"Tilda Apfelkern", "Der Brillentausch." Tilda hat Besuch von ihrer Urgroßtante Emily. Das nehmen die Freunde zum Anlass, eine Partie "Blinde Kuh" zu spielen. Emily und Rupert müssen dafür ihre Brillen abnehmen. Nach dem Spiel verwechseln die beiden ihre Brillen und wundern sich, dass ihnen plötzlich ständig Missgeschicke passieren: Rupert beißt in eine Zwiebel statt in einen Apfel und putzt sich die Zähne mit Schuhcreme. Emily garniert einen Erdbeerkuchen mit Tomaten statt Kirschen. Als Rupert und Emily auf der Straße zusammenstoßen, fliegen ihnen die Brillen von der Nase. Erneut vertauschen sie sie und halten es für ein Wunder, dass sie wieder sehen können.
"Tilda Apfelkern", "Ei gefunden." Vor Tildas Haustür liegt ein Ei. Während Molly herauszufinden versucht, wem das Ei gehört, lässt sich Tilda von Robin Rotkehlchen erklären, was bei seiner Pflege zu beachten ist. Nach einiger Zeit ist es schließlich soweit: Ein Küken schlüpft aus dem Ei. Da Tilda gerade außer Haus ist, hält das Entenjunge irrtümlich Molly für seine Mutter.
"Tilda Apfelkern", "Das geheime Kuchenrezept." Tildas Urgroßtante Emily ist zu Besuch im Heckenrosenweg. Auf Ruperts Vorschlag hin veranstalten die Mäusedamen einen Wettbewerb, welche den besseren Käsekuchen backt. Während Emily sich in Ruperts Küche an die Arbeit macht, entdeckt Tilda in ihrem Haus ein altes Käsekuchen-Rezept von ihrer Vorfahrin Eusebia. Da dieses Rezept besser als ihr eigenes klingt, backt Tilda nach den Angaben von Eusebia und gewinnt damit den Wettbewerb. Während ihre Freunde den köstlichen Kuchen genießen, quält Tilda ihr schlechtes Gewissen. Am Ende gesteht sie alles, und Emily und sie einigen sich, dass Eusebia die wahre Gewinnerin des Wettbewerbs ist.
"Tilda Apfelkern", Marmelade und Freundschaft - für Tilda gehört beides untrennbar zusammen! Die weiße Kirchenmaus liebt Kochen über alles, greift mit Mut, Kraft und Ideenreichtum ihren Freunden blitzschnell unter die Arme und meistert tadellos jede noch so heikle Lebenslage! In ihrem kleinen Dorf hinter den Hügeln ist Tilda für alle eine große Stütze, nur Bügeln mag sie nicht. Zu Tildas dicksten Freunden zählen der gute alte Igel Rupert, Postmaus Molly, die Eichhörnchenzwillinge Billy und Benny sowie Tildas Mitbewohnerin Schnecki und Rotkelchen Robin. Charmante, herzerfrischend lebenslustige Zeichentrickserie nach Motiven des gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellers von Andreas A. Schmachtl.
"Tilda Apfelkern", "Ruperts Winterschlaf." Tilda hat im Dorfladen diesmal besonders viele Lebensmittel eingekauft. Der Winter steht vor der Tür und es ist höchst an der Zeit, Vorräte anzulegen. Während Molly besorgt feststellt, dass sie ganz auf etwaige Vorbereitungen vergessen hat, bereitet sich Igel Rupert schon auf seinen Winterschlaf vor. Monatelang auf Rupis Gesellschaft verzichten zu müssen, fällt Tilda jedoch ziemlich schwer. Mit dem Versprechen, ihn zu bekochen, versucht sie Rupert deshalb vom Wachbleiben zu überzeugen.
