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7

Sachsen-Anhalt heute

D, 1992–

Sachsen-Anhalt heute
Mitteldeutscher Rundfunk
  • 7 Fans
  • Serienwertung0 31026noch keine Wertungeigene: –

Serieninfos & News

Regionalmagazin
Regionalprogramm im MDR, dass über Kultur, Politik, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt berichtet. Zusätzlich zum Magazin und einer zweiminütigen Kompaktversion im Nachtprogramm gibt es in unregelmäßigen Abständen gesonderte Reportagen und Portraits.
(JN)
Daten
Deutsche TV-PremiereDo, 02.01.1992 (MDR)
Originalsprache:Deutsch
siehe auch MDR um 7 (D, 2026)
siehe auch Thüringen Journal (D, 1992)
u. a. mit #hinREISEND (D, 2022)
siehe auch Sachsenspiegel (D, 1992)
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Sachsen-Anhalt heute Streams

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Im TV

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Rora schrieb am 08.08.2026, 07.17 Uhr:
      Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verteidigt, sollte sich auch kritischen Fragen stellen. Umso mehr verwundert es mich, wenn in einem Bericht ausdrücklich erwähnt wird, dass eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD die Finanzierung oder den Bestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage stellen könnte. Warum ist dieser Hinweis überhaupt notwendig? Soll damit lediglich informiert werden – oder schwingt auch die Sorge um die eigene Zukunft mit?
      Gerade die Öffentlich-Rechtlichen betonen regelmäßig ihren Auftrag zu Ausgewogenheit, Neutralität und unabhängiger Berichterstattung. Viele Zuschauer haben jedoch den Eindruck, dass dieser Anspruch nicht immer eingelöst wird. Insbesondere im Umgang mit der AfD entsteht für manche der Eindruck, dass häufiger wertend als nüchtern berichtet wird. Ob dieser Eindruck berechtigt ist, wird kontrovers diskutiert – allein die Tatsache, dass viele Menschen ihn teilen, sollte Anlass zur Selbstreflexion sein.
      Unabhängig davon, wie man zur AfD steht: Sie ist eine demokratisch gewählte Partei und Teil des politischen Systems Deutschlands. Über ihre Positionen darf und soll kritisch berichtet werden – genauso wie über die aller anderen Parteien. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte jedoch darauf achten, Kritik nicht mit Haltung zu verwechseln und keine politische Richtung erkennbar bevorzugt oder benachteiligt erscheinen zu lassen.
      Wer von den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtend finanziert wird, muss sich ein besonders hohes Maß an Neutralität und Ausgewogenheit gefallen lassen. Genau deshalb ist Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen legitim. Sie ist kein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern Ausdruck des berechtigten Anspruchs der Beitragszahler auf eine unabhängige, faire und vielfältige Berichterstattung.
      Wenn in Berichten dann noch hervorgehoben wird, dass eine bestimmte Partei die Rundfunkfinanzierung abschaffen oder reformieren möchte, stellt sich die Frage, ob dies für das Verständnis des eigentlichen Themas notwendig ist oder ob dadurch unbeabsichtigt der Eindruck entsteht, der Sender vertrete auch eigene institutionelle Interessen. Gerade um Vertrauen zurückzugewinnen, wäre es wichtig, sich auf den gesetzlichen Auftrag zu konzentrieren: informieren, einordnen und unterschiedliche Perspektiven fair darstellen – ohne den Anschein politischer Parteinahme.
    • katinka1 schrieb am 03.02.2026, 00.59 Uhr:
      Ich habe in meinem Freundeskreis eine Bürgergeldempfängerin, die chronisch krank ist. Sie hat stets alles gemacht, was ihr angeboten wurde, auch weit unter ihrer Qualifikation. Dafür wird sie massenhaft angefeindet, weil sie als Bürgergeldempfängerin stigmatisiert ist.
      Dank dem Herrn Schulze nimmt nun die Hetze immer weiter zu. gegen Arbeitslose hat er sich ja schon öfter geäußert. Er spaltet die Gesellschaft weiter und begibt sich auf AfD-Niveau.
      Vielleicht sollten wir das Gesundheitssystem mal näher betrachten. Übergewichtige verursachen auch unnötig viele Kosten. Wie wäre es, wenn der Herr Schulze da mal mit gutem Beispiel voran ginge?
    • YoiYoi schrieb am 21.01.2026, 03.45 Uhr:
      Toller Journalismus,angenehme positive Berichte,sehr nah an den Menschen der Region.Sachsen-Anhalt ist ein schönes Bundesland.Weiter so

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