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30

MDR Dok

D, 2018–

MDR Dok
mdr
  • 30 Fans
  • Serienwertung0 37445noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "MDR Dok"

  • Anfang 1990, vor über dreißig Jahren, fuhr der Filmemacher Wolfgang Ettlich durch die DDR, ein Land im Umbruch. Er fuhr von Süden nach Norden, zur Ostsee und wieder zurück. Er begegnete Menschen, die ihn tief beeindruckten. Jetzt machte der Münchner sich wieder auf den Weg quer durch die „neuen Bundesländer“, fuhr erneut durch die Städte und Dörfer. Was wurde aus den Menschen von damals? - Familie Scholz in der Drechselei, 1990.
    Bild: © mdr/rbb/Hans Albrecht Lusznat
  • Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von vier Stewardessen der Interflug, die bis zuletzt die einzige zivile Fluggesellschaft der DDR war. Sonja Kahle hat über 34 Jahre Flugerfahrung als Stewardess und denkt mit Wehmut an die Zeit bei der Interflug zurück. Heute betreibt sie eine Boutique.
    Bild: © PHOENIX/rbb
  • Der Schriftsteller und Neurologe Oliver Sacks in seinem Arbeitszimmer
    Bild: © MDR/WDR/Bill Hayes
  • Fred auf dem Trecker
    Bild: © MDR/42film/Joachim Blobel
  • Das Leben im Hamsterrad: Die einen machen ein Vermögen, die anderen schuften zum Billiglohn. Was ist unsere Arbeit noch wert und wo liegt die Schmerzgrenze? Persönliche Einblicke geben in diesem Film der Milliardär Reinhold Würth und eine seiner Fabrikarbeiterinnen, der Start-up-Unternehmer Niklas Östberg und eine seiner Fahrradkurierinnen, sowie der Jungbauer Bertram Dohle aus dem Sauerland. - Reinhold Würth - Milliardär und Kunstmäzen.
    Bild: © rbb/DOKfilm
  • Karin und Jürgen Schütze in Zschopau, die große Hoffnungen hatten bei der Wiedervereinigung 1990.
    Bild: © BR/MGS Filmproduktion/Hans Albrecht Lusznat
  • Uniformen von Wolfgang Wegerich
    Bild: © MDR/Wolfgang Wegerich privat
  • Anfang 1990, vor über dreißig Jahren, fuhr der Filmemacher Wolfgang Ettlich durch die DDR, ein Land im Umbruch. Er fuhr von Süden nach Norden, zur Ostsee und wieder zurück. Er begegnete Menschen, die ihn tief beeindruckten. Jetzt machte der Münchner sich wieder auf den Weg quer durch die „neuen Bundesländer“, fuhr erneut durch die Städte und Dörfer. Was wurde aus den Menschen von damals? - Ein Gebäude in Zittau, 2019.
    Bild: © mdr/rbb/Hans Albrecht Lusznat
  • Der Leipziger Hauptbahnhof.
    Bild: © MDR/Dabdoub
  • Die Polarforscher von der DDR-Antarktisstation Georg Forster im Oktober 1989
    Bild: © MDR/Ulf Bauerschäfer
  • Anfang 1990, vor über dreißig Jahren, fuhr der Filmemacher Wolfgang Ettlich durch die DDR, ein Land im Umbruch. Er fuhr von Süden nach Norden, zur Ostsee und wieder zurück. Er begegnete Menschen, die ihn tief beeindruckten. Jetzt machte der Münchner sich wieder auf den Weg quer durch die „neuen Bundesländer“, fuhr erneut durch die Städte und Dörfer. Was wurde aus den Menschen von damals? - Rosemarie Scholz in Dresden, 2019.
    Bild: © mdr/rbb/Hans Albrecht Lusznat
  • Ghofran fühlt sich isoliert in der Schule, weil sie so wenig versteht.
    Bild: © SWR/NDR/Pier 53
  • Prügel, Drohungen, Hetzjagden – in den Nachwendejahren bricht in Ostdeutschland Hass, Rassismus und Gewalt auf; besonders unter Jugendlichen. An vielen Orten gehören Straßen und Plätze der rechten Szene. Sechs Kurz-Filme auf Spurensuche zwischen Umbruch und Gewalt in den 90er Jahren.
    Bild: © rbb/imago/Rüdiger Wölk
  • Drechsler
    Bild: © MDR
  • Der Bowlingtreff innen, 1987
    Bild: © MDR/Kasten/Weber
  • Mehr als 70 Prozent aller weltweit transportierten Stückgüter sind heute in solchen Containern verpackt.
    Bild: © SWR
  • Im Tagebau Vereinigtes Schleenhain wird rund um die Uhr Kohle abgebaggert.
    Bild: © MDR
  • Rauchs Figuren scheinen Zwischenwesen zwischen Traum und Realität, die aber nie ganz greifbar ist.
    Bild: © MDR/Uwe Walter
  • Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von vier Stewardessen der Interflug, die bis zuletzt die einzige zivile Fluggesellschaft der DDR war. Sonja und Peter Kahle lernten sich als Stewardess und Pilot bei der Interflug kennen. In einem Kostümfundus zogen sie die alten Uniformen an und schwelgten in Erinnerungen.
    Bild: © MDR/rbb/pangeafilm
  • In den Liegenschaftsämtern herrscht Ende 1989 Hochbetrieb. Plötzlich offene Besitzverhältnisse müssen geklärt werden. Viele DDR-Bürger wollen nun den Grund und Boden kaufen, auf dem sie schon lange leben.
