PHOENIX AFRIKAS NATURPARADIESE TEIL 1, "Ngorongoro", am Donnerstag (07.08.14) um 20:15 Uhr. Ein Ngorongoro-Mann in der traditionellen Tracht seines Stammes auf der Savanne.
Noch heute gehen die Hindi als nomadische Jäger und Sammler ihrer traditionellen Lebensweise nach. Das Einreiben mit der roten Erde Namibias dient ihnen als Schutz vor Sonne und Ungeziefer.
Bis heute ist die Umgebung des Turkana-Sees das traditionelle Siedlungsgebiet der Dasanech, die ihre eigenen Methoden zur optimalen Verwertung der begrenzten Ressourcen der Region entwickelt haben.
Einst eine touristische Attraktion leben heute die Berggorillas von Ruandas Virunga-Nationalpark im Schatten eines schwelenden Krieges. Nur sehr zaghaft entwickelt sich hier wieder Tourismus. Fährtenleger begleiten die Reisenden und führen sie zu den sanften Riesen. Tierärzte sorgen dafür, dass sich die Zahl der Tiere wenigstens nicht durch Krankheiten vermindert. Doch vor streunenden Rebellen und Militärs sind sie kaum zu schützen.
Der fast 300 Kilometer lange Turkana-See im Großen Afrikanischen Grabenbruch ist mit über 6.000 Quadratkilometern das weltweit größte Gewässer in einem Wüstengebiet.
Bis heute ist die Umgebung des Turkana-Sees das traditionelle Siedlungsgebiet der Elmolo, die ihre eigenen Methoden zur optimalen Verwertung der begrenzten Ressourcen der Region entwickelt haben.