Wenn ein Job nicht reicht zum Leben - Zum Buß- und Bettag 2017
Im Hauptberuf arbeitet Ralf Schröder als Rehatechniker in Recklinghausen und erklärt Dietrich Grönemeyer, dass er von diesem Job alleine nicht leben kann.
Aufbesserung der Grundsicherung: Dietrich Grönemeyer begleitet die 77-jährige Ingrid R. (r.) zur Tafel Harburg. Dort bessert sie ihre Grundsicherung auf. Am gesellschaftlichen Leben teilnehmen ist mit so wenig Geld nicht möglich - das Einsamkeitsrisiko steigt.
Dietrich Grönemeyer begegnet zum Buß- und Bettag der ehemals spielsüchtigen Daniela P. und ihrem Sohn Julian, den sie für das Zocken sehr vernachlässigt hat
Dietrich Grönemeyer begegnet Karl-Heinz S. in einem Dorf bei Hannover - dort verkauft der 74-Jährige die Straßenzeitung "Asphalt", um seine karge Rente aufzubessern.
Florian S (l.) erzählt Dietrich Grönemeyer (r.) in seiner Werkstatt wie er, kreativ gegen die Krise, an einem neuen Projekt arbeitet: einem Zimmerofen.
Aktiv und trotzdem einsam: Dietrich Grönemeyer begleitet Yvonne V. (r.) zum Tanzworkshop mit Rollstuhlfahrerinnen - nur eine der vielen Aktivitäten der 68-Jährigen. Doch an ihrer Einsamkeit können sie nichts ändern.
Frühstück in großer Runde: Alle zwei Wochen treffen sich die Mitglieder des Wohnprojekts "Gemeinsam statt einsam" in einer gemeinsam angemieteten Gemeinschaftswohnung zum Frühstück und Austausch. Heute kommt Yvonne V. (2.v.l.) in Begleitung von Dietrich Grönemeyer zum Kennenlernen.
Claudia C. erzählt Dietrich Grönemeyer, dass sie sich ferne Ziele seit Jahren nur im Prospekt ansehen kann - sie hatte lange Angst vor ihren über 20 Gläubigern.
Vorbereitungen für den Fischfang: Dietrich Grönemeyer hilft dem Bodensee-Berufsfischer Roland (Mitte) und seinem Vater Peter (links) im Hafen von Wasserburg, das Boot für den nächsten Fang vorzubereiten.
Alle müssen anpacken: Beim Filettieren der frisch gefangenen Fische erfährt Dietrich Grönemeyer von Bodensee-Berufsfischer Roland (2.v.l.), dass trotz der Hilfe seiner Ehefrau Monika (links) und seines Vaters Peter (rechts) seine Existenz auf dem Spiel steht.
Für alle Menschen da sein als Seelsorger und Lebenshelfer auch dann, wenn viele schon wieder weg sind: der Bonner Pfarrer und Notfallseelsorger Albrecht Roebke bei einem ökumenischen Gottesdienst nach der Hochwasserkatastrophe im Juli in der Namen-Jesu-Kirche in Bonn.
Dietrich Grönemeyer begleitet Markus B. zu einem Termin beim Schuldnerberater. Erste Schritte in ein neues Leben: die beiden ermitteln, mit wie viel Markus B. überhaupt in der Kreide steht.
Wenn ein Job nicht reicht zum Leben - Zum Buß- und Bettag 2017
Rita Sanyang arbeitet als Arzthelferin in Vollzeit. Sie ist dauerhaft im Dienst und muss dennoch nebenher jobben, um sich und ihre 14-jährige Tochter das Leben in Mainz zu finanzieren.