: Bis vor zehn Jahren kannte der europäische Fernsehzuschauer Venezuela vor allem als das Heimatland von Zuckerrohr und der nächsten Miss Universum. Doch mittlerweile hat sich der lateinamerikanische Staat mit einem anderen Exportartikel einen Namen gemacht: Sozialismus. Die Gesellschaftsform, die spätestens mit dem Ende des Kalten Krieges als mausetot galt, feierte hier ihre Wiederauferstehung.
Pristina. Mit dem Ende der Balkankriege in den 90er Jahren schwand auch das Medieninteresse am Südosten Europas. Zehn Jahre später versucht Diego Bunuel sich ein Bild von der Region zu machen. Über 1.500 Kilometer fährt er mit dem Auto über die Straßen Kroatiens, Bosniens, Serbiens und des Kosovo. Dabei begegnet er Menschen, die nichts mit den Klischees gemein haben, die im übrigen Europa bezüglich der Balkanbewohner gepflegt werden.
Smile Again Salon. Im Januar 2008 bezeichnete das britische Magazin "The Economist" Pakistan als das gefährlichste Land der Welt. Damit stand für Diego Bunuel das nächste Reiseziel fest: Pakistan. Über einen Monat lang reiste er kreuz und quer durch das Land und machte dabei zahlreiche überraschende und faszinierende Entdeckungen. Immer wieder musste er sehen, wie Stereotypen und Vorurteile in sich zusammenbrachen. Denn die Wirklichkeit in Pakistan ist ohne Zweifel völlig anders, als das Bild, das die Medien der westlichen Welt vermitteln.
Im Januar 2008 bezeichnete das britische Magazin "The Economist" Pakistan als das gefährlichste Land der Welt. Damit stand für Diego Bunuel das nächste Reiseziel fest: Pakistan. Über einen Monat lang reiste er kreuz und quer durch das Land und machte dabei zahlreiche überraschende und faszinierende Entdeckungen. Immer wieder musste er sehen, wie Stereotypen und Vorurteile in sich zusammenbrachen. Denn die Wirklichkeit in Pakistan ist ohne Zweifel völlig anders, als das Bild, das die Medien der westlichen Welt vermitteln.
Im Januar 2008 bezeichnete das britische Magazin "The Economist" Pakistan als das gefährlichste Land der Welt. Damit stand für Diego Bunuel das nächste Reiseziel fest: Pakistan. Über einen Monat lang reiste er kreuz und quer durch das Land und machte dabei zahlreiche überraschende und faszinierende Entdeckungen. Immer wieder musste er sehen, wie Stereotypen und Vorurteile in sich zusammenbrachen. Denn die Wirklichkeit in Pakistan ist ohne Zweifel völlig anders, als das Bild, das die Medien der westlichen Welt vermitteln.
Die bengalische Hauptstadt Dhaka gehört zu den am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt _ und zu den faszinierendsten: Weltenbummler Diego Bunuel begegnet hier Polizeibeamten, die in Frauenkleidern inkognito ihrer Arbeit nachgehen, durchquert einen Stadtteil, in dem die allgegenwärtigen Makaken-Affen zu einer wahren Landplage geworden sind, und macht eine Stippvisite bei der bengalischen Variante von "Deutschland sucht den Superstar".
Mit dem Ende der Balkankriege in den 90er Jahren schwand auch das Medieninteresse am Südosten Europas. Zehn Jahre später versucht Diego Bunuel sich ein Bild von der Region zu machen. Über 1.500 Kilometer fährt er mit dem Auto über die Straßen Kroatiens, Bosniens, Serbiens und des Kosovo. Dabei begegnet er Menschen, die nichts mit den Klischees gemein haben, die im übrigen Europa bezüglich der Balkanbewohner gepflegt werden.
