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51

Science of Stupid

GB, 2014–

Science of Stupid
National Geographic Channel
  • 51 Fans
  • Serienwertung0 24611noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Science of Stupid"

  • Folge 102
    Bild: © National Geographic Lizenzbild frei
  • Folge 46
    Bild: © WELT
  • Katzen
    Wieso können Katzen so viel besser springen als wir? Das liegt an der Evolution und der wachsenden kinetischen Energie für den Sprung.
    Bild: © N24 Doku
  • Bild: © N24 Doku
  • Sport Specials (3)
    Für einen siegreichen Schmetterball muss der Tischtennisspieler den Ball in einem Winkel von etwa 45 Grad treffen.
    Bild: © WELT
  • Sport Specials (1)
    In dem der Sportler für seinen Kick Anlauf nimmt, gewinnt er Vorwärtsimpuls. Trifft der Fuß auf sein Ziel, wird ein Teil des Impulses auf dieses übertragen.
    Bild: © WELT
  • Bild: © N24DOKU
  • Sport Specials (2)
    Bei einem "Bodyslam" mindert der geworfene Wrestler den Aufprall, indem er seinen Körper streckt, bevor er auf der weichen Matte landet.
    Bild: © WELT
  • Bild: © N24 Doku
  • Hunde
    Beim Springen müssen die Fellnasen das dritte Newtonsche Gesetz überwinden und dabei der Gravitation mit einer größeren Kraft entgegenwirken.
    Bild: © N24 Doku
  • Sport Specials (3)
    Die Läuferin bewegt sich gleichförmig vorwärts. Würde sie gegen die Hürde stoßen, wäre zwar ihr Unterkörper gestoppt - ihre restliche Masse würde sich aber weiterbewegen. Die Folge: Sie überschlüge sich.
    Bild: © WELT
  • Katzen
    Wie schaffen es Katzen, so hervorragend das Gleichgewicht zu behalten? Ihr Schwanz spielt eine wichtige Rolle beim Balancieren und sorgt dafür, dass der Schwerpunkt über der Grundfläche zwischen ihren vier Beinen bleibt.
    Bild: © N24 Doku
  • Sport Specials (1)
    Damit ein Schlag auch wirklich ins Schwarze trifft, stabilisiert der Boxer seine Bewegung durch ein vorgesetztes Standbein.
    Bild: © WELT
  • Folge 97
    Bild: © National Geographic Lizenzbild frei
  • Sport Specials (2)
    Der Gewichtheber drückt seinen Körper aus der Hocke nach oben. Dabei wird das Gewicht durch die Kompressionskraft seines Skeletts gestützt.
    Bild: © WELT
  • Katzenfreunde
    Aufgrund ihres geringen Körpergewichts und ihrer starken Hinterbeine können Katzen das sechsfache ihrer Körperlänge bei einem Sprung zurücklegen.
    Bild: © WELT
  • Bild: © N24 Doku
  • Katzenfreunde
    Aufgrund ihres geringen Körpergewichts und ihrer starken Hinterbeine können Katzen das sechsfache ihrer Körperlänge bei einem Sprung zurücklegen.
    Bild: © N24 Doku
  • Katzenfreunde
    Moderator Dallas Campbell erklärt humorvoll und leicht verständlich die Gesetze der Physik.
    Bild: © N24 Doku
  • Wilde Tierwelt
    säugetier, afrika, elefant, elefantenbaby, tier, wildes tier ,
    Bild: © CC0 Creative Commons Freie kommerzielle Nutzung Kein Bildnachweis nötig
  • Sport Specials (4)
    Beim sogenannten ?Roundhouse-Kick? gilt: Je schneller der Tritt, desto mehr Kraft wirkt beim Aufprall.
    Bild: © WELT
  • Sport Specials (1)
    Bei einer Zugstämme zieht der Turner sein Gewicht an den Ringen nach oben. Sobald sich seine Schultern oberhalb der Ringe befinden, dreht er seine Hände: Das Wechselwirkungsprinzip bewirkt nun, dass der Athlet die Ringe nach unten und damit sein Gewicht nach oben drücken kann.
    Bild: © WELT
  • Sport Specials (4)
    Bei einem solchen Karatehieb wird der ganze Körper verwendet, um sich sehr zügig zum Ziel zu drehen, denn die Stoßkraft setzt sich zusammen aus Masse mal Geschwindigkeit.
    Bild: © WELT
  • Katzenfreunde
    Nicht nur Katzen, auch andere Haustiere machen sich die Kräfte der Physik zu Nutze. Solange ein Hamster im Laufrad seine Geschwindigkeit nicht oder nur graduell ändert, kann er sein Spiel fortführen. Stoppt er allerdings abrupt, wird er aus dem Rad geschleudert.
    Bild: © WELT
  • Katzenfreunde
    Moderator Dallas Campbell erklärt humorvoll und leicht verständlich die Gesetze der Physik.
    Bild: © WELT