Anfang 1990, vor über dreißig Jahren, fuhr der Filmemacher Wolfgang Ettlich durch die DDR, ein Land im Umbruch. Er fuhr von Süden nach Norden, zur Ostsee und wieder zurück. Er begegnete Menschen, die ihn tief beeindruckten. Jetzt machte der Münchner sich wieder auf den Weg quer durch die „neuen Bundesländer“, fuhr erneut durch die Städte und Dörfer. Was wurde aus den Menschen von damals? - Familie Scholz in der Drechselei, 1990.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von vier Stewardessen der Interflug, die bis zuletzt die einzige zivile Fluggesellschaft der DDR war. Sonja Kahle hat über 34 Jahre Flugerfahrung als Stewardess und denkt mit Wehmut an die Zeit bei der Interflug zurück. Heute betreibt sie eine Boutique.
Das Leben im Hamsterrad: Die einen machen ein Vermögen, die anderen schuften zum Billiglohn. Was ist unsere Arbeit noch wert und wo liegt die Schmerzgrenze? Persönliche Einblicke geben in diesem Film der Milliardär Reinhold Würth und eine seiner Fabrikarbeiterinnen, der Start-up-Unternehmer Niklas Östberg und eine seiner Fahrradkurierinnen, sowie der Jungbauer Bertram Dohle aus dem Sauerland. - Reinhold Würth - Milliardär und Kunstmäzen.
Anfang 1990, vor über dreißig Jahren, fuhr der Filmemacher Wolfgang Ettlich durch die DDR, ein Land im Umbruch. Er fuhr von Süden nach Norden, zur Ostsee und wieder zurück. Er begegnete Menschen, die ihn tief beeindruckten. Jetzt machte der Münchner sich wieder auf den Weg quer durch die „neuen Bundesländer“, fuhr erneut durch die Städte und Dörfer. Was wurde aus den Menschen von damals? - Ein Gebäude in Zittau, 2019.
Anfang 1990, vor über dreißig Jahren, fuhr der Filmemacher Wolfgang Ettlich durch die DDR, ein Land im Umbruch. Er fuhr von Süden nach Norden, zur Ostsee und wieder zurück. Er begegnete Menschen, die ihn tief beeindruckten. Jetzt machte der Münchner sich wieder auf den Weg quer durch die „neuen Bundesländer“, fuhr erneut durch die Städte und Dörfer. Was wurde aus den Menschen von damals? - Rosemarie Scholz in Dresden, 2019.
Prügel, Drohungen, Hetzjagden – in den Nachwendejahren bricht in Ostdeutschland Hass, Rassismus und Gewalt auf; besonders unter Jugendlichen. An vielen Orten gehören Straßen und Plätze der rechten Szene. Sechs Kurz-Filme auf Spurensuche zwischen Umbruch und Gewalt in den 90er Jahren.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von vier Stewardessen der Interflug, die bis zuletzt die einzige zivile Fluggesellschaft der DDR war. Sonja und Peter Kahle lernten sich als Stewardess und Pilot bei der Interflug kennen. In einem Kostümfundus zogen sie die alten Uniformen an und schwelgten in Erinnerungen.
In den Liegenschaftsämtern herrscht Ende 1989 Hochbetrieb. Plötzlich offene Besitzverhältnisse müssen geklärt werden. Viele DDR-Bürger wollen nun den Grund und Boden kaufen, auf dem sie schon lange leben.
Alex war mit Anfang 20 schon an über zehn Schulen. Nirgends hat er es lange ausgehalten, mit Disziplinzwang und der Konkurrenz unter den SchülerInnen kam er nicht klar. So ging es auch Lena, die sich in der Schule nie frei fühlte und stets gegen die Regeln des Landlebens aufbegehrte. Und für Hanil aus Aachen war Schule eine lästige und völlig sinnfreie Pflichtveranstaltung. Doch sie alle wollten stattdessen nicht nur einfach nichts machen, sondern eine Zukunft für sich reklamieren, die Spaß und Sinn macht. Sie alle sind Teil einer Klasse der Schule für Erwachsenenbildung (SFE) in Berlin. Seit 1973 besteht die SFE als basisdemokratisches Projekt: kein Direktor, keine Noten. Bezahlt werden die Lehrkräfte von den SchülerInnen, die gemeinsam über alle organisatorischen Fragen abstimmen. Damit ist die SFE extrem erfolgreich und schaffte es bis ganz nach oben in den Schulwettbewerben.
Die Dokumentarfilmerin Sabine Michel erzählt in „Zonenmädchen“ ihre eigene Geschichte und die ihrer Freundinnen Claudi, Vera, Claudia und Veruscha. 1990 brechen die fünf - 18-jährig und für den Sozialismus erzogen - aus dem Dresdener „Tal der Ahnungslosen“ in eine unerwartete Freiheit, ins ehemalige „Feindesland“ auf. Wo sind sie heute angekommen? Wie viel „Zone“ steckt noch in ihnen? - Fünf Freundinnen in Paris (v. li.): Claudia, Vera, Veruscha, Sabine und Claudi
rbb Fernsehen HONECKERS ENKEL ROBERTO, "Eine Rückkehr nach Deutschland", am Dienstag (25.02.14) um 23:15 Uhr.
Roberto Yanez in seinem Atellier in Valparaiso (Chile).
Die DEFA drehte einige Science-Fiction-Filme, die heute kaum noch bekannt sind. Dabei zeigen diese Produktionen, in der DDR ?utopische Filme? genannt, erstaunliche technische Leistungen. Eine Dokumentation von Knut Elstermann, Filmexperte und ?Kino King? von radioeins. - Regisseur und Schauspieler Gojko Miti? mit Knut Elstermann.