Yak. Im Januar 2008 bezeichnete das britische Magazin "The Economist" Pakistan als das gefährlichste Land der Welt. Damit stand für Diego Bunuel das nächste Reiseziel fest: Pakistan. Über einen Monat lang reiste er kreuz und quer durch das Land und machte dabei zahlreiche überraschende und faszinierende Entdeckungen. Immer wieder musste er sehen, wie Stereotypen und Vorurteile in sich zusammenbrachen. Denn die Wirklichkeit in Pakistan ist ohne Zweifel völlig anders, als das Bild, das die Medien der westlichen Welt vermitteln.
Mit dem Ende der Balkankriege in den 90er Jahren schwand auch das Medieninteresse am Südosten Europas. Zehn Jahre später versucht Diego Bunuel sich ein Bild von der Region zu machen. Über 1.500 Kilometer fährt er mit dem Auto über die Straßen Kroatiens, Bosniens, Serbiens und des Kosovo. Dabei begegnet er Menschen, die nichts mit den Klischees gemein haben, die im übrigen Europa bezüglich der Balkanbewohner gepflegt werden.
Die bengalische Hauptstadt Dhaka gehört zu den am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt _ und zu den faszinierendsten: Weltenbummler Diego Bunuel begegnet hier Polizeibeamten, die in Frauenkleidern inkognito ihrer Arbeit nachgehen, durchquert einen Stadtteil, in dem die allgegenwärtigen Makaken-Affen zu einer wahren Landplage geworden sind, und macht eine Stippvisite bei der bengalischen Variante von "Deutschland sucht den Superstar".
Die bengalische Hauptstadt Dhaka gehört zu den am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt _ und zu den faszinierendsten: Weltenbummler Diego Bunuel begegnet hier Polizeibeamten, die in Frauenkleidern inkognito ihrer Arbeit nachgehen, durchquert einen Stadtteil, in dem die allgegenwärtigen Makaken-Affen zu einer wahren Landplage geworden sind, und macht eine Stippvisite bei der bengalischen Variante von "Deutschland sucht den Superstar".
Die bengalische Hauptstadt Dhaka gehört zu den am schnellsten wachsenden Metropolen der Welt _ und zu den faszinierendsten: Weltenbummler Diego Bunuel begegnet hier Polizeibeamten, die in Frauenkleidern inkognito ihrer Arbeit nachgehen, durchquert einen Stadtteil, in dem die allgegenwärtigen Makaken-Affen zu einer wahren Landplage geworden sind, und macht eine Stippvisite bei der bengalischen Variante von "Deutschland sucht den Superstar".
Mit dem Ende der Balkankriege in den 90er Jahren schwand auch das Medieninteresse am Südosten Europas. Zehn Jahre später versucht Diego Bunuel sich ein Bild von der Region zu machen. Über 1.500 Kilometer fährt er mit dem Auto über die Straßen Kroatiens, Bosniens, Serbiens und des Kosovo. Dabei begegnet er Menschen, die nichts mit den Klischees gemein haben, die im übrigen Europa bezüglich der Balkanbewohner gepflegt werden.
In dieser Episode erkundet Diego die Ukraine. Gezeichnet von Weltkriegen und der Sowjetherrschaft erlangte das Land 1991 Unabhängigkeit und versucht auch heute noch, sich von den Ereignissen zu erholen. Er hilft dem Land im Kampf gegen den Menschenhandel und gegen die immer größer werdende Obdachlosenrate unter Kindern. Außerdem entdeckt Diego die verheerenden Auswirkungen der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Er lernt ein Land kennen, das trotz des ganzen Elends versucht, seinen einzigartigen Nationalstolz zurückzugewinnen.
Diego reist mit den Zuschauern durch vier Länder Mittelamerikas und trifft dabei auf interessante Menschen. Neben Immigranten, die in die USA einwandern wollen, lernt er Gefängnisinsassen, einen anonymen Straßenkünstler und Umweltaktivisten kennen. Er findet auch heraus wie die Menschen hier das Elend, in das sie durch Bürgerkriege oder Naturkatastrophen geraten, zu überwinden versuchen.