Prinz Watschagen verliebt sich in die wunderschöne Hirtentochter Anait. Bei seinen Eltern setzt er durch, dass er sie heiraten möchte. Anait stellt jedoch die Bedingung, dass er beweisen soll, dass er sein Geld selbst verdienen kann. Und so erlernt er das Weberhandwerk.
Dieses Märchen erzählt die Geschichte des Färbers Abu Kir (links) und des Barbiers Abu Sir, die beide aus Alexandrien auswandern und ihr Glück in einer fremden Stadt suchen.
Ein Puppenspiel der Kleinen Bühne nach einem Märchen aus 1.001 Nacht.
Auch der Sultan ist vom Reichtum Marufs beeindruckt und will ihn mit seiner Tochter vermählen.
Ein Puppenspiel der Kleinen Bühne nach einem Märchen aus 1.001 Nacht.
Das Märchen erzählt die Geschichte von einem Taugenichts, der mithilfe einer Flöte sein Glück macht. Wenn die Flöte gespielt wird, verstummen die Vögel, die Bienen summen nicht mehr, Tiere bleiben stehen und auch die Menschen gehorchen ihr.
Als die schöne Vase des Königs zerbricht, soll sie von einem Töpfer des Landes wieder repariert werden. Aber niemand traut es sich zu, das über tausend Jahre alte Kunstwerk zu bearbeiten, bis der alte Lin die Scherben in seine Werkstatt mitnimmt.
In diesem Märchen hilft der Froschkönig einer Prinzessin, ihr liebstes Spielzeug, eine goldene Kugel, wiederzuerlangen. Als die Prinzessin als Gegenleistung dafür ihr Versprechen einlöst, erlangt der Froschkönig seine menschliche Gestalt zurück.
Das Puppenspiel erzählt die Geschichte von einem armen Bauern, der dem Teufel seine Frau anbietet, um reich zu werden. Doch der kluge Teufe ist nicht der List der Bäuerin gewachsen. Sie vertraut nämlich auf die Hilfe der Gottesmutter.
Das Märchen erzählt die Geschichte von einem Taugenichts, der mithilfe einer Flöte sein Glück macht. Wenn die Flöte gespielt wird, verstummen die Vögel, die Bienen summen nicht mehr, Tiere bleiben stehen und auch die Menschen gehorchen ihr.
Der Sultan beobachet vom Balkon seines Palastes aus, wie ein Sack in den Fluss geworfen wird - und bei dieser Gelegenheit verliert er seinen Zauberring.
Das Puppenspiel bringt eine ganz orientalische Zauberwelt auf die Bühne, Räuber und Soldaten, Kaufleute, Musikanten, Bauern, Bürger und sogar einen Sultan. Das Schelmenstück, in dem ein pfiffiger Schneider die Macht des Zaubersultans bricht, ist voller Überraschungen, die sich im Basar- und Palastzauber ereignen.
Das Puppenspiel erzählt die Geschichte des Müllerssohnes, der zum Grafen von Carabas gemacht wird und mit Hilfe des gescheiten gestiefelten Katers nicht nur reich wird, sondern sogar noch die Gunst des Königs und schließlich auch noch dessen Töchterchen zu Frau gewinnt.
Das Märchen erzählt die Geschichte einer Königstochter, die von der Stiefmutter schlecht behandelt wird. Die böse Frau verwandelt sogar den Bräutigam der Prinzessin in einen Wolf.
Das Puppenspiel erzählt die Geschichte der Stiefgeschwister Lilly und Katharina. Die Königin, Katharinas Mutter, will Lilly, ihre Stieftochter, verderben und holt sich Rat und Unterstützung von der bösen und zauberkundigen Hühnerfrau. Aber aus den bösen Plänen wird nichts, weil Katharina zu Lilly hält.
Das Puppenspiel bringt eine ganz orientalische Zauberwelt auf die Bühne, Räuber und Soldaten, Kaufleute, Musikanten, Bauern, Bürger und sogar einen Sultan. Das Schelmenstück, in dem ein pfiffiger Schneider die Macht des Zaubersultans bricht, ist voller Überraschungen, die sich im Basar- und Palastzauber ereignen.
Wenn ein Meisterdieb Räubern in die Hände fällt, die von ihm verlangen, dass er ein Kunststück im Stehlen vollbringen soll, dann muss er sich sehr geschickt anstellen. Natürlich werden auch Proben seines Könnens von ihm verlangt. Er bringt sogar einen reichen Kaufmann dazu, ihm seine Tochter zur Frau zu geben.
Als die schöne Vase des Königs zerbricht, soll sie von einem Töpfer des Landes wieder repariert werden. Aber niemand traut es sich zu, das über tausend Jahre alte Kunstwerk zu bearbeiten, bis der alte Lin die Scherben in seine Werkstatt mitnimmt.
Das Puppenspiel erzählt die Geschichte von einem armen Bauern, der dem Teufel seine Frau anbietet, um reich zu werden. Doch der kluge Teufe ist nicht der List der Bäuerin gewachsen. Sie vertraut nämlich auf die Hilfe der Gottesmutter.
