Reporter Ingo Schmoll (l) trifft den Musikproduzenten Moses Schneider. Schneider ist einer der Begehrtesten und Bekanntesten seiner Zunft und hat an Alben von den Beatsteaks, Dendemann, Tocotronic, Turbostaat, Kreator oder Olli Schulz gearbeitet.
In dieser Folge von Rockpalast Backstage trifft Reporter Ingo Schmoll (r) den kanadischen Entertainer und Pianisten Chilly Gonzales in dessen neuester Rolle: als Musikprofessor seines eigenen Musik-Workshops, dem Gonzervatory.
Peter Maffay (l) ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler aller Zeiten. Mit 17 Nummer-1-Alben hält er den Rekord in den deutschen Charts. "Rockpalast"-Moderator Ingo Schmoll trifft den Sänger in der Nähe von Mannheim, wo er die Bühne für seine kommende „Tabaluga“-Tour im 1:10-Maßstab begutachtet.
Für diese Folge von Rockpalast Backstage traf Ingo Schmoll (li.) Jan Delay im März 2015 kurz vor dessen ausverkauftem Konzert im Kölner Musiktempel Palladium. Die beiden waren sich in der Vergangenheit bei 1Live zwar das eine oder andere Mal über den Weg gelaufen, aber jetzt war es an der Zeit einmal ausführlich zu reden., bildkommunikation@wdr.de
Der kanadische Entertainer und Pianisten Chilly Gonzales (l) in dessen neuester Rolle: als Musikprofessor seines eigenen Musik-Workshops, dem Gonzervatory. Das Gonzervatory ist ein mehrtägiger Musik-Workshop für junge Künstler aus den verschiedensten Teilen der Welt. 2019 fand das Gonzervatory zum zweiten Mal statt, diesmal in der Wahlheimat des Kanadiers: in Köln.
Rockpalast-Autor Ingo Schmoll (l) hat die Mitglieder der "Antilopen Gang" in Berlin getroffen. Hier nehmen sie das neue Album auf, das im Herbst 2019 erscheinen soll. Natürlich redet Ingo mit der Band bei der Gelegenheit über ihre neue Platte, aber auch über ihre Identität als linksorientierte HipHop-Combo und über Deutschrap im Allgemeinen.
Die Band "Fjørt", v.l. Chris Hell, Frank Schophaus, David Frings, und in einem der Räume des ehemaligen Schlosshotel Waldlust (Freudenstadt), Drehort des Videos der Band.
Peter Bursch (l) begann seine ungewöhnliche Karriere als ganz "normaler" Musiker. Seine Band "Bröselmaschine" feierte ab 1969 ganz ordentliche Erfolge und gehört bis heute zu den langlebigsten Rockbands hierzulande. Bursch gab parallel immer Gitarrenunterricht, um sein Musikerdasein finanzieren zu können. Dazu gestaltete er selbstgemachte Gitarrenheftchen, schrieb eigene Übungsstücke und entwickelte eine didaktische Herangehensweise, die sich stark vom herkömmlichen Instrumentenunterricht unterschied. - Reporter Ingo Schmoll mit Peter Bursch
Mit Ingo Schmoll redet Peter Bursch (r) darüber, was sein großer Erfolg damals bei ihm ausgelöst hat und wie er endlich ohne Existenzängste Musik machen konnte. Er erzählt, wie er seine eigenen Gitarrenhelden kennenlernen und mit ihnen spielen durfte.
"Gloria" sind Klaas Heufer-Umlauf (TV-Moderator, l) und Mark Tavassol (Ex-"Wir Sind Helden"). Eine solche Kombination könnte eine ziemlich größenwahnsinnige Band ergeben, aber stattdessen machen die beiden entspannten Indie-Pop. Ingo Schmoll (M) hat sie getroffen.
Reporter Ingo Schmoll (2.v.r.) mit der Band "Fjørt", v.l. David Frings, Chris Hell und Frank Schophaus in einem der Räume des ehemaligen Schlosshotel Waldlust (Freudenstadt), Drehort des Videos der Band.