"Tilda Apfelkern", "Schnecki vermisst." Während Tilda mit ihren Freunden ein Picknick am Fluss veranstaltet, kriecht Schnecki in den Garten, um Futter zu suchen. Dort erblickt er eine zweite Schnecke, die an der Hauswand in der Sonne eingeschlafen ist und droht, auszutrocknen. Mutig rettet Schnecki die andere Schnecke, wird dabei jedoch unter einem Eimer gefangen. Als Tilda und die Freunde zurückkommen, halten sie die andere Schnecke für Schnecki, während diese vergeblich versucht, den wahren Schnecki zu befreien. Als sich das Missverständnis schließlich aufklärt, feiern die Freunde den heldenhaften Schnecki bei einem Picknick am Fluss.
"Tilda Apfelkern", "Tilda hat Pech." Als Tilda sich wunderbaren heißen Tee einschenken will, bricht plötzlich ihre Tasse entzwei. Postmaus Molly überrascht das allerdings gar nicht. Schließlich ist heute Freitag der Dreizehnte und das Pech sozusagen vorprogrammiert. Erst will ihr Tilda nicht so recht glauben. Aber als auch andere von ihren kleinen Unglücksfällen an diesem Tag erzählen, beginnt Tilda ihre Haltung zu überdenken.
"Tilda Apfelkern", "Tilda hat Pech." Als Tilda sich wunderbaren heißen Tee einschenken will, bricht plötzlich ihre Tasse entzwei. Postmaus Molly überrascht das allerdings gar nicht. Schließlich ist heute Freitag der Dreizehnte und das Pech sozusagen vorprogrammiert. Erst will ihr Tilda nicht so recht glauben. Aber als auch andere von ihren kleinen Unglücksfällen an diesem Tag erzählen, beginnt Tilda ihre Haltung zu überdenken.
"Tilda Apfelkern", "Rupert ist krank." Das Wetter ist herrlich heute. Gerne würde Tilda mit Rupert einen Spaziergang machen. Doch weil Rupert lieber ein Buch lesen möchte und Tilda nicht enttäuschen will, greift er zu einer Notlüge und behauptet einfach, dass er krank wäre. Rupert ahnt nicht, dass sich Tilda sogleich bemüßigt fühlt, ihm bei seiner Genesung tatkräftig unter die Arme zu greifen.
"Tilda Apfelkern", "Tilda näht um die Wette." Aufgeregt schneit Postmaus Molly frühmorgens bei Tilda zur Tür herein. Wie sie erfahren hat, soll dieses Jahr wieder ein Nähwettbewerb stattfinden. Molly kann es kaum erwarten, allen zu zeigen, wie gut sie handarbeiten kann. Als Tilda und Molly Wolle kaufen gehen, treffen sie ihre Nachbarn, die auch am Wettbewerb teilnehmen. Leider aber näht jeder für sich allein, sodass der Spaß fast auf der Strecke bleibt.
"Tilda Apfelkern", "Pension Apfelkern." Tilda will eine Pension eröffnen, damit auch Leute von außerhalb Zeit im schönen Heckenrosenweg verbringen können. Rupert hält das für eine schlechte Idee, doch Tilda lässt sich nicht beirren. Bald ziehen ihre ersten Gäste, ein Frosch mit seinem Kind, in der "Pension Apfelkern" ein. Doch statt ruhig und höflich zu sein, stellen die Gäste Tildas Haus auf den Kopf. Schon bald weiß Tilda vor lauter Arbeit nicht mehr, wo unten und oben ist. Als Molly mitbekommt, wie die Lage bei Tilda ist, überredet sie Edna und Rupert, mit ihr gemeinsam Tilda unter die Arme zu greifen. Zusammen erledigt sich die Arbeit wie von selbst, und plötzlich macht die Pension allen Spaß, sogar Rupert.
"Tilda Apfelkern", "Tilda malt ein Schaf." Endlich ist Frühling! Tilda will sich so lange wie möglich im Freien aufhalten und ein altes Vorhaben verwirklichen: ein Schaf auf einer grünen Wiese malen! Ihr Freund Patrick soll für sie Modell stehen. Doch leider klappt das nicht so recht, denn aus lauter Neugierde fällt es Patrick unglaublich schwer, einfach stillzustehen.
