Bill Gates nannte sie einst das "tödlichste Tier der Welt": die Stechmücke (Culicidae). Schätzungen der WHO zufolge sterben jedes Jahr an die 750.000 Menschen aufgrund von Krankheiten wie Malaria, die durch Mückenstiche übertragen werden.
Several students mingle and play on Charles Street covered in snow during a snow day at Johns Hopkins University, Baltimore, Maryland, 2016. (Photo by JHU Sheridan Libraries/Gado/Getty Images).
Bill Gates nannte sie einst das "tödlichste Tier der Welt": die Mücke. Schätzungen der WHO zufolge sterben jedes Jahr an die 750.000 Menschen aufgrund von Krankheiten wie Malaria, Dengue- und Gelbfieber sowie das Zika-Virus, die durch Mückenstiche übertragen werden.
In vielen Ländern ist man extrem hohe Temperaturen gewöhnt. Doch wo Menschen selten hohen Temperaturen ausgesetzt sind, wird extrem heißes Wetter zum Killer. 2010 starben allein in Russland knapp 56.000 Menschen. Foto: Roter Platz, Moskau - 06.08.2010. Durch Feuer außerhalb der Stadt liegt die Innenstadt unter Rauchschwaden.; Hitzekatastrophe - Moskau, 2010
Waldbrände wie im Bunyip State Park, Australien, 2009 (Foto), entwickeln sich mit beängstigender Schnelligkeit, bis zu 80 Kilometer pro Stunde schnell, und verschlucken dabei ganze Landteile. Die Dokumentation erklärt das Phänomen anhand von Augenzeugenberichten und wissenschaftlichen Experten.
In der Geschichte der Menschheit tauchen immer wieder gigantische Vulkanausbrüche, wie 1983 der Ätna in Italien, und die tragische Geschichte derer auf, die sich nicht rechtzeitig vor Lava, Asche und giftigen Gasen retten können.
Waldbrände wie in Kimberley, Australien, 2010 (Foto), entwickeln sich mit beängstigender Schnelligkeit, bis zu 80 Kilometer pro Stunde schnell, und verschlucken dabei ganze Landteile. Die Dokumentation erklärt das Phänomen anhand von Augenzeugenberichten und wissenschaftlichen Experten.
Waldbrände wie im Bunyip State Park, Australien, 2009 (Foto), entwickeln sich mit beängstigender Schnelligkeit, bis zu 80 Kilometer pro Stunde schnell, und verschlucken dabei ganze Landteile. Die Dokumentation erklärt das Phänomen anhand von Augenzeugenberichten und wissenschaftlichen Experten.; Waldbrand - Australien, 2009
Wasser kann ungeheure Kräfte entwickeln. Die Gefahr lauert dabei in unterschiedlicher Form. Hurrikan Harvey zwang in Houston, Texas, USA, Naomi und ihren Hund Simba sowie ihre Nachbarn im August 2017 zum Verlassen ihrer Häuser.
Lava aus einem Kilauea-Vulkanriss steigt am 27. Mai 2018 in Pahoa, Hawaii, in einer Wohnstraße in Leilani Estates auf Hawaiis Big Island auf. Lava floss heute auch in ein Geothermiekraftwerk und befürchtete, dass giftige Gase freigesetzt werden könnten, wenn Brunnen von Lava durchbrochen werden. Die Big Island, eine der acht Hauptinseln des Staates Hawaii, hat nach den Vulkanausbrüchen in Kilauea mit Buchungen für Touristen zu kämpfen. Die Buchungen für den Sommer auf der Insel sanken um 50 Prozent. Beamte betonen, dass die Eruptionen bisher nur einen kleinen Teil der Insel betroffen haben.
Tropische Wirbelstürme bilden sich durch ein unglückliches Zusammenspiel von Kräften über dem Wasser und sind für einige der katastrophalsten Wetterereignisse in der Geschichte verantwortlich. Der zerstörerischen Wind und der strömende Regen, wie hier in New York, 2007, erreichen dabei gigantische Ausmaße.
El Nino ist ein komplexes Wetterphänomen, das alle zