Guillaume und Marie befinden sich in einem der schönsten Urwälder Französisch-Guayanas. Hier ist eine außergewöhnlich große Vielfalt von Insekten zu finden.
Auf der Suche nach dem berühmten Grizzlybären fahren Guillaume und Marie, immer in Begleitung ihrer kleinen Tochter Muse, in die kanadischen Feuchtwälder von British Columbia.
Die Formen und Farben von Insekten inspirieren und faszinieren Guillaume und Marie. Diese außergewöhnlichen Schöpfungen der Natur einzufangen ist für sie ein Traum, der mittels der Makrofotografie wahr werden kann.
Die Weta-Heuschrecke ist das größte Insekt der Welt - mit einer Länge von bis zu 80 Millimetern und einem Gewicht von 45 Gramm. Als endemische Art kommt sie nur auf Neuseeland vor.
In der unberührten Wildnis British Columbias, der westlichsten Provinz Kanadas, leben zwei Bärenarten: der Schwarzbär, der am weitesten verbreitet ist, und der berühmte Grizzlybär.
Am Fluss Bella Coola gehen die Tierfotografen auf Motivsuche. Und dann ist es endlich soweit: Eine Bärenmutter durchquert mit ihren drei Jungen direkt vor James und Guillaume den Fluss.
Mit der Hilfe von Serge Planes, Fachmann für Haie und maritime Ökosysteme sowie Leiter des Forschungszentrums CRIOBE, können sich Marie und Guillaume den faszinierenden Tieren gefahrlos nähern.
Marie Schneider und Guillaume Mazille wohnen mit ihrer Tochter Muse in einem kleinen Steinhaus mitten im Wald, nicht weit von dem südfranzösischen Dorf Montclus. Nun wollen sie den Bibern an den Ufern der dortigen Wasserläufe eine Fotoreportage widmen.
Marie Schneider und Guillaume Mazille machen sich diesmal auf nach Moorea. Zwischen Australien und Südamerika gelegen, ist die Nachbarinsel von Tahiti eine der größten Inseln Französisch-Polynesiens.
Mit ihrer Fotoreportage auf Moorea, einer der größten Inseln Französisch-Polynesiens, wollen Marie Schneider und Guillaume Mazille zeigen, dass die meisten Haiarten nichts mit dem Bild von gefährlichen Killern gemein haben.
Die beiden Tierfotografen Guillaume und Marie (nicht im Bild) möchten vor allem die Beziehung zwischen den Muttertieren und ihren Neugeborenen dokumentieren.
Die polnischen Wisente waren nach dem Zweiten Weltkrieg vom Aussterben bedroht. Eine kleine Gruppe Tierschützer hat sie gerettet und im Bialowieza-Nationalpark wieder angesiedelt.
In den nebelverhangenen Wäldern Perus lebt ein extrem seltenes Tier: der Gelbschwanz-Wollaffe. Er ist der größte Affe Lateinamerikas und kommt ausschließlich hier vor.
Aufgrund der massiven Abholzung sind die Gelbschwanz-Wollaffen in Peru mit einer Population von nur wenigen Hundert Tieren akut vom Aussterben bedroht.