"Tilda Apfelkern", "Ruperts Winterschlaf." Tilda hat im Dorfladen diesmal besonders viele Lebensmittel eingekauft. Der Winter steht vor der Tür und es ist höchst an der Zeit, Vorräte anzulegen. Während Molly besorgt feststellt, dass sie ganz auf etwaige Vorbereitungen vergessen hat, bereitet sich Igel Rupert schon auf seinen Winterschlaf vor. Monatelang auf Rupis Gesellschaft verzichten zu müssen, fällt Tilda jedoch ziemlich schwer. Mit dem Versprechen, ihn zu bekochen, versucht sie Rupert deshalb vom Wachbleiben zu überzeugen.
"Tilda Apfelkern", "Spuk im Heckenrosenweg." Molly steht aufgelöst vor Tildas Tür: Letzte Nacht hat sie Geräusche im Postladen gehört und eine leere Konservendose gefunden. Bestimmt treibt ein hungriges Gespenst bei ihr zuhause sein Unwesen! Nachts legen sich Tilda, Rupert, Molly und Edna im Postladen auf die Lauer, um das Gespenst auf frischer Tat zu ertappen. Aber Warten macht müde, und die Freunde schlafen ein. Mitten in der Nacht werden Tilda, Molly und Edna von merkwürdigen Geräuschen geweckt, und Tilda gelingt es, den Eindringling zu fangen. Nun stellt sich heraus: Es war der hungrige Rupert, der geschlafwandelt ist. In der folgenden Nacht löst Tilda das Problem, indem sie Rupert einen Apfelkuchen hinstellt.
"Tilda Apfelkern", "Schnecki vermisst." Während Tilda mit ihren Freunden ein Picknick am Fluss veranstaltet, kriecht Schnecki in den Garten, um Futter zu suchen. Dort erblickt er eine zweite Schnecke, die an der Hauswand in der Sonne eingeschlafen ist und droht, auszutrocknen. Mutig rettet Schnecki die andere Schnecke, wird dabei jedoch unter einem Eimer gefangen. Als Tilda und die Freunde zurückkommen, halten sie die andere Schnecke für Schnecki, während diese vergeblich versucht, den wahren Schnecki zu befreien. Als sich das Missverständnis schließlich aufklärt, feiern die Freunde den heldenhaften Schnecki bei einem Picknick am Fluss.
"Tilda Apfelkern", "Der Trompetenunterricht." Tilda ist gerade dabei, ihre Handtücher zu flicken, Rupert will seinen heißen Kakao genießen und Molly ganz gemütlich ein Buch lesen, als plötzlich ohrenbetäubernder Lärm die himmlische Ruhe stört. Irritiert versuchen die Freunde herauszufinden, woher das schreckliche Geräusch kommt. Ein Besuch bei Eichhörnchen Edna löst schließlich das Rätsel: Ihre Kinder haben eine Trompete auf dem Dachboden gefunden und machen Musik damit. Da die schiefen Töne die ganze Nachbarschaft belästigen, sucht Tilda nach einer Lösung, mit der alle leben können.
"Tilda Apfelkern", "Tilda hebt ab." Tilda ist sich sicher: Fliegen zu können, muss absolut fantastisch sein! Als Robin Rotkehlchen behauptet, dass jeder fliegen kann, will Tilda es unbedingt auch selbst ausprobieren. Aus Salatblättern bastelt sie sich Flügel und bittet Robin, ihr zu zeigen, wie man fliegt.
"Tilda Apfelkern", "Das gruselige Hörspiel." Alle Bewohner des Heckenrosenweges freuen sich auf die Übertragung eines unheimlichen Hörspiels im Radio. Nur Billy und Benny dürfen nicht mithören, da sie noch zu klein dafür sind. Die enttäuschten Jungs beschließen, den Erwachsenen einen Denkzettel zu verpassen. Als es dunkel ist, treffen sich die Freunde bei Tilda zuhause. Kaum beginnt das Hörspiel, erklingen unheimliche Geräusche aus Tildas Garten. Die Freunde gruseln sich schrecklich bis sich herausstellt, dass die Eichhörnchen-Jungs dahinter stecken. Edna ist sauer, doch die anderen nehmen es mit Humor. Am Ende erzählt Rupert allen ein ganz und gar nicht unheimliches Märchen.
