Mie (Veerle Baetens) konfrontiert Inspektor Wolkers (Gene Bervoets) damit, dass sein Sohn Thomas de Geest (Jeroen Perceval) ihr alles, was ihr wichtig war, genommen hat.
Mie D'Haeze (Veerle Baetens) erzählt ihrem Mann Benoit (Stijn Van Opstal), dass Romy den Spiegel ihres Großvaters kaputt gemacht hat. Dieser erzählte Mie früher, dass die Geister durch die Risse eines kaputten Spiegels ins Zimmer kommen würden.
Die Psychologin Dr. Mommaerts (Natali Broods) besucht Mie (Veerle Baetens) in der Klinik für psychisch Kranke. Da Mie (Veerle Baetens) sich nicht an sie erinnert, bemüht sie ihre Aufzeichnungen und findet sie schließlich dort.
Nach einem Autounfall leidet Annemie D'Haeze (Veerle Baetens), genannt Mie, unter einer anterograden Amnesie. Um neue Informationen zu speichern, hält Mie alles in einem Notizbuch fest. Mie (Veerle Baetens) muss sich aber erinnern, denn sie ist die letzte Person, die den vermissten Thomas de Geest (Jeroen Perceval) gesehen haben soll.
Nachdem Mie (Veerle Baetens) und ihr Mann Benoit (Stijn Van Opstal) in das Haus ihres Großvaters im Wald gezogen sind, installiert Benoit eine technische Anlage an der Haustür, die sie daran erinnert, die Tür hinter sich zu schließen.
Mie D'Haeze (Veerle Baetens, r.) möchte beim Frühstück mit ihrem Mann (Stijn Van Opstal, l.) von ihrer Tochter Romy (Cécile Enthoven, M.) wissen, wie sie in der ersten Nacht im neuen Haus geschlafen hat.
Mie und ihr Ehemann Benoit (Stijn van Opstal) versuchen, in eine Paartherapie ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Obwohl er ruhig wirkt, brodelt es in ihm.
Mie D'Haeze (Veerle Baetens, M.) engagiert das Medium Edith Lagrange (Viviane de Muynck, l.), um herauszufinden, welches dunkle Geheimnis das Haus ihres Großvaters verbirgt.