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38

Pferde: Geboren in der Urzeit

D, 2008

Pferde: Geboren in der Urzeit
BR
  • 38 Fans
  • Serienwertung0 26946noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Pferde: Geboren in der Urzeit"

  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Nur im direkten Vergleich Mensch - Pferd kann man erkennen, wie klein die Kaspischen Pferde sind. Es sind Urpferde.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Ein Sorraiahengst verfolgt eine Stute seiner Herde.
    Bild: © SWR/BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Bayerisches Fernsehen NATUR EXCLUSIV "Geboren in der Urzeit - Pferde Geschöpfe des Waldes und der Steppe", ein Film von Angelika Sigl am Samstag (31.05.08) um 19:00 Uhr. Tarpan-Nachfahren, die Koniks, bei der Fellpflege.
    Bild: © SWR/BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Eine Sorraiastute mit ihrem Jährlingsfohlen.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Tarpan-Nachfahren, die Koniks, bei der Fellpflege.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Sorraiapferde haben Urpferdmerkmale, wie die zweifarbige Mähne.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Kennzeichen von Urtümlichkeit sind auch die Zebrastreifen an den Beinen der Sorraias.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Eine der wichtigsten Zuchten der Kaspischen Pferde, die vor 45 Jahren im Iran entdeckt wurden, ist in England.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Eine Herde Sorraias in einem ausgetrockneten Flusstal in Portugal.
    Bild: © SWR/BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Eine Herde Sorraias in einem ausgetrockneten Flusstal in Portugal.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Am Zusammenfluss von Sor und Raia wurden die Urpferde Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, die heute Sorraias heißen.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Eine Herde Sorraias in einem ausgetrockneten Flusstal in Portugal.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Eine Herde Sorraias in einem ausgetrockneten Flusstal in Portugal.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Typisch für England ist der Nebel. In seinem Schutz fühlt sich eine kleine Familie von Exmoor-Ponies wohl. Eine Stute und ihr Fohlen werden von einem Hengst bewacht.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Eine Sorraiaherde im Steineichenwald.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Die Exmoorponies leben frei auf den weiten Ebenen des Hochmoores.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Die Exmoorponies leben frei auf den weiten Ebenen des Hochmoores.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Ein Konik unterscheidet sich optisch nicht von einem Tarpan, einem Urpferd. Und doch sind die Koniks nur Nachfahren der Tarpane.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Das Exmoor ist ein Hochmoor am Rande des Bristolchannels in England.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Das Exmoor war früher das Jagdrevier der Könige. Deshalb blieb es bis heute relativ unberührt erhalten.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Heute leben die Kaspischen Pferde weltweit fast ausschließlich in Zuchten. Es sind winzige Pferdchen und wahrscheinllich die Vorfahren der wertvollen Araber.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Der Biebrza durchfließt mäanderartig einen Teil des gleichnamigen Nationalparks. In diesem Park leben die Tarpan-Nachzüchtungen, die Koniks.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Nur wenige Kaspier haben im Iran überlebet. Auch heute noch ist der Fortbestand der Rasse ungewiss.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe des Waldes und der Steppe
    Am Fuss Biebriza im gleichnamigen Nationalpark leben die Nachfahren von Urpferden, die Koniks.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Seit 200 Jahren wird das Exmoor auch landwirtschaftlich genutzt. Die Farmer wissen heute, welche Besonderheit sich im Exmoor befindet. Ein Urpferdchen, das Exmoor-Pony.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geschöpfe der Kälte und der Wüste
    Typisch für England ist der Nebel. In seinem Schutz fühlt sich eine kleine Familie von Exmoor-Ponies wohl. Eine Stute und ihr Fohlen werden von einem Hengst bewacht.
    Bild: © BR/Angelika Sigl