"Tilda Apfelkern", "Urlaub im Heckenrosenweg." Anstrengende Gartenarbeit lässt die Freunde aus dem Heckenrosenweg von Urlaub träumen. Doch keiner will alleine in fernen Ländern sein. Also schlägt Tilda vor, dass sie einfach ihre Häuser tauschen können. Gesagt, getan! Tilda zieht bei Edna ein, Molly bei Rupert, Robin bei Tilda, die Eichhörnchen bei Molly und Rupert bei Robin. Zu Beginn sind alle begeistert von ihren Ferienhäusern. Doch kaum bricht die Nacht herein, fangen die Probleme an: Billy und Benny stellen den Postladen auf den Kopf, Rupert passt nicht in Robins Nest, Molly gruselt sich in Ruperts knarrender Eiche und Robin fehlen die Sterne. Am nächsten Tag kehren alle nur zu gerne in ihre eigenen Häuser zurück.
"Tilda Apfelkern", "Das gruselige Hörspiel." Alle Bewohner des Heckenrosenweges freuen sich auf die Übertragung eines unheimlichen Hörspiels im Radio. Nur Billy und Benny dürfen nicht mithören, da sie noch zu klein dafür sind. Die enttäuschten Jungs beschließen, den Erwachsenen einen Denkzettel zu verpassen. Als es dunkel ist, treffen sich die Freunde bei Tilda zuhause. Kaum beginnt das Hörspiel, erklingen unheimliche Geräusche aus Tildas Garten. Die Freunde gruseln sich schrecklich bis sich herausstellt, dass die Eichhörnchen-Jungs dahinter stecken. Edna ist sauer, doch die anderen nehmen es mit Humor. Am Ende erzählt Rupert allen ein ganz und gar nicht unheimliches Märchen.
"Tilda Apfelkern", "Eine Nacht im Wald." Schon als Igeljunge hat Rupert davon geträumt, im Wald zu leben. So einen Wunsch sollte man sich unbedingt erfüllen, findet Tilda. Also machen sich Tilda, Rupert und Molly auf, eine Nacht im Wald zu verbringen. Rupert amüsiert das umfangreiche Gepäck der Damen der Wald bietet doch alles, was es zum Leben braucht! Dass es nicht so einfach ist, muss Rupert jedoch bald feststellen: Während Molly und Tilda es sich mit Himbeertörtchen in ihrem Zelt bequem machen, gestaltet sich Ruperts Nahrungssuche als schwierig. Außerdem ist ein Stein als Kissen unbequem. Als es dann auch noch anfängt, zu regnen, muss Rupert einsehen, dass Tilda und Molly recht mit ihren Vorkehrungen hatten.
"Tilda Apfelkern", "Ei gefunden." Vor Tildas Haustür liegt ein Ei. Während Molly herauszufinden versucht, wem das Ei gehört, lässt sich Tilda von Robin Rotkehlchen erklären, was bei seiner Pflege zu beachten ist. Nach einiger Zeit ist es schließlich soweit: Ein Küken schlüpft aus dem Ei. Da Tilda gerade außer Haus ist, hält das Entenjunge irrtümlich Molly für seine Mutter.
"Tilda Apfelkern", "Der rätselhafte Rupert." Tilda erwartet Rupert zum Frühstück, doch der Igel kommt nicht. Also geht Tilda zu Ruperts Haus, wo Edna sie informiert, dass Rupert ins Dorf gegangen ist. Die Maus ist irritiert, dass Rupert ihre Verabredung vergessen hat, und folgt ihm. Im Dorf erfährt Tilda von Molly und Ente Ida, dass Rupert heute noch weitere für ihn untypische Dinge getan hat. Tilda macht sich zunehmend Sorgen um ihren Freund. Umso erleichterter ist sie, als Molly und sie Rupert endlich finden. Doch zu Tildas Schreck erkennt der Igel sie nicht! Da kommt ein zweiter Rupert hinzu und klärt alles auf: Der "merkwürdige Rupert" ist sein Cousin Robert, den er als Überraschungsgast mit zu Tilda bringen wollte. Tilda ist unendlich erleichtert.
