"Tilda Apfelkern", "Die neue Kirchenmaus." An Tildas Tür klingelt eines Tages der fremde Mäuserich Herr Birnenstängel und verkündet, Tildas Haus übernehmen zu wollen. Denn der Pfarrer der Kirche hat gewechselt und mit ihm auch die Kirchenmaus. Sogleich besetzt er das Haus der überrumpelten Tilda. Während Tilda ihre Sachen in einen Bollerwagen packt und schweren Herzens davonzieht, "spuken" Billy und Benny aus Rache bei Herrn Birnenstängel. Tilda entdeckt derweil, dass es sich um einen Irrtum handelt: Der Pfarrer im Nachbardorf hat gewechselt. Herr Birnenstängel ist also im falschen Haus! Nach einer gruseligen Nacht geht der Mäuserich freiwillig, und die glückliche Tilda kann in ihr Haus zurückkehren.
"Tilda Apfelkern", "Babysitter Rupert." Edna bittet Rupert, ihre Söhne Billy und Benny zu hüten. Kein Problem, denkt Rupert. Die beiden können ja spielen, während er sein Buch liest. Doch kaum hat sich Rupert in seinen Lesesessel gesetzt, kommen die Eichhörnchen mit einer Bitte nach der anderen. Zuerst wollen sie Mittagessen, dann aufs Klo, dann Toben. Rupert verzweifelt immer mehr an den frechen Jungs, und ruft Tilda zu Hilfe. Diese schlägt vor, die Jungs so viel spielen zu lassen, dass sie müde werden und einschlafen. Dann kann Rupert endlich in Ruhe lesen. Doch als Billy und Benny nach ausgiebiger Toberei tatsächlich einschlafen, döst auch der erschöpfte Rupert in seinem Sessel ein.
"Tilda Apfelkern", "Schnecki vermisst." Während Tilda mit ihren Freunden ein Picknick am Fluss veranstaltet, kriecht Schnecki in den Garten, um Futter zu suchen. Dort erblickt er eine zweite Schnecke, die an der Hauswand in der Sonne eingeschlafen ist und droht, auszutrocknen. Mutig rettet Schnecki die andere Schnecke, wird dabei jedoch unter einem Eimer gefangen. Als Tilda und die Freunde zurückkommen, halten sie die andere Schnecke für Schnecki, während diese vergeblich versucht, den wahren Schnecki zu befreien. Als sich das Missverständnis schließlich aufklärt, feiern die Freunde den heldenhaften Schnecki bei einem Picknick am Fluss.
"Tilda Apfelkern", "Babysitter Rupert." Edna bittet Rupert, ihre Söhne Billy und Benny zu hüten. Kein Problem, denkt Rupert. Die beiden können ja spielen, während er sein Buch liest. Doch kaum hat sich Rupert in seinen Lesesessel gesetzt, kommen die Eichhörnchen mit einer Bitte nach der anderen. Zuerst wollen sie Mittagessen, dann aufs Klo, dann Toben. Rupert verzweifelt immer mehr an den frechen Jungs, und ruft Tilda zu Hilfe. Diese schlägt vor, die Jungs so viel spielen zu lassen, dass sie müde werden und einschlafen. Dann kann Rupert endlich in Ruhe lesen. Doch als Billy und Benny nach ausgiebiger Toberei tatsächlich einschlafen, döst auch der erschöpfte Rupert in seinem Sessel ein.
"Tilda Apfelkern", "Das Drinnen-Picknick." Igel Ruperts feine Wetternase sagt für den nächsten Tag strahlenden Sonnenschein voraus. Tilda und die anderen Bewohner und Bewohnerinnen des Heckenrosenweg freuen sich sehr. Endlich können sie ihr Sommerpicknick veranstalten! Überall wird für den großen Tag fleißig gekocht und gebacken. Doch am nächsten Morgen ist die Enttäuschung groß, denn es regnet in Strömen. Nun ist guter Rat teuer!
"Tilda Apfelkern", "Tilda näht um die Wette." Aufgeregt schneit Postmaus Molly frühmorgens bei Tilda zur Tür herein. Wie sie erfahren hat, soll dieses Jahr wieder ein Nähwettbewerb stattfinden. Molly kann es kaum erwarten, allen zu zeigen, wie gut sie handarbeiten kann. Als Tilda und Molly Wolle kaufen gehen, treffen sie ihre Nachbarn, die auch am Wettbewerb teilnehmen. Leider aber näht jeder für sich allein, sodass der Spaß fast auf der Strecke bleibt.
"Tilda Apfelkern", "Tilda hat Pech." Als Tilda sich wunderbaren heißen Tee einschenken will, bricht plötzlich ihre Tasse entzwei. Postmaus Molly überrascht das allerdings gar nicht. Schließlich ist heute Freitag der Dreizehnte und das Pech sozusagen vorprogrammiert. Erst will ihr Tilda nicht so recht glauben. Aber als auch andere von ihren kleinen Unglücksfällen an diesem Tag erzählen, beginnt Tilda ihre Haltung zu überdenken.
"Tilda Apfelkern", Marmelade und Freundschaft - für Tilda gehört beides untrennbar zusammen! Die weiße Kirchenmaus liebt Kochen über alles, greift mit Mut, Kraft und Ideenreichtum ihren Freunden blitzschnell unter die Arme und meistert tadellos jede noch so heikle Lebenslage! In ihrem kleinen Dorf hinter den Hügeln ist Tilda für alle eine große Stütze, nur Bügeln mag sie nicht. Zu Tildas dicksten Freunden zählen der gute alte Igel Rupert, Postmaus Molly, die Eichhörnchenzwillinge Billy und Benny sowie Tildas Mitbewohnerin Schnecki und Rotkelchen Robin. Charmante, herzerfrischend lebenslustige Zeichentrickserie nach Motiven des gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellers von Andreas A. Schmachtl. -
"Tilda Apfelkern", "Tilda näht um die Wette." Aufgeregt schneit Postmaus Molly frühmorgens bei Tilda zur Tür herein. Wie sie erfahren hat, soll dieses Jahr wieder ein Nähwettbewerb stattfinden. Molly kann es kaum erwarten, allen zu zeigen, wie gut sie handarbeiten kann. Als Tilda und Molly Wolle kaufen gehen, treffen sie ihre Nachbarn, die auch am Wettbewerb teilnehmen. Leider aber näht jeder für sich allein, sodass der Spaß fast auf der Strecke bleibt.
"Tilda Apfelkern", "Babysitter Rupert." Edna bittet Rupert, ihre Söhne Billy und Benny zu hüten. Kein Problem, denkt Rupert. Die beiden können ja spielen, während er sein Buch liest. Doch kaum hat sich Rupert in seinen Lesesessel gesetzt, kommen die Eichhörnchen mit einer Bitte nach der anderen. Zuerst wollen sie Mittagessen, dann aufs Klo, dann Toben. Rupert verzweifelt immer mehr an den frechen Jungs, und ruft Tilda zu Hilfe. Diese schlägt vor, die Jungs so viel spielen zu lassen, dass sie müde werden und einschlafen. Dann kann Rupert endlich in Ruhe lesen. Doch als Billy und Benny nach ausgiebiger Toberei tatsächlich einschlafen, döst auch der erschöpfte Rupert in seinem Sessel ein.
"Tilda Apfelkern", "Ei gefunden." Vor Tildas Haustür liegt ein Ei. Während Molly herauszufinden versucht, wem das Ei gehört, lässt sich Tilda von Robin Rotkehlchen erklären, was bei seiner Pflege zu beachten ist. Nach einiger Zeit ist es schließlich soweit: Ein Küken schlüpft aus dem Ei. Da Tilda gerade außer Haus ist, hält das Entenjunge irrtümlich Molly für seine Mutter.
