Die Riesen-Weichschildkröte muss ihre Eier früh genug in das trockene Bett des Mekong (Kambodscha) legen, bevor die Fluten des Monsuns dort alles überschwemmen.
Welche Kraft die Monsunfluten im Mekong (Kambodscha) entwickeln, kann man während der Trockenzeit an den merkwürdig verdrehten Wurzeln der Bäume sehen, die entlang seiner Ufer wachsen und in den Fluten verschwinden, sobald der Monsum kommt.
Das Kehrseite des Monsunregens: Während in den Dürremonaten in Australien verheerende Brände wüten, haben auch die tropischen Inseln mit einigen Herausforderungen zu kämpfen ...
In der Hauptphase des Monsun ist der Kaziranga Nationalpark (Indien) überflutet, so dass die Wasserbüffel wie alle anderen Tiere dazu gezwungen sind, zu höher gelegenen Landstrichen zu schwimmen.
Für bestimmte Vogelarten und auch für die Fischer bedeuten die Wassermassen des Monsunregens Leben in Fülle, für andere Tiere wie die Elefanten bedeuten sie jedoch eine große Gefahr ...
In Zentralindien fällt drei Viertel des Jahres fast kein Niederschlag, während die Inseln am Äquator zwei ausgiebige Regenzeiten jährlich erleben. Üppige Vegetation auf Sulawesi erlaubt den Schopfmakaken, statt Nahrungs-Konkurrenz ein harmonisches Sozialleben zu kultivieren ...
Das Kehrseite des Monsunregens: Während in den Dürremonaten in Australien verheerende Brände wüten, haben auch die tropischen Inseln mit einigen Herausforderungen zu kämpfen ...
In der Dürrezeit vor jedem Monsun wandern die Elefanten der Umgebung an den Minneriya See (Sri Lanka). Hier sammelt sich das letzte Wasser und damit auch die Nahrungsreserven.
Wenn das Wasser schon lange verschwunden ist, das der letzte Monsun gebracht hat, kommen riesige Schwärme an Wellensittichen zu den Wasserlöchern in Australien und werden zur leichten Beute für Greifvögel.
In Zentralindien fällt drei Viertel des Jahres fast kein Niederschlag, während die Inseln am Äquator zwei ausgiebige Regenzeiten jährlich erleben. In Zentralindien fällt drei Viertel des Jahres fast kein Niederschlag, während die Inseln am Äquator zwei ausgiebige Regenzeiten jährlich erleben. Einmal im Jahr wird am Mount Bromo auf der indonesischen Insel Java das Kasada-Fest gefeiert ...
Auf der Flucht vor den Wassermassen müssen die Elefanten im Kaziranga Nationalpark (Indien) mitunter auch vielbefahrene Straßen überqueren, um zu höher gelegenen Landstrichen zu gelangen.
In Zentralindien fällt drei Viertel des Jahres fast kein Niederschlag, während die Inseln am Äquator zwei ausgiebige Regenzeiten jährlich erleben. In Zentralindien fällt drei Viertel des Jahres fast kein Niederschlag, während die Inseln am Äquator zwei ausgiebige Regenzeiten jährlich erleben. Auf Java wird dem Vulkan Bromo auch heute noch beim Kasada Festival für reiche Ernte gedankt ...
Auf dem Pushkar Kamelmarkt in Rajasthan (Indien) werden jährlich tausende Kamele verkauft. Die so erzielten Gewinne helfen vielen Nomadenfamilien die Dürrezeit zu überleben.