"Tilda Apfelkern", "Das Drinnen-Picknick." Igel Ruperts feine Wetternase sagt für den nächsten Tag strahlenden Sonnenschein voraus. Tilda und die anderen Bewohner und Bewohnerinnen des Heckenrosenweg freuen sich sehr. Endlich können sie ihr Sommerpicknick veranstalten! Überall wird für den großen Tag fleißig gekocht und gebacken. Doch am nächsten Morgen ist die Enttäuschung groß, denn es regnet in Strömen. Nun ist guter Rat teuer!
"Tilda Apfelkern", "Urlaub im Heckenrosenweg." Anstrengende Gartenarbeit lässt die Freunde aus dem Heckenrosenweg von Urlaub träumen. Doch keiner will alleine in fernen Ländern sein. Also schlägt Tilda vor, dass sie einfach ihre Häuser tauschen können. Gesagt, getan! Tilda zieht bei Edna ein, Molly bei Rupert, Robin bei Tilda, die Eichhörnchen bei Molly und Rupert bei Robin. Zu Beginn sind alle begeistert von ihren Ferienhäusern. Doch kaum bricht die Nacht herein, fangen die Probleme an: Billy und Benny stellen den Postladen auf den Kopf, Rupert passt nicht in Robins Nest, Molly gruselt sich in Ruperts knarrender Eiche und Robin fehlen die Sterne. Am nächsten Tag kehren alle nur zu gerne in ihre eigenen Häuser zurück.
"Tilda Apfelkern", "Das geheime Kuchenrezept." Tildas Urgroßtante Emily ist zu Besuch im Heckenrosenweg. Auf Ruperts Vorschlag hin veranstalten die Mäusedamen einen Wettbewerb, welche den besseren Käsekuchen backt. Während Emily sich in Ruperts Küche an die Arbeit macht, entdeckt Tilda in ihrem Haus ein altes Käsekuchen-Rezept von ihrer Vorfahrin Eusebia. Da dieses Rezept besser als ihr eigenes klingt, backt Tilda nach den Angaben von Eusebia und gewinnt damit den Wettbewerb. Während ihre Freunde den köstlichen Kuchen genießen, quält Tilda ihr schlechtes Gewissen. Am Ende gesteht sie alles, und Emily und sie einigen sich, dass Eusebia die wahre Gewinnerin des Wettbewerbs ist.
"Tilda Apfelkern", "Der Brillentausch." Tilda hat Besuch von ihrer Urgroßtante Emily. Das nehmen die Freunde zum Anlass, eine Partie "Blinde Kuh" zu spielen. Emily und Rupert müssen dafür ihre Brillen abnehmen. Nach dem Spiel verwechseln die beiden ihre Brillen und wundern sich, dass ihnen plötzlich ständig Missgeschicke passieren: Rupert beißt in eine Zwiebel statt in einen Apfel und putzt sich die Zähne mit Schuhcreme. Emily garniert einen Erdbeerkuchen mit Tomaten statt Kirschen. Als Rupert und Emily auf der Straße zusammenstoßen, fliegen ihnen die Brillen von der Nase. Erneut vertauschen sie sie und halten es für ein Wunder, dass sie wieder sehen können.
"Tilda Apfelkern", "Der Brillentausch." Tilda hat Besuch von ihrer Urgroßtante Emily. Das nehmen die Freunde zum Anlass, eine Partie "Blinde Kuh" zu spielen. Emily und Rupert müssen dafür ihre Brillen abnehmen. Nach dem Spiel verwechseln die beiden ihre Brillen und wundern sich, dass ihnen plötzlich ständig Missgeschicke passieren: Rupert beißt in eine Zwiebel statt in einen Apfel und putzt sich die Zähne mit Schuhcreme. Emily garniert einen Erdbeerkuchen mit Tomaten statt Kirschen. Als Rupert und Emily auf der Straße zusammenstoßen, fliegen ihnen die Brillen von der Nase. Erneut vertauschen sie sie und halten es für ein Wunder, dass sie wieder sehen können.