Das Puppenspiel erzählt die Geschichte eines Hirtenjungen, der in den Baum, der seiner Meinung nach in die Welt, die er noch nie gesehen hat, hineinreicht, hinaufklettert und dabei die sonderbarsten Abenteuer erlebt. Der Baum wird für ihn zum Lebensbaum. Auf dem Kletterweg begegnet er einer jungen Frau, mit der dann ein sorgloses Leben führt. An das Verbot, nicht in das verbotene Zimmer zu schauen, kann er sich aber nicht halten.
Wie des Müllers Kind den traurigen König zum Lachen brachte
Das Puppenspiel erzählt die Geschichte der kleinen Müllerstochter Goldschopf, die dem traurigen König Grauschopf begegnet. Und da der König an der eingebildeten Krankheit leidet, alle Menschen trügen Klauen an ihren Fingern und würden ihn bedrohen, versucht Goldschopf ihn durch ihre Zutraulichkeit und Herzlichkeit von seiner Menschenscheu und Traurigkeit zu befreien.
Ein König, durch Krankheit geschwächt, ist voller Sorge, welcher seiner drei Töchter er das Erbe übergeben soll. Die Tochter, die ihn am meisten liebt, soll das Königreich regieren. Als eine Tochter sagt, dass ihr der Vater so wertvoll wie das Salz ist, weiß er, dass sie diejenige sein wird.
Ein König, durch Krankheit geschwächt, ist voller Sorge, welcher seiner drei Töchter er das Erbe übergeben soll. Die Tochter, die ihn am meisten liebt, soll das Königreich regieren. Als eine Tochter sagt, dass ihr der Vater so wertvoll wie das Salz ist, weiß er, dass sie diejenige sein wird.
Urashimo, der Sohn eines Fischers, wagt sich im Sturm auf das wilde Meer hinaus. In höchster Not rettet ihn eine Schildkröte, die ihm Otohime, die schöne Schildkrötenprinzessin geschickt hat. Ihr hatte er einmal das Leben gerettet. Im Reich des Meerkönigs heiraten Urashimo und Otohime.
"Schuster, bleib bei deinen Leisten", sagt der Schuhflicker zu seiner Frau, als diese ihn dazu bringen möchte, sich als Obersterndeuter auszugeben, damit sie mehr Ansehen genießen kann. Der Schuster wehrt sich, schließlich setzt er sich doch mit seinem Zauberbrettchen an den Eingang des Basars, um sein Glück zu versuchen.
Ein Prinz begegnet einem Mädchen an einer Quelle. Obwohl das Mädchen stumm ist, verzaubert es den Prinzen und sie heiraten. Aber auch als sie schließlich spricht, bleibt ihr Verhalten seltsam.
In diesem Märchen begegnet ein Mädchen dem Sonnengeist, der ihr sagt, dass sie nun ihm gehöre und seine Tochter sei, weil sein Licht in sie gedrungen ist.
Ein König, durch Krankheit geschwächt, ist voller Sorge, welcher seiner drei Töchter er das Erbe übergeben soll. Die Tochter, die ihn am meisten liebt, soll das Königreich regieren. Als eine Tochter sagt, dass ihr der Vater so wertvoll wie das Salz ist, weiß er, dass sie diejenige sein wird.
Wo die Not am größten ist, ist manchmal der Witz am nächsten. Eine Witwe wird unfreiwillig zur Wahrsagerin. Josef, ihr Sohn, leiht sich beim Bauern einen Ochsen aus und wird, obwohl er ein Faulpelz ist, durch seine lustigen Einfälle und die Begabung seiner Mutter schließlich auch noch reich.
Die älteste Schwester (links): "Ich wünschte, ich wäre mit des Königs Bäcker vermählt." Die mittlere Schwester (rechts): "Ich möchte lieber des Königs Koch heiraten." Die jüngste Schwester: "Ich möchte des Königs Liebe gewinnen und seine Gemahlin werden." Der König, der mit seinem Wesir an dem Fenster der drei Schwestern vorbeikommt, hört diese Wünsche und erfüllt sie.
Wo die Not am größten ist, ist manchmal der Witz am nächsten. Eine Witwe wird unfreiwillig zur Wahrsagerin. Josef, ihr Sohn, leiht sich beim Bauern einen Ochsen aus und wird, obwohl er ein Faulpelz ist, durch seine lustigen Einfälle und die Begabung seiner Mutter schließlich auch noch reich.
Das Puppenspiel erzählt eine Zaubergeschichte, die im Andenhochland spielt, in der menschliches und tierisches Leben und Schicksal ineinander übergehen. In der Geschichte der Hirschkuh, in die sich ein junger Indianer verliebt, wird die einzigartige Verbundenheit der indianischen Stämme zu allem Geschaffenen wie in einem Symbol spürbar und auch für Kinder verständlich.