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Die Ebene um des französische Städtchen Montech wird von einem sechs Meter breiten Betonkanal durchschnitten. Er ist 125 Meter lang und teilweise mit Wasser gefüllt. Welche Aufgabe hatte er?
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Auf einer Sanddüne an der Küste Dänemarks befindet sich dieser 23 Meter hohe Leuchtturm. Er bietet einen perfekten Ausblick über den Skagerrak, die Meerenge zwischen Norwegen, Schweden und Dänemark.
Knapp 50 Meter über dem Copper River in den Chugach Mountains, Alaska, erstreckt sich die Miles Glacier Bridge. Nahezu 500 Meter ist die Brücke in der Arktis lang.
Der idyllische Landsitz von Sir Francis Dashwood im englischen West Wycombe war im 18. Jahrhundert Schauplatz der satanistischen Rituale des Hellfire Clubs.
Die Überreste des Bahnbetriebswerks Istvántelek in Ungarn bergen ein düsteres Geheimnis. Von hier aus wurden massenhaft Juden mit Zügen in Konzentrationslager deportiert.
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An der Mündung der Themse, an der Ostküste Englands, ragen sieben gewaltige Stahltürme 25 Meter hoch aus dem Wasser empor: die Maunsell-Seefestungen.
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Mit einem 200 Tonnen schweren Apparat führte die Sowjetunion die „Supertiefe Kola-Bohrung SG3“ auf der russischen Halbinsel Kola während des Kalten Krieges durch.
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Der Wüstenflugplatz Bayantal verfügte über drei mehrere Kilometer lange Landebahnen und massive Bunker, in denen die Flugzeuge vor der Witterung und möglichen Angriffen geschützt waren.
Das Errichten einer Fachwerkbrücke inmitten des arktischen Bundesstaats Alaska brachte viele Herausforderungen mit sich. Insbesondere die im Sommer schmelzenden Gletscher stellten eine Gefahr dar.
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Der Windkanal in Farnborough ermöglichte den britischen Entwicklern, das aerodynamische Verhalten von Flugzeugen unter realistischen Bedingungen zu testen.
Der Gebäudekomplex in Kombination mit seiner unheilvollen Atmosphäre macht die Beelitzer Heilstätten zu einer spannenden Kulisse. Auch für Hollywood-Filme wurde hier schon gedreht.
Heute liegt ein Großteil der Gefängnisruine Murru unter Wasser. Das durch den Tagebau an die Oberfläche gedrängte Grundwasser hat das Gelände geflutet.
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Eine Vogelperspektive des Sperrgebiets nahe der Stadt Police, an der polnischen Ostseeküste – im Hydrierwerk wollten die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs synthetisches Benzin herstellen.
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Mitten im Amazonasbecken am Rande des Regenwaldes hat sich diese Replik einer US-Kleinstadt versteckt. Wer hat sie gebaut? Und warum wurde die Stätte wieder aufgegeben?
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Die Natur entlang der innerdeutschen Grenze blieb während ihrer Abriegelung und der militärischen Überwachung als Sperrzone nahezu unberührt.