Schiessübungen mit G36-Sturmgewehren von Heckler & Koch im mexikanischen Bundesstaat Puebla. Ab Herbst 2002 veranstaltete das H&K-Verkaufsteam Waffenpräsentationen und Schiessübungen für Militär und Polizei in Mexiko, unter anderem auch in Bundesstaaten, für die die Bundesregierung Waffenlieferungen untersagt hatte.
In Folge der Strafanzeige vom April 2010 wegen illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko veranlasste die Staatsanwaltschaft Stuttgart im Dezember 2010 eine Hausdurchsuchung bei dem Oberndorfer Waffenhersteller Heckler & Koch.
Das mexikanische Verteidigungsministerium SEDENA plante eine Lizenzfertigung für das G36-Sturmgewehr. Zu diesem Zweck reiste eine Delegation der SEDENA eigens nach Oberndorf, um sich im Stammwerk von Heckler & Koch selbst ein Bild von der Produktion des G36 zu machen.
Das mexikanische Verteidigungsministerium SEDENA plante eine Lizenzfertigung für das G36-Sturmgewehr. Zu diesem Zweck reiste eine Delegation der SEDENA eigens nach Oberndorf, um sich im Stammwerk von Heckler & Koch selbst ein Bild von der Produktion des G36 zu machen.
Noch heute versammeln sich Betroffene und Angehörige in Mexiko-Stadt, um auf das Verschwinden der 43 Studenten vom 26. September 2014 aufmerksam zu machen.
Das Verbrechen von Iguala/Guerrero am 26. September 2014 löst eine nicht endende Protestwelle in der mexikanischen Bevölkerung aus. Hier demonstrieren Hunderttausend Menschen in der Innenstadt von Mexiko-Stadt.
Veronica Ferres (Rolle: Sabine Stengele) und Katharina Wackernagel (Rolle: Christiane Schuhmann) besuchen im Zuge der Vorbereitungen zum Fernsehfilm "Mesiter des Todes 2" Ai Weiweis Ausstellung zur Entführung der 43 Studenten am 26. September 2014.
Regisseur Daniel Harrich mit den mexikanischen Schauspielern Kristyan Ferrer und Juan Rámon López, welche im Fernsehfilm "Meister des Todes 2" die Brüder Miguel und Angel verkörpern.