfinden zu oberflächlich behandelt.
Trotz meiner Kritik gab es Dinge, die mich bewegt haben:Die Idee, dass Eva nicht nach drei Jahren zurückkommt,
sondern fast vierzehn Jahre im Gefängnis war, war heftig und emotional stark.
Sie hat nicht nur ihren Platz in der Familie verloren, sondern auch in der
Gesellschaft. Mich hat es wirklich mitgenommen, wie sehr sie kämpfen musste, um
überhaupt wieder wie ein normaler Mensch behandelt zu werden, und wie wenig
Interesse ihr Umfeld an ihrer Geschichte zeigt.Auch Caterinas Blick in ihre harte, schreckliche
Vergangenheit fand ich sehr gelungen. Es hat sie für mich greifbarer gemacht:
außen hart, kontrollierend, direkt. Dafür innen verletzlich, weich. Und das Setting: Der 70er-Jahre-Vibe kam absolut rüber.
Optisch, atmosphärisch, in Details, man merkt die Mühe. Und ich mag
grundsätzlich den Ansatz, neue gesellschaftliche Themen stärker reinzuholen.
Mein FazitKu’damm 77 hat mich an vielen Stellen leider nicht berührt wie die
Staffeln davor. Es fühlte sich an, als hätte die Serie ihre emotionale Logik
verloren und stattdessen auf zu viele Ereignisse, zu viele Twists, zu viele
Konstruktionen gesetzt... während der wirklich schweren Dinge (wie der Verlust
eines Kindes) nicht tief genug gelebt wurden.Und manche Szenen – gerade mit Frederike – wirkten für mich fast wie bei einer Sitcom. Ja, das bringt Leichtigkeit, aber es trifft für mich
nicht den Ku’damm-Vibe. Ich glaube, man hätte das anders lösen können.Inga0810 schrieb am 13.01.2026, 19.32 Uhr:
Chapeau!!!!!
Meine Gefühle, meine Meinung, meine Stimmung!
KU'DAMM '56 und '59 sind und bleiben meine Highlights!
Ich glaube, mehr hätte ich letztlich vielleicht doch nicht gebraucht... Man sollte aufhören, wenn es am Schönsten ist! ? Manchmal ist das so.
Dafür hätte ich mir die ersten beiden Teile der Serie 56/59 doppelt so lange (minutenmäßig) vorstellen können oder gewünscht.
Aber mit dem Wünschen ist das halt so eine Sache...
So what schrieb am 01.01.2026, 12.58 Uhr:
Bin leider sehr enttäuscht von der neuen Staffel. Hatte mich so darauf gefreut, Freddy wieder zu sehen, aber sein Tod wurde nur am Rande erwähnt. Ich fand es zwar schade, dass Joachim sich umgebracht hat, aber ob er jetzt als sein Bruder wieder auferstehen musste? Naja
Am meisten hat mich aber diese ganze Filmerei genervt und jeder musste auch direkt in die Kamera sprechen.
Dennoch genial und großartig Claudia Michelsen und ihre Töchter👍LuckyVelden2000 schrieb am 02.01.2026, 20.00 Uhr:
@So what
Die Story dreht sich nicht nur um freddy und ist nicht auf freddy aufgebaut. Es geht um die schöllack Frauen nicht um freddyrima12 schrieb am 13.01.2026, 11.13 Uhr:
Wenn freddy der partner einer dieser frauen war fehlt beim Verlust schon eine Aufarbeitung. Und darum gehts, nicht dass freddy weg ist sondern die Art und Weise wie seine Frau damit umging und geht. Es scheint, dass die engen Figuren aus ihrer Vergangenheit weg sind..na und?
Frommi schrieb am 30.12.2025, 19.08 Uhr:
Ku'Damm 77
!Text enthält Spoiler!
Vorweg: ich bin ein großer Fan der ersten drei Staffeln.
Jetzt bin ich verärgert. Die Produktion ist auf einem billigen TV-Niveau angekommen. Mit dem dramaturgischen Trick einer Doku über Familie Schöllack gestattet man einen Großteil an verwackelten, gering aufgelösten Bildern - gruselig.
Auch die Wahl einer schwarzen Redakteurin ist - naja - dem Zeitgeist geschuldet, Linda als quasi neues Familienmitglied (Tochter/Schwester) ist zu weit hergeholt und misslungen. Das wäre nicht nötig gewesen und nervt. Auch die übrigen, nicht-77er-Doku-Aufnahmen erreichen nicht das Niveau der vorherigen Folgen.
Der Plot ist ok, jeder hätte sich auch eine andere Entwicklung denken können. Das Drama-Niveau passt. Die Besetzung von Sabin Tambrea als Robert (vorher Joachim) finde ich problematisch, möglicherweise sollte der Originalcast bleiben (?) Der Cast, auch die Neuen (Dorli, Friederike und der Polizist Uwe Preuß (😊) macht einen guten Job, Emilia Schüle kann zeigen, was sie kann.
Insgesamt eine Staffel mit Höhen (Dialog Omi und Dorli nach deren Krankenhausaufenthalt) und Tiefen (Diskoszene Eva und Linda), das Niveau der ersten Staffel wird nicht erreicht.
Anna Grann schrieb am 29.12.2025, 18.47 Uhr:
War bisher großer Fan von Ku'damm, bin jetzt bei der dritten Folge. Habe mir bisher alles nur mit zweifacher Gescnwindikeit angesehen. Wie kann man so eine gute Geschichte nur so kaputtmachen.