    Bild: © MDR
  • Jürgen Schneider (Reiner Schöne) begrüßt Bankvertreter
    Bild: © MDR/Saxonia Entertainment/Axel Berger
  • Alex war mit Anfang 20 schon an über zehn Schulen. Nirgends hat er es lange ausgehalten, mit Disziplinzwang und der Konkurrenz unter den SchülerInnen kam er nicht klar. So ging es auch Lena, die sich in der Schule nie frei fühlte und stets gegen die Regeln des Landlebens aufbegehrte. Und für Hanil aus Aachen war Schule eine lästige und völlig sinnfreie Pflichtveranstaltung. Doch sie alle wollten stattdessen nicht nur einfach nichts machen, sondern eine Zukunft für sich reklamieren, die Spaß und Sinn macht. Sie alle sind Teil einer Klasse der Schule für Erwachsenenbildung (SFE) in Berlin. Seit 1973 besteht die SFE als basisdemokratisches Projekt: kein Direktor, keine Noten. Bezahlt werden die Lehrkräfte von den SchülerInnen, die gemeinsam über alle organisatorischen Fragen abstimmen. Damit ist die SFE extrem erfolgreich und schaffte es bis ganz nach oben in den Schulwettbewerben.
    Bild: © ZDF und WDR/Neue Visionen Filmverleih.
  • Die Dokumentarfilmerin Sabine Michel erzählt in „Zonenmädchen“ ihre eigene Geschichte und die ihrer Freundinnen Claudi, Vera, Claudia und Veruscha. 1990 brechen die fünf - 18-jährig und für den Sozialismus erzogen - aus dem Dresdener „Tal der Ahnungslosen“ in eine unerwartete Freiheit, ins ehemalige „Feindesland“ auf. Wo sind sie heute angekommen? Wie viel „Zone“ steckt noch in ihnen? - Fünf Freundinnen in Paris (v. li.): Claudia, Vera, Veruscha, Sabine und Claudi
    Bild: © mdr/rbb/Susanne Schüle
  • Andrei Iwanowitsch ist noch täglich auf seinem Fahrrad unterwegs.
    Bild: © MDR/Hannes Farlock
  • ARD/rbb ARD THEMENWOCHE 2020 "#WIE LEBEN - BLEIBT ALLES ANDERS", "Aufschrei der Jugend - Generation „Fridays for Future“", am Mittwoch (18.11.20) um 23:20 Uhr im ERSTEN. Seit Anfang 2019 begleitet die Filmemacherin Berliner ProtagonistInnen von "Fridays for Future" und konzentriert sich dabei auf ihre Lebenswelt. Wer sind die jungen Menschen, die da auf die Straße gehen? Was treibt sie an? Der Film zeigt, wie vielfältig, schöpferisch und kräftezehrend die Protestarbeit ist. Sie erzählen von ihren Ängsten, Träumen, Erfolgserlebnissen und Niederlagen. Aus den Porträts Einzelner wird das Porträt einer engagierten Generation. 2020 wird zur Herausforderung für Fridays for Future: Corona hat die Protestform verändert und ihre Themen in der Öffentlichkeit verdrängt. Was macht die Pandemie mit dem Engagement der Jugendlichen? Was macht Corona mit Fridays for Future? - Luisa Neubauer beim Interview. © rbb/Jürgen Todt, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung bei Nennung "Bild: rbb/Jürgen Todt" (S2+). rbb Presse & Information, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin, Tel: 030/97 99 3-12118 oder -12116, pressefoto@rbb-online.de
    Bild: © rbb/Jürgen Todt
  • rbb Fernsehen HONECKERS ENKEL ROBERTO, "Eine Rückkehr nach Deutschland", am Dienstag (25.02.14) um 23:15 Uhr. Roberto Yanez in seinem Atellier in Valparaiso (Chile).
    Bild: © rbb/MDR/Zeitzeugen TV
  • Die Schauspielerin Susan Sideropoulos feiert mit ihrer Familie und Freunden Schabbat.
    Bild: © WDR/Gruppe 5 Filmproduktion GmbH/Marc Riemer
  • MDR Fernsehen OSTSTARS IM WESTEN, "Auf Gastspiel beim Klassenfeind", am Dienstag (18.12.12) um 22:05 Uhr. Frank Schöbel
    Bild: © MDR
  • MDR Fernsehen GERHARD RICHTER PAINTING, am Sonntag (10.11.13) um 23:05 Uhr. Gerhard Richter vor seinem "Grünen Bild"
    Bild: © MDR/WDR/zero one film
  • Bourhan und Kamala beim Feuerwehrumzug.
    Bild: © MDR/SWR
  • Bild: © MDR/Hopf
  • Blick in die Markthalle in Breslau.
    Bild: © MDR/HR/Julia Finkernagel
  • Verabschiedung von Lehrern in den Ruhestand (Bad Lobenstein)
    Bild: © MDR/Hoferichter & Jacobs
  • Die DEFA drehte einige Science-Fiction-Filme, die heute kaum noch bekannt sind. Dabei zeigen diese Produktionen, in der DDR ?utopische Filme? genannt, erstaunliche technische Leistungen. Eine Dokumentation von Knut Elstermann, Filmexperte und ?Kino King? von radioeins. - Regisseur und Schauspieler Gojko Miti? mit Knut Elstermann.
    Bild: © MDR/rbb/Media Park GmbH
  • Herrmann im Garten
    Bild: © MDR
  • Onon-Borzya.
    Bild: © SWR/Doppelplusultra