Der Parlamentspalast in Bukarest war das Bauprojekt des gestürzten Diktators Nicolae Ceausescu. Heute debattieren dort das rumänische Parlament und der Senat.
Der Künstler Murivale Muresan Vasile inmitten seiner Freilichtinstallation. Wie andere engagierte Bukarester versucht er, der Stadt eine neue Identität zu geben.
Auf dem Berg direkt über der Altstadt thront die Burg von Ljubljana. Im frühen 12. Jahrhundert gebaut, diente sie jahrhundertelang als Residenz und Militärstützpunkt der jeweiligen Herrscher.
Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist nur eines von vielen verschiedenen Gotteshäusern in der bulgarischen Hauptstadt, die für ihre religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist.
Ursprünglich hatte der Diktator Ceausescu hier einen künstlichen See geplant, doch der wurde nie fertiggestellt. Man vergaß das Terrain und die Natur übernahm – ein Naturpark erschuf sich selbst.
Eine Altstadtgasse in Sarajevo: In keiner anderen europäischen Stadt haben unterschiedliche Religionen und Kulturen so lange und meist friedlich neben- und miteinander existiert.
Fahrradfahrer und Flaneure prägen das autofreie Zentrum von Ljubljana und schaffen eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Seit 2007 sind alle Autos aus der Altstadt verbannt.
Leon Benatow ist Führer in der Sofioter Synagoge und erzählt, wie sich liberale Politiker, Kirchenvertreter und die breite Öffentlichkeit den geplanten und vom Naziregime ausdrücklich gewünschten Deportationen widersetzten – auch der damalige Monarch.
Auf 800 Meter Höhe, an den Hängen des Berges Saracevac, liegt das erste und einzige Weingut Sarajevos. Vor einigen Jahren hat Arman Galicic hier 3.500 Reben gepflanzt.
Der Markt liegt im Zentrum der Altstadt und ist dafür bekannt, dass die Bauern hier noch größtenteils selbst ihre Ware anbieten. Andrej Persin ist der einzige unter ihnen, dessen Felder mitten in der Stadt liegen.
Der Künstler Murivale Muresan Vasile inmitten seiner Freilichtinstallation. Wie andere engagierte Bukarester versucht er, der Stadt eine neue Identität zu geben.
Auf dem Berg direkt über der Altstadt thront die Burg von Ljubljana. Im frühen 12. Jahrhundert gebaut, diente sie jahrhundertelang als Residenz und Militärstützpunkt der jeweiligen Herrscher.
Seit 2016 trägt die slowenische Hauptstadt den Titel Grüne Hauptstadt Europas. Der Kavalierfahrer Zoran Stancic fährt kostenlos Fahrgäste durch das autofreie Ljubljana.
Der Parlamentspalast in Bukarest war das Bauprojekt des gestürzten Diktators Nicolae Ceausescu. Heute debattieren dort das rumänische Parlament und der Senat.
Das Stadtpanorama von Belgrad am Ufer der Save: Die Stadt ist aus ihrer jahrzehntelangen Lethargie erwacht und befreit sich immer mehr von ihrem schlechten Ruf.
Der Künstler Murivale Muresan Vasile inmitten seiner Freilichtinstallation. Wie andere engagierte Bukarester versucht er, der Stadt eine neue Identität zu geben.
Schon in der Antike war Sofia für seine Mineralwasserquellen bekannt. Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder, heute kann man sich im Zentralen Mineralbad auf deren Spuren begeben.
Eine Altstadtgasse in Sarajevo: In keiner anderen europäischen Stadt haben unterschiedliche Religionen und Kulturen so lange und meist friedlich neben- und miteinander existiert.
Seit 2016 trägt die slowenische Hauptstadt den Titel Grüne Hauptstadt Europas. Der Kavalierfahrer Zoran Stancic fährt kostenlos Fahrgäste durch das autofreie Ljubljana.