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30

MDR Dok

D, 2018–

MDR Dok
mdr
  • 30 Fans
  • Serienwertung0 37445noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "MDR Dok"

  • Aufwendig werden für den Film private Filmaufnahmen und Fotos im Bowlingtreff projiziert. Der Bowlingtreff steht seit 1997 leer und verfällt langsam zur Ruine
    Bild: © MDR/Beyer & Dorschner
  • SANPETRU MARE ( die Hauptstraße in meinem Heimatdorf 1989)
    Bild: © MDR/Dobrivoie Kerpenisan
  • Der autobiografische Anima-Dok-Film begleitet Familie Schuster durch ihren Urlaubsalltag in der DDR. Ein ehemaliger Grenzer berichtet von seiner Arbeit, Einheimische erläutern die „Invasion“ der Sachsen in den großen Ferien und die Familie selbst kommt ebenfalls zu Wort. Persönliche Erinnerungen, Interviews und eingestreute Fakten verschmelzen in Falk Schusters Film zu einem gezeichneten Reisetagebuch. Die längst vergangene Fahrt erwacht durch den skizzenhaften Strich wieder zum Leben und lässt Familie Schuster noch einmal nach der Weite suchen.
    Bild: © mdr/Falk Schuster
  • Klatte
    Bild: © MDR
  • Deutschland 2018. In Dresden Prohlis, einer Plattenbausiedlung im Südosten der sächsischen Landeshauptstadt, leben 10.000 Menschen Tür an Tür auf engstem Raum miteinander. Rentner, Hartz-IV-Empfänger, AFD-Wähler, DDR-Nostalgiker, Neonazis und Geflüchtete. Der Ausblick aus einer der vielen Sozialbauwohnungen in Dresden Prohlis.
    Bild: © MDR/Moritz Dehler
  • Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von vier Stewardessen der Interflug, die bis zuletzt die einzige zivile Fluggesellschaft der DDR war. Heidi Wienert könnte auch heute noch Fluggäste in russischer Sprache begrüßen und mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen. Die Zeit bei der Interflug war eine Art realer Traum für sie.
    Bild: © PHOENIX/rbb
  • Stewardessen vor einer Interflug-Maschine.
    Bild: © MDR/Lava Film/Thieme
  • Edda Schönherz
    Bild: © MDR
  • Arbeit an "Abstraktes Bild. Werkverzeichnis 910-1": Gerhard Richter arbeitet am gelben Bild Arbeit an "Abstraktes Bild.
    Bild: © MDR/WDR/zero one film
  • Heinz im Multicar
    Bild: © MDR/42film/Joachim Blobel
  • Bild: © MDR/Clipfilm
  • Jürgen Schneider (Reiner Schöne)
    Bild: © MDR/Saxonia Entertainment/Axel Berger
  • 65 Jahre Ehe, vier Systeme, zwei Menschen: Was hält ihre Liebe am Laufen?
    Bild: © MDR/Claudia Euen
  • Pionier - Gelo?bnis
    Bild: © MDR/W-K Film/Defa Stiftung
  • Erich Mielke (Kaspar Eichel) bespricht mit Gennadi Titow (Victor Choulman) die aktuelle Lage 1989 (v.l.)
    Bild: © phoenix/MDR/LOOKS Film
  • Im Schatten des Apfelbaums ist gleichzeitig Liebesgeschichte und Zeitdokument. Im Bild: Ilse Gutsche
    Bild: © MDR/Claudia Euen
  • Die Verbrennung der Toten war im frühen Mittelalter eine Besonderheit der slawischen Heiden. Zu jener Zeit haben die Christen ihre Verstorbenen begraben und andere Riten strikt verboten. Archäologen ziehen aus fehlenden Grabfunden Rückschlüsse auf die damalige Besiedlung.
    Bild: © MDR/DOKfilm/Katarzyna Skrzypek
  • An der Datenbank „Sira“ liefen alle Informationen zusammen: „Bestellungen“ von Westtechnik bei der Stasi, Aufträge an Agenten und die Beurteilung des spionierten Materials. Stephan Konopatzky gelang es, diese verloren geglaubten Daten zu entschlüsseln.