User 1197914 schrieb am 28.12.2025, 22.22 Uhr:
Ich habe heute alle Folgen nacheinander angeschaut und mir ist der Zeitsprung zu groß gewesen. Die Geschichte mit Freddy ist nicht aus erzählt und der Unfall ebenfalls nicht. Die Personen Eva und Helga waren sehr gut getroffen und die Geschichte passt auch. Das Thema Joachim und die Wiedergeburt als Harald fand nicht gelungen und war sehr unrealistisch. Und ob Katharina noch ein Kind dazu gebraucht hätte wäre auch nicht nötig gewesen, da die Geschichte dazu ja auch nicht erzählt worden ist. Sumasumarum hatte ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und bin auch nicht großartig enttäuscht worden würde aber in der nächsten Fortsetzung höchstens einen Zeitsprung bis zur Wende machen und dann wäre die Geschichte auch abgeschlossen.Micki schrieb am 29.12.2025, 11.31 Uhr:
….914, Ich habe auch vorab gesehen, aber wir sollten nicht zu viel verraten. Dann bleibt es noch für alle spannend und schon sehenswert. Ich kann deinem Kommentar nur zustimmen. Eigentlich versteht Frau Hess ihr Handwerk. Sie wollte aber zu viele Themen unterbringen die oft nur in kurzen Sätzen erwähnt werden. Es bleiben viele Ungereimtheiten. Doch wenn man sich die Backstage Story ansieht weiß man erst was alle Beteiligten leisten.Aus schrieb am 29.12.2025, 12.05 Uhr:
In dem Backstage-Bericht sagt Frau Hess ja sogar, dass die Rückkehr von Joachim bzw. Robert/Harald erst dadurch entstanden ist, dass alle so traurig über den Tod von Joachim waren. Ich würde behaupten, dass sie da besser nicht drauf Rücksicht hätte nehmen sollen.
Ich hatte für die neue Staffel eigentlich schon erwartet, dass wir jetzt das Leben von Monika mit Freddy in den späten 60ern/frühen 70ern zu sehen bekommen. Da wäre viel Potential gewesen. Spielsucht passt irgendwie so gar nicht zu Freddy. Und alle fragen sich jetzt zu Recht, warum Monika das zweite Kind von Joachim (Dorli war ja von Freddy, das erste Kind von Joachim war die Fehlgeburt) schon wieder verlieren musste. So viel Tragödie im Leben ist ein bisschen zu viel. Der Spiegel nennt das Telenovela-Niveau. Nicht ganz zu Unrecht.
Linda fand ich toll. Sie hätte aber älter sein müssen. Wie hätte Caterina denn 1950 - also 6 Jahre bevor die Serie los ging - eine Schwangerschaft vor ihren Kindern verheimlichen sollen? Die waren da doch schon alt genug, um das zu bemerken. Außerdem war das die Zeit, in der sie schon heimlich mit Herrn Assmann zusammen war. Ergibt alles nicht so wirklich Sinn. Klar gibt die Geschichte mit dem GI einen sehr begrenzten Zeitrahmen vor, aber 1946/47 wäre realistischer als Geburtsjahr für Linda gewesen.
Die beiden "Kinder" Dorli und Friederike fand ich auch super. Sie haben den nötigen frischen Wind rein gebracht, aber meiner Meinung nach viel zu früh. Jetzt bleibt nicht mehr viel Zeit, wenn Caterina Jahrgang 1910 ist. 67-jährige sahen 1977 zudem ganz anders aus. Älter!Micki schrieb am 29.12.2025, 13.15 Uhr:
@ ich stimme dir auch zu, sehr komplexe Geschichte, schwer alles zu verarbeiten. Licht und Schatten. Gerade die Geschichte um die Franks. Harald mit Sabin Tabrea zu besetzen, etwas unglücklich. Rückblenden als Joachim, evtl.. Viele Veränderungen schon gelungen, die „verborgene Schwangerschaft“, ein Mysterium…🖖
LuckyVelden2000 schrieb am 28.12.2025, 11.24 Uhr:
Ist gut mensch, der ist gutgemachtder neue kudamm 77. Man muss eben besser aufpassen dann versteht man das schon. Ist real aufgebaut. Bin auch aus dem 70ern. In welcher Fantasiewelt lebt ihr denn? Müsst nachdenken und die Welt dreht sich auch nicht nur um freddy. Kudamm ist auf catharina und ihre Töchter Monika, helga und Eva aufgebaut, die beherrschen von Anfang an das Geschehen am kudamm und man muss sich einfach mal auf was neues einlassen und Geduld haben. Das leben bleibt auch nicht so einfach stehen oder? Frau Hess hat sich sehr viel Mühe gegeben und ich finde man sollte ihre Mühe auch zu schätzen und würdigen wissen. Las euch auf was neues einlassen, versteift euch nicht nur auf freddy. Sondern die schöllack, damit fing auch alles an.
LuckyVelden2000 schrieb am 28.12.2025, 10.21 Uhr:
Ich bin Kind der 70er und kann nur sagen noch nie war kudamm so real nahe. Die Serie war ja schon immer nicht realitätsfr2md, man konnte sich gut vorstellen die Geschichten und so ist es wieder. Nur muss man hier aufpassen. Aber das sollte man sowieso sonst ist der Film langweilig. Nichts bleibt offen alles wird erzählt. Einfach aufpassen und mit denken. An Frau hess ein herzliches Dankeschön für die hier wieder gelungene Story, die auch mich sehr überrascht hat. Bitte machen sie weiter. Die 80er? Wäre toll. Super ausgesuchte schauspieler, passt alles.
Monika als Catharina Nr.2, nachvollziehbar..
Auch helga und Eva.
Alles ihre Erziehung der Hexenmama Catharina Schellack.
Liebe sie. So herrschsüchtig, so biestig. Toll.
Da passiert das Leben eben.
Freu mich schon auf dvd, bluray
Bitte mit Fortsetzung nicht mehr so lange warten
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