Aufwendig werden für den Film private Filmaufnahmen und Fotos im Bowlingtreff projiziert.
Der Bowlingtreff steht seit 1997 leer und verfällt langsam zur Ruine
Der autobiografische Anima-Dok-Film begleitet Familie Schuster durch ihren Urlaubsalltag in der DDR. Ein ehemaliger Grenzer berichtet von seiner Arbeit, Einheimische erläutern die „Invasion“ der Sachsen in den großen Ferien und die Familie selbst kommt ebenfalls zu Wort. Persönliche Erinnerungen, Interviews und eingestreute Fakten verschmelzen in Falk Schusters Film zu einem gezeichneten Reisetagebuch. Die längst vergangene Fahrt erwacht durch den skizzenhaften Strich wieder zum Leben und lässt Familie Schuster noch einmal nach der Weite suchen.
Deutschland 2018. In Dresden Prohlis, einer Plattenbausiedlung im Südosten der sächsischen Landeshauptstadt, leben 10.000 Menschen Tür an Tür auf engstem Raum miteinander. Rentner, Hartz-IV-Empfänger, AFD-Wähler, DDR-Nostalgiker, Neonazis und Geflüchtete. Der Ausblick aus einer der vielen Sozialbauwohnungen in Dresden Prohlis.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von vier Stewardessen der Interflug, die bis zuletzt die einzige zivile Fluggesellschaft der DDR war. Heidi Wienert könnte auch heute noch Fluggäste in russischer Sprache begrüßen und mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen. Die Zeit bei der Interflug war eine Art realer Traum für sie.
Die Verbrennung der Toten war im frühen Mittelalter eine Besonderheit der slawischen Heiden. Zu jener Zeit haben die Christen ihre Verstorbenen begraben und andere Riten strikt verboten. Archäologen ziehen aus fehlenden Grabfunden Rückschlüsse auf die damalige Besiedlung.
An der Datenbank „Sira“ liefen alle Informationen zusammen: „Bestellungen“ von Westtechnik bei der Stasi, Aufträge an Agenten und die Beurteilung des spionierten Materials. Stephan Konopatzky gelang es, diese verloren geglaubten Daten zu entschlüsseln.
Wie verführe ich einen Mann? Die Workshops in der "Schule der Verführung" sind sehr praxisnah. Geübt werden alle Formen der Koketterie und der Erotik. Die Schülerinnen lassen sich voll und ganz darauf ein.
In langen Gesprächen öffnet sich der Künstler erstmals seit vielen Jahren der Kamera und gibt Auskunft über seinen Zugang zur Kunst, seine Welt und seine vom frühen Verlust der Eltern geprägte Vergangenheit.
Polina studiert in Moskau und ist im fernen Sibirien in der "geschlossenen" Stadt Schelesnogorsk, die mit Stacheldraht umzäunt ist, groß geworden. In der Stadt werden Atomwaffen recycelt und Satelitten produziert.