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24

Sprüche vor acht

Redensarten anschaulich erklärt
D, 2021

Sprüche vor acht
  • 24 Fans
  • Serienwertung0 42492noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Sprüche vor acht"

  • Da beißt die Maus keinen Faden ab
    Die Maus beißt keinen Faden ab, wenn etwas unweigerlich feststeht. Was der mutmaßliche Appetit eines Nagetiers auf Garn und Co. mit unumstößlichen Fakten zu tun haben könnte und was die "heilige Gertrud" damit zu tun hat, erfahren Sie bei "Sprüche vor acht".
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Da beißt die Maus keinen Faden ab
    Die Maus beißt keinen Faden ab, wenn etwas unweigerlich feststeht. Was der mutmaßliche Appetit eines Nagetiers auf Garn und Co. mit unumstößlichen Fakten zu tun haben könnte und was die "heilige Gertrud" damit zu tun hat, erfahren Sie bei "Sprüche vor acht".
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Auf dem letzten Loch pfeifen
    Wenn wir nicht mehr weiter können, uns völlig verausgabt haben, pfeifen wir auf dem letzten Loch! Warum es "auf" heißt und nicht "aus" und andere wissenswerte Fakten zu diesem Ausspruch, erfahren Sie bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Ach du grüne Neune
    "Ach du grüne Neune" rufen wir bei Überraschung aus und bei näherer Betrachtung mutet diese Redewendung doch recht eigentümlich an: Welche Neun, warum ist sie ausgerechnet grün und warum führt die Spurensuche nach Berlin? „Sprüche vor acht“ klärt über die Zusammenhänge auf.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Jemanden hänseln
    „Ach Hänsel, magst mich hänseln doch“ singt die Gretel in der Oper von Humperdinck und somit war damals wohl schon die Redewendung des „hänselns“ bekannt. Woher dieser Begriff ursprünglich stammt, erfahren Sie bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Jemanden hänseln
    „Ach Hänsel, magst mich hänseln doch“ singt die Gretel in der Oper von Humperdinck und somit war damals wohl schon die Redewendung des „hänselns“ bekannt. Woher dieser Begriff ursprünglich stammt, erfahren Sie bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Arm wie eine Kirchenmaus
    Warum muss ausgerechnet die Kirchenmaus herhalten, wenn es darum geht, zu verdeutlichen, wie arm jemand sei? Was die Kirchenmaus im Vergleich zu anderen Mäusen ärmer macht, obwohl es den Kirchen bekanntermaßen finanziell nicht allzu schlecht geht, erfahren Sie bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Quacksalber
    Ein Quacksalber hat allerlei Mittelchen parat, die sich durch zwei Dinge auszeichnen: Sie sind ebenso überteuert wie wirkungslos. Was der Scharlatan und der Quacksalber gemeinsam haben und wie die Begriffe entstanden, erfährt man in „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Ab durch die Mitte
    Warum flüchtet man sprichwörtlich "ab durch die Mitte", wenn man es besonders eilig hat? Was diese Redewendung mit dem Theater zu tun haben könnte und dass hier nicht etwa das Publikum vor der Zugabe flüchtet, erzählt „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Alles in Butter
    Wenn etwas gut geklappt hat, dann ist bekanntermaßen alles in Butter. Aber woher mag diese seltsame und nicht unbedingt appetitanregende Redewendung stammen? „Sprüche vor acht“ macht sich auf die Suche nach dem Ursprung und tatsächlich führt die Spur zunächst in die Küche …
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Jemandem aufs Dach steigen
    Wenn wir wütend auf jemanden sind, steigen wir der Person sprichwörtlich aufs Dach. Ob hinter dieser Redewendung tatsächlich eine reale Kletterpartie steckt, erfahren Sie in „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Ach du grüne Neune
    "Ach du grüne Neune" rufen wir bei Überraschung aus und bei näherer Betrachtung mutet diese Redewendung doch recht eigentümlich an: Welche Neun, warum ist sie ausgerechnet grün und warum führt die Spurensuche nach Berlin? „Sprüche vor acht“ klärt über die Zusammenhänge auf.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Brett vorm Kopf
    Wer etwas nicht gleich kapiert, hat offenbar das sprichwörtliche Brett vorm Kopf. Dass ein solcher Sichtschutz nicht nur Nachteile hat und wie sich daraus die bekannte Redewendung entwickelte, erfährt man bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Brett vorm Kopf
    Wer etwas nicht gleich kapiert, hat offenbar das sprichwörtliche Brett vorm Kopf. Dass ein solcher Sichtschutz nicht nur Nachteile hat und wie sich daraus die bekannte Redewendung entwickelte, erfährt man bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Arm wie eine Kirchenmaus
    Warum muss ausgerechnet die Kirchenmaus herhalten, wenn es darum geht, zu verdeutlichen, wie arm jemand sei? Was die Kirchenmaus im Vergleich zu anderen Mäusen ärmer macht, obwohl es den Kirchen bekanntermaßen finanziell nicht allzu schlecht geht, erfahren Sie bei „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Ab durch die Mitte
    Warum flüchtet man sprichwörtlich "ab durch die Mitte", wenn man es besonders eilig hat? Was diese Redewendung mit dem Theater zu tun haben könnte und dass hier nicht etwa das Publikum vor der Zugabe flüchtet, erzählt „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Alles in Butter
    Wenn etwas gut geklappt hat, dann ist bekanntermaßen alles in Butter. Aber woher mag diese seltsame und nicht unbedingt appetitanregende Redewendung stammen? „Sprüche vor acht“ macht sich auf die Suche nach dem Ursprung und tatsächlich führt die Spur zunächst in die Küche …
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Quacksalber
    Ein Quacksalber hat allerlei Mittelchen parat, die sich durch zwei Dinge auszeichnen: Sie sind ebenso überteuert wie wirkungslos. Was der Scharlatan und der Quacksalber gemeinsam haben und wie die Begriffe entstanden, erfährt man in „Sprüche vor acht“.
    Bild: © ARD/Bummfilm/Tommy Krappweis
  • Da beißt die Maus keinen Faden ab
    Sprüche vor acht - Logo Das Logo kann in verschiedenen Dateiformaten angefordert werden.
    Bild: © ARD/Design / ARD-Programmdirektion