    Bild: © MDR/Fernsehbüro
  • Rolf Weber mit seiner Familie
    Bild: © MDR/Goldschmidt
  • KKK Gorbatschov und Honecker 40 Jahre DDR
    Bild: © MDR/W-K Film/Defa Stiftung
  • Wie verführe ich einen Mann? Die Workshops in der "Schule der Verführung" sind sehr praxisnah. Geübt werden alle Formen der Koketterie und der Erotik. Die Schülerinnen lassen sich voll und ganz darauf ein.
    Bild: © WDR/Alina Rudnitskaya/Danish Documentary
  • Kali Bischofferode
    Bild: © MDR/Hoferichte & Jacobs
  • Kamilla (l) betet mit Ihrer Oma auf dem Dorf. Sie sind tatarische Muslime.
    Bild: © WDR/Lichtfilm GmbH / WDR Kommunikation/Redaktion Bild
  • Die legendäre Schwalbe - das Kultobjekt aus der DDR
    Bild: © MDR
  • Wartburg
    Bild: © MDR
  • Bild: © mdr
  • In langen Gesprächen öffnet sich der Künstler erstmals seit vielen Jahren der Kamera und gibt Auskunft über seinen Zugang zur Kunst, seine Welt und seine vom frühen Verlust der Eltern geprägte Vergangenheit.
    Bild: © MDR/Alexander Rott
  • Katzen sind unsere liebsten Haustiere. Doch über ihr Innenleben ist bisher nur wenig bekannt.
    Bild: © MDR/Jennifer Gunia
  • Künstlerin Gerda Lepke portraitiert den Sammler Chagas Freitas in ihrem Atelier in Gera
    Bild: © MDR/Gustavo Hiroyuki Almeida
  • Bundeskanzler Helmut Schmidt (li.) triff Erich Honecker 1981 in der Schorfheide
    Bild: © MDR/rbb/BStU
  • Manipulierte Bilanz
    Bild: © MDR/Hoferichter&Jacobs
  • Verhaltenstierärztin Thiesen-Moussa analysiert die GPS-Daten der Katzen
    Bild: © MDR/Hoferichter & Jacobs
  • Polina studiert in Moskau und ist im fernen Sibirien in der "geschlossenen" Stadt Schelesnogorsk, die mit Stacheldraht umzäunt ist, groß geworden. In der Stadt werden Atomwaffen recycelt und Satelitten produziert.
    Bild: © WDR/Lichtfilm GmbH / WDR Kommunikation/Redaktion Bild
  • Robert P. (links) auf dem Campingplatz bei Klitten.
    Bild: © MDR/BR/MGS Filmproduktion/Hans Albrecht Lusznat
  • Aljona Savchenko und Bruno Massot beim Training in Oberstdorf 2020.
    Bild: © MDR/Lichtblick Film/Gerhard Schick
  • ARD/rbb ARD THEMENWOCHE 2020 "#WIE LEBEN - BLEIBT ALLES ANDERS", "Aufschrei der Jugend - Generation „Fridays for Future“", am Mittwoch (18.11.20) um 23:20 Uhr im ERSTEN. Seit Anfang 2019 begleitet die Filmemacherin Berliner ProtagonistInnen von "Fridays for Future" und konzentriert sich dabei auf ihre Lebenswelt. Wer sind die jungen Menschen, die da auf die Straße gehen? Was treibt sie an? Der Film zeigt, wie vielfältig, schöpferisch und kräftezehrend die Protestarbeit ist. Sie erzählen von ihren Ängsten, Träumen, Erfolgserlebnissen und Niederlagen. Aus den Porträts Einzelner wird das Porträt einer engagierten Generation. 2020 wird zur Herausforderung für Fridays for Future: Corona hat die Protestform verändert und ihre Themen in der Öffentlichkeit verdrängt. Was macht die Pandemie mit dem Engagement der Jugendlichen? Was macht Corona mit Fridays for Future? - Protagonist Willi im Interview. © rbb/Jürgen Todt, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung bei Nennung "Bild: rbb/Jürgen Todt" (S2+). rbb Presse & Information, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin, Tel: 030/97 99 3-12118 oder -12116, pressefoto@rbb-online.de
    Bild: © MDR/rbb/Jürgen Todt