Der neue Aufbruch ins All - Mit Superraketen zu fremden Welten
Bildunterschrift: Prof. Dr. Ulrich Walter lehrt für gewöhnlich Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München. In der dritten Folge "Spacetime" erklärt er unter anderem, welche Risiken Astronauten bei der Reise ins All auf sich nehmen müssen.
Mythos Weltraumfahrt - Ufos, Aliens und die Landung auf dem Mond
Asteroideneinschläge hinterlassen ihre Spuren bereits seit Jahrtausenden auf unserem Planeten. Wie berechenbar ist die Gefahr aus dem All für die heutige Wissenschaft?
Bildunterschrift:
Galileo ist das erste gemeinsam durchgeführte Projekt von EU und ESA. Bisher sind 30 Satelliten geplant, die in einer Höhe von etwa 23.000 Kilometern umkreisen und beobachten sollen.
Vor dem Menschen konnten bisher nur die sogenannten "Mars-Rover" die schroffe Oberfläche des Mars erkunden. Wann wird dem ersten Menschen dieser Schritt gelingen? (Animation)
Arbeitsplatz Unendlichkeit - Wie wird man Astronaut?
Bildunterschrift: Das Mittagessen auf der ISS soll nicht nur schmecken, vor allen Dingen muss es den individuellen Nährstoffbedarf der Astronauten optimal abdecken, um Mangelerscheinungen entgegenzuwirken.
Die dunkle Seite - Schwarze Löcher und unsichtbare Materie
Im Galaxiehaufen Ophiuchus entdeckten Astronomen Spuren der bislang größten bekannten Explosion im Universum, wahrscheinlich entstanden bei der Explosion eines supermassereichen Schwarzen Lochs.
Schon heute ist es dem Menschen möglich, die Reise ins All anzutreten. In Zukunft sollen aber auch weit entfernte Galaxien keine Unmöglichkeit mehr darstellen.
Seit Jahrtausenden zieht der Mond die Menschheit in seinen Bann. Nach der Erkundung des Mars feiert der Erdtrabant nun sein wissenschaftliches Comeback.
Die dunkle Seite - Schwarze Löcher und unsichtbare Materie
Im Galaxiehaufen Ophiuchus entdeckten Astronomen Spuren der bislang größten bekannten Explosion im Universum, wahrscheinlich entstanden bei der Explosion eines supermassereichen Schwarzen Lochs.
Bildunterschrift:
Durch die Mission der Gaia-Sonde konnte die ESA hochpräzise Messungen von fast 1,7 Milliarden Sternen durchführen sowie bisher nicht sichtbare Details unserer Galaxie entdecken.
Bildunterschrift: Im „Moon Village“ sollen Fähigkeiten verschiedener Weltraumnationen zusammengeführt werden – sei es in Form von Robotik oder Astronauten.
Der neue Aufbruch ins All - Mit Superraketen zu fremden Welten
Bildunterschrift:
Das Raumfahrzeug Orion wird von der NASA in Zusammenarbeit mit der ESA gebaut. Es soll für bemannte Missionen eingesetzt werden und einst einen Flug zum Mars ermöglichen.
Noch befindet sich das James Webb Space Telescope in der Erprobung. Hat es aber erst einmal die Erde verlassen, soll es die Leistung des Hubble-Teleskops um das Einhundertfache übertreffen.