Reporter Ingo Schmoll (2.v.r.) mit der Band "Fjørt", v.l. Frank Schophaus, Chris Hell und David Frings. Im Hintergrund das ehemalige Schlosshotel Waldlust (Freudenstadt), Drehort des Videos der Band.
WDR Fernsehen ROCKPALAST BACKSTAGE: CLUESO, am Sonntag (02.04.17) um 00:30 Uhr.
Der Singer/Songwriter aus Erfurt ist einer der gefragtesten Musiker Deutschlands. Normalerweise fÌllt Clueso (r) Hallen, aber Ingo Schmoll (l) trifft ihn fÌr Rockpalast BACKSTAGE im Kölner Club "Gloria".
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Sie gehört zu den erfolgreichsten Frauen im Rockbusiness, und das seit über 30 Jahren: Doro Pesch (r). In der Sendung erzählt die „Queen of Metal“ Ingo Schmoll (l) von ihren Anfängen in diversen Metalcombos in Düsseldorf. Von feuchten Proberäumen, der Angst vor Stromschlägen, und wie sie und ihre Jungs sich dagegen mit Euro-Paletten behalfen.
Anfang des neuen Jahrtausends bringen sich Hans Peter Geerdes (r.) und Hendrik Stedler vor jedem Konzert mit ihrem neuesten Lieblingssong in Fahrt. Die beiden Freunde sind bereits seit mehreren Jahren unter dem Namen "Scooter" erfolgreich in der Mainstream-Techno-Szene unterwegs. HP Baxxter und Rick Jordan, wie sich Geerdes und Stedler auf der Bühne nennen, belassen es jedoch nicht dabei, ihren neuen Lieblingssong vor jedem Gig nur abzuspielen. Nein, sie grölen den Song auch lauthals mit. In ihren Garderobengesang schleicht sich dabei jedoch stets ein peinlicher Textfehler ein. Statt "My Radio, Believe Me, I Like It Loud" grölen Baxxter und Jordan immer wieder "Maria, I Like It Loud". Den Schöpfer des Songs, Marc Arcadipane, stört die unfreiwillige Textänderung allerdings nicht besonders. Als "Scooter" an den Hardcore-Raver herantreten, um den Club-Hit aus dem Jahr 1996 noch einmal in ihrem typischen MC-Shout-Stil aufzunehmen, hat Arcadipane nichts dagegen.
Wieder haben sich vielversprechende Newcomer, etablierte Szene-Acts und große Namen der internationalen Hardrock- und Metal-Szene getroffen, um drei Tage lang im Amphitheater in Gelsenkirchen – einer der schönsten Open-Air-Locations Deutschlands im Herzen des Ruhrgebiets – zu rocken. Mit dabei: Doro Pesch.
Anfang des neuen Jahrtausends bringen sich Hans Peter Geerdes (r.) und Hendrik Stedler vor jedem Konzert mit ihrem neuesten Lieblingssong in Fahrt. Die beiden Freunde sind bereits seit mehreren Jahren unter dem Namen "Scooter" erfolgreich in der Mainstream-Techno-Szene unterwegs. HP Baxxter und Rick Jordan, wie sich Geerdes und Stedler auf der Bühne nennen, belassen es jedoch nicht dabei, ihren neuen Lieblingssong vor jedem Gig nur abzuspielen. Nein, sie grölen den Song auch lauthals mit. In ihren Garderobengesang schleicht sich dabei jedoch stets ein peinlicher Textfehler ein. Statt "My Radio, Believe Me, I Like It Loud" grölen Baxxter und Jordan immer wieder "Maria, I Like It Loud". Den Schöpfer des Songs, Marc Arcadipane, stört die unfreiwillige Textänderung allerdings nicht besonders. Als "Scooter" an den Hardcore-Raver herantreten, um den Club-Hit aus dem Jahr 1996 noch einmal in ihrem typischen MC-Shout-Stil aufzunehmen, hat Arcadipane nichts dagegen.