"Tilda Apfelkern", "Robins Morgenlied." Als Tilda eines Morgens schon früh wach ist, bekommt sie Besuch von Robin. Er erzählt ihr, dass er als Rotkehlchen morgens immer die Sonne weckt und lädt Tilda ein, ihn am nächsten Tag zu begleiten. Allerdings muss Tilda dafür um halb fünf aufstehen! Vor lauter Aufregung fällt es der Maus schwer, früh ins Bett zu gehen. Erst nach ausgiebigem Schäfchenzählen döst sie ein und verschläft um ein Haar, als Robin sie am nächsten Morgen abholen will. In letzter Sekunde schaffen Robin, Tilda und Schnecki es zum Weißdornbusch. Dort stimmt Robin ein wunderschönes Lied an, und die Sonne geht auf. Tilda ist entzückt und so müde, dass sie anschließend wieder ins Bett geht.
"Tilda Apfelkern", "Molly in Schwierigkeiten." Im Postladen ist eine neue Kekssorte geliefert worden, und Molly möchte zu gerne wissen, wie die Kekse schmecken. Vor den Augen der besorgten Tilda erklimmt sie den Tresen, auf dem die Keksdose steht, klettert hinein und wird darin gefangen, als ein Windstoß den Deckel der Dose zuklappen lässt. Entsetzt läuft Tilda los, um Rupert zu Hilfe zu holen. Dieser überzeugt die aufgeregte Tilda, Molly erst nach Einbruch der Nacht zu retten, denn Mäuse in Menschenläden leben gefährlich. Sobald es dunkel ist, steigen Rupert und Tilda in den Postladen ein, und befreien Molly, die sich inzwischen dick und rund gefuttert hat. So bald wird sie keine Kekse mehr anrühren, schwört Molly den Freunden.
"Tilda Apfelkern", "Das geheime Kuchenrezept." Tildas Urgroßtante Emily ist zu Besuch im Heckenrosenweg. Auf Ruperts Vorschlag hin veranstalten die Mäusedamen einen Wettbewerb, welche den besseren Käsekuchen backt. Während Emily sich in Ruperts Küche an die Arbeit macht, entdeckt Tilda in ihrem Haus ein altes Käsekuchen-Rezept von ihrer Vorfahrin Eusebia. Da dieses Rezept besser als ihr eigenes klingt, backt Tilda nach den Angaben von Eusebia und gewinnt damit den Wettbewerb. Während ihre Freunde den köstlichen Kuchen genießen, quält Tilda ihr schlechtes Gewissen. Am Ende gesteht sie alles, und Emily und sie einigen sich, dass Eusebia die wahre Gewinnerin des Wettbewerbs ist.
"Tilda Apfelkern", "Robins Morgenlied." Als Tilda eines Morgens schon früh wach ist, bekommt sie Besuch von Robin. Er erzählt ihr, dass er als Rotkehlchen morgens immer die Sonne weckt und lädt Tilda ein, ihn am nächsten Tag zu begleiten. Allerdings muss Tilda dafür um halb fünf aufstehen! Vor lauter Aufregung fällt es der Maus schwer, früh ins Bett zu gehen. Erst nach ausgiebigem Schäfchenzählen döst sie ein und verschläft um ein Haar, als Robin sie am nächsten Morgen abholen will. In letzter Sekunde schaffen Robin, Tilda und Schnecki es zum Weißdornbusch. Dort stimmt Robin ein wunderschönes Lied an, und die Sonne geht auf. Tilda ist entzückt und so müde, dass sie anschließend wieder ins Bett geht.
"Tilda Apfelkern", "Die Schatzsuche." Tilda traut ihren Augen kaum, als ihr am Fluss zufällig eine Flaschenpost mitsamt Schatzkarte in die Hände fällt. Sogleich durchkämt sie mit Rupert die ganze Gegend nach dem Schatz. Doch so sehr sich die zwei auch bemühen, ein Schatz ist einfach nicht zu finden! Ausgehungert kehren Rupert und Tilda schließlich nach Hause zurück, um sich bei einem köstlichen Picknick von der Anstrengung zu erholen und neue Kräfte zu sammeln. Und siehe da, plötzlich gelingt es Tilda, das Rätsel um den geheimnisvollen Schatz zu lösen.