Nachgestellte Szene: Zwischen 1975 und 1983 lauerte Pawel Tuchlin (Adam Wittek) mindestens 20 Frauen in der Region um Danzig (Polen) auf und attackierte sie mit einem Hammer. Neun davon starben, elf weitere Opfer waren schwer verletzt.
Nachgestellte Szene: Zwischen 1975 und 1983 lauerte Pawel Tuchlin (Adam Wittek) mindestens 20 Frauen in der Region um Danzig (Polen) auf und attackierte sie mit einem Hammer. Neun davon starben, elf weitere Opfer waren schwer verletzt.
Nachgestellte Szene: Anatoly Onoprienko ( Lex Daniel) wurde in der ukrainischen Presse der 'Terminator von Tschernobyl' genannt. Nach seiner Verhaftung legte er ein detailliertes Geständnis ab, so dass ihm 52 Morde zur Last gelegt werden konnten.
Nachgestellte Szene: Anatoly Onoprienko ( Lex Daniel) wurde in der ukrainischen Presse der 'Terminator von Tschernobyl' genannt. Nach seiner Verhaftung legte er ein detailliertes Geständnis ab, so dass ihm 52 Morde zur Last gelegt werden konnten.
Nachgestellte Szene: Fritz Honka (Jean Paul Dal Monte) brachte die Prostituierten in seine Wohnung, wo er sie zu Tode strangulierte, zerteilte und anschließend aufbewahrte.
Bei den Löscharbeiten eines Hauses im Hamburger Rotlichtviertel macht die Feuerwehr im Sommer 1975 einen grausigen Fund: Leichenteile sind über den gesamten Dachstuhl verstreut. Die Opfer sind vier ältere Prostituierte. Schnell wird Hausbesitzer Fritz Honka als Mörder überführt. Er gibt an, von dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper zu den Morden angestiftet worden zu sein. Die n-tv Dokumentation geht einer der schauerlichsten Geschichten von St. Pauli nach./Bei den Löscharbeiten eines Hauses im Hamburger Rotlichtviertel macht die Feuerwehr im Sommer 1975 einen grausigen Fund: Leichenteile sind über den gesamten Dachstuhl verstreut. Die Opfer sind vier ältere Prostituierte. Schnell wird Hausbesitzer Fritz Honka als Mörder überführt. Er gibt an, von dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper zu den Morden angestiftet worden zu sein. Die n-tv Dokumentation geht einer der schauerlichsten Geschichten von St. Pauli nach.
Nachgestellte Szene: Dass Der Serienmörder Karol Kot kein festes Beuteschema hatte, machte es schwierig, ihn dingfest zu machen. Tötete er anfangs ältere Frauen, so ging er dann auf Jungen und Mädchen über.
Nachgestellte Szene: Anatoly Onoprienko ( Lex Daniel) wurde in der ukrainischen Presse der 'Terminator von Tschernobyl' genannt. Nach seiner Verhaftung legte er ein detailliertes Geständnis ab, so dass ihm 52 Morde zur Last gelegt werden konnten.
Bei den Löscharbeiten eines Hauses im Hamburger Rotlichtviertel macht die Feuerwehr im Sommer 1975 einen grausigen Fund: Leichenteile sind über den gesamten Dachstuhl verstreut. Die Opfer sind vier ältere Prostituierte. Schnell wird Hausbesitzer Fritz Honka als Mörder überführt. Er gibt an, von dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper zu den Morden angestiftet worden zu sein. Die n-tv Dokumentation geht einer der schauerlichsten Geschichten von St. Pauli nach./Bei den Löscharbeiten eines Hauses im Hamburger Rotlichtviertel macht die Feuerwehr im Sommer 1975 einen grausigen Fund: Leichenteile sind über den gesamten Dachstuhl verstreut. Die Opfer sind vier ältere Prostituierte. Schnell wird Hausbesitzer Fritz Honka als Mörder überführt. Er gibt an, von dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper zu den Morden angestiftet worden zu sein. Die n-tv Dokumentation geht einer der schauerlichsten Geschichten von St. Pauli nach.
Nachgestellte Szene: Die am Ufer der Odra gefundene männliche Leiche weist Merkmale auf, die denen des in Balas Roman "Amok" veröffentlichten Schilderungen auffällig gleichen.
Bei den Löscharbeiten eines Hauses im Hamburger Rotlichtviertel macht die Feuerwehr im Sommer 1975 einen grausigen Fund: Leichenteile sind über den gesamten Dachstuhl verstreut. Die Opfer sind vier ältere Prostituierte. Schnell wird Hausbesitzer Fritz Honka als Mörder überführt. Er gibt an, von dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper zu den Morden angestiftet worden zu sein. Die n-tv Dokumentation geht einer der schauerlichsten Geschichten von St. Pauli nach./Bei den Löscharbeiten eines Hauses im Hamburger Rotlichtviertel macht die Feuerwehr im Sommer 1975 einen grausigen Fund: Leichenteile sind über den gesamten Dachstuhl verstreut. Die Opfer sind vier ältere Prostituierte. Schnell wird Hausbesitzer Fritz Honka als Mörder überführt. Er gibt an, von dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper zu den Morden angestiftet worden zu sein. Die n-tv Dokumentation geht einer der schauerlichsten Geschichten von St. Pauli nach.
Nachgestellte Szene: Zwischen 1975 und 1983 lauerte Pawel Tuchlin (Adam Wittek) mindestens 20 Frauen in der Region um Danzig (Polen) auf und attackierte sie mit einem Hammer. Neun davon starben, elf weitere Opfer waren schwer verletzt.
Nachgestellte Szene: Krystian Bala (Barnabás Réti) offenbarte in seinem Roman Insiderwissen über einen Mord und wurde daraufhin in einem Indizienprozess zu lebenslanger Haft verurteilt.
Nachgestellte Szene: Krystian Bala (Barnabás Réti) offenbarte in seinem Roman Insiderwissen über einen Mord und wurde daraufhin in einem Indizienprozess zu lebenslanger Haft verurteilt.
Er ist als einer der bestialischsten Killer in die deutsche Kriminalgeschichte eingegangen: Joachim Kroll, der "Menschenfresser von Duisburg". Der Waschkauenwärter tötete in zwanzig Jahren mindestens acht Menschen und aß von ihren Leichen. Ein vierjähriges Mädchen wird 1976 sein letztes Opfer. Die n-tv Dokumentation rekonstruiert die nervenaufreibende Suche nach dem Serienmörder./Er ist als einer der bestialischsten Killer in die deutsche Kriminalgeschichte eingegangen: Joachim Kroll, der "Menschenfresser von Duisburg". Der Waschkauenwärter tötete in zwanzig Jahren mindestens acht Menschen und aß von ihren Leichen. Ein vierjähriges Mädchen wird 1976 sein letztes Opfer. Die n-tv Dokumentation rekonstruiert die nervenaufreibende Suche nach dem Serienmörder.