PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT, TEIL 1, "Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (19.05.14) um 18:30 Uhr. Nicht alles war schlecht. Schauspieler Constantin von Jascheroff unternimmt eine Zeitreise in das Land seiner Eltern - die DDR. Wie lebte und liebte es sich im vermeintlichen Paradies der Arbeiter und Bauern? Welche Klamotten - und welche Frisuren - galten damals als schick?
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT!, "DDR ? Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (09.02.15) um 20:15 Uhr.
Nicht alles war schlecht. Schauspieler Constantin von Jascheroff unternimmt eine Zeitreise in das Land seiner Eltern - die DDR. Wie lebte und liebte es sich im vermeintlichen Paradies der Arbeiter und Bauern? Welche Klamotten - und welche Frisuren - galten damals als schick?
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT, TEIL 1, "Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (19.05.14) um 18:30 Uhr. Nicht alles war schlecht. Schauspieler Constantin von Jascheroff unternimmt eine Zeitreise in das Land seiner Eltern - die DDR. In einer privaten Werkstatt findet er einen Wartburg Melkus, den "heißesten Sportwagen der DDR".
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT!, "DDR – Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (09.02.15) um 20:15 Uhr.
Der Moderator und Sänger Wolfgang Lippert war zu DDR-Zeiten schon Fernsehstar und spätestens nach seinem von Arndt Bause komponierten Hit "Erna kommt" der Nation als "Lippi" bekannt.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT!, "DDR – Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (09.02.15) um 20:15 Uhr.
Achim Mentzel hatte in der DDR eine Rockband. Nach einem Konzert in West-Berlin kehrte er nicht in den Osten zurück. Als er später wieder in die DDR zurück wollte, wurde er verhaftet. Heute ist er ein erfolgreicher Musiker und Entertainer.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT!, "DDR ? Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (09.02.15) um 20:15 Uhr.
Nicht alles war schlecht. Schauspieler Constantin von Jascheroff unternimmt eine Zeitreise in das Land seiner Eltern - die DDR. Wie lebte und liebte es sich im vermeintlichen Paradies der Arbeiter und Bauern? Welche Klamotten - und welche Frisuren - galten damals als schick?
Der Schauspieler und Kabarettist Uwe Steimle versuchte sich vor seiner Bühnenkarriere als Leistungssportler in der Leichtathletik. Schon zu DDR-Zeiten nahm er das Land gerne auf die Schippe und fand seinen ganz persönlichen Weg, trotz Zensur aufmüpfig zu sein.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT!, "DDR – Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (09.02.15) um 20:15 Uhr.
Die Autoren Kristin Siebert und Karlo Malmedie (links) mit Constantin von Jascheroff (am Steuer) und Kameramann Andre Böhm und Assistent Mario Kraus in der Werkstatt von Marko Brauer. Der leidenschaftliche Auto-Schrauber hat mit Originalteilen des DDR-Wartburg seinen eigenen Sportwagen zusammengebaut. Der Hobby-Bastler lebt in der Nähe von Jena.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT, TEIL 2, "DDR - Sehnsucht, Trotz und Rock'n Roll", am Mittwoch (06.08.14) um 21:00 Uhr. Die DDR war für Andrea Kiewel der persönliche Versuch Olympiasiegerin im Schwimmen zu werden und es nicht geschafft zu haben. Vier Jahre schwamm die spätere TV-Moderatorin in der DDR-Nationalmannschaft und lernte dort auch die Schattenseiten des DDR-Sportsystems kennen.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT, TEIL 2, "DDR - Sehnsucht, Trotz und Rock'n Roll", am Sonntag (18.05.14) um 21:00 Uhr. Die DDR war für Andrea Kiewel der persönliche Versuch Olympiasiegerin im Schwimmen zu werden und es nicht geschafft zu haben. Vier Jahre schwamm die spätere TV-Moderatorin in der DDR-Nationalmannschaft und lernte dort auch die Schattenseiten des DDR-Sportsystems kennen.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT, TEIL 2, "DDR - Sehnsucht, Trotz und Rock'n Roll", am Sonntag (18.05.14) um 21:00 Uhr. Henry Maske wurde fünf Mal DDR-Meister im Boxen und Olympiasieger im Mittelgewicht. Privat erlebte er eine für seine Generation in der DDR typische Abfolge: frühe Heirat, Kind, Scheidung.
PHOENIX NICHT ALLES WAR SCHLECHT!, "DDR – Liebe, Frust und Freiheit", am Montag (09.02.15) um 20:15 Uhr.
Die DDR war für Andrea Kiewel der persönliche Versuch Olympiasiegerin im Schwimmen zu werden und es nicht geschafft zu haben. Vier Jahre schwamm die spätere TV-Moderatorin in der DDR-Nationalmannschaft und lernte dort auch die Schattenseiten des DDR-Sportsystems kennen.