Die Dokumentarfilmerin Sabine Michel erzählt in „Zonenmädchen“ ihre eigene Geschichte und die ihrer Freundinnen Claudi, Vera, Claudia und Veruscha. 1990 brechen die fünf - 18-jährig und für den Sozialismus erzogen - aus dem Dresdener „Tal der Ahnungslosen“ in eine unerwartete Freiheit, ins ehemalige „Feindesland“ auf. Wo sind sie heute angekommen? Wie viel „Zone“ steckt noch in ihnen? - Fünf Freundinnen auf Reisen (v. li.): Sabine, Veruscha, Claudi, Vera und Claudia
Die Dokumentarfilmerin Sabine Michel erzählt in „Zonenmädchen“ ihre eigene Geschichte und die ihrer Freundinnen Claudi, Vera, Claudia und Veruscha. 1990 brechen die fünf - 18-jährig und für den Sozialismus erzogen - aus dem Dresdener „Tal der Ahnungslosen“ in eine unerwartete Freiheit, ins ehemalige „Feindesland“ auf. Wo sind sie heute angekommen? Wie viel „Zone“ steckt noch in ihnen? - Veruscha auf dem Motorrad in Dresden
Sieben Jahre lang drehte der Gelegenheitsarbeiter Andres für diesen einzigartigen Dokumentarfilm mit einer kleinen Videokamera sein direktes Umfeld. Die Filmemacherin Annett Ilijew schmuggelte das Material aus Kuba heraus und montierte den Film. Im Zentrum stehen Vollblut-Macho Chicho und seine Familie, das Dissidenten-Paar Sonia und Cocorio - und der alleinerziehende Amateur-Kameramann selbst mit seiner Tochter im Grundschulalter. - Andres' Tochter Leydis
MDR Fernsehen TRÄUME DER LAUSITZ, am Sonntag (15.01.12) um 23:30 Uhr.
Die dramatischen Veränderungen einer Landschaft durch den Braunkohleabbau, aber auch der Lebensumstände der Menschen, die dort ihre Heimat haben, stehen im Mittelpunkt dieses Films. - IBA Terrassen
Sieben Jahre lang drehte der Gelegenheitsarbeiter Andres für diesen einzigartigen Dokumentarfilm mit einer kleinen Videokamera sein direktes Umfeld. Die Filmemacherin Annett Ilijew schmuggelte das Material aus Kuba heraus und montierte den Film. Im Zentrum stehen Vollblut-Macho Chicho und seine Familie, das Dissidenten-Paar Sonia und Cocorio - und der alleinerziehende Amateur-Kameramann selbst mit seiner Tochter im Grundschulalter. - Andres' Tochter Leydis (r) mit ihrer Tante
Die Ostsee in ihren jahreszeitlichen Stimmungen, das helle Licht und die Luftspiegelungen am Wasser, die Wolken am hohen Himmel und die Vögel im Sturm über den Wellen. „Seestück“ ist ein Film über die Meereslandschaft der Ostsee und die Menschen an ihrer Küste. Begegnungen mit Menschen, ihrem Leben am Meer und mit dem Meer. „Seestück“ erzählt von einem bedrohten Lebensraum. - Kurische Nehrung.
Das Leben im Hamsterrad: Die einen machen ein Vermögen, die anderen schuften zum Billiglohn. Was ist unsere Arbeit noch wert und wo liegt die Schmerzgrenze? Persönliche Einblicke geben in diesem Film der Milliardär Reinhold Würth und eine seiner Fabrikarbeiterinnen, der Start-up-Unternehmer Niklas Östberg und eine seiner Fahrradkurierinnen, sowie der Jungbauer Bertram Dohle aus dem Sauerland. Im Bild: Birgit Apfelbach beim Schrauben sortieren.
Autor & Protagonisten auf dem Grenzturm in Ihrem ehemaligen Postenbereich Hötensleben. Von links: Holger Jancke, Dirk Bojanowski, Thomas Wolf, Siegfried Mücke, Rene Longien.
Johanna Langefeld, Oberaufseherin der Frauenkonzentrationslager Ravensbrück und Auschwitz, floh mit Hilfe ihrer früheren polnischen Gefangenen 1946 in Krakau aus dem Gefängnis, wo sie für ihren Prozess gegen Nazi-Verbrecher gefangen gehalten war. Wer war Johanna Langefeld? - Zeitzeugin Zofia Osiczko erzählt aus ihrer Vergangenheit.
Kontaktaufnahme für ein mögliches Ausstellungsprojekt 2020 in Cottbus (v.l. Ulrike Kremeier, Direktorin Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst; Chagas Freitas, Sammler; Tereza de Arruda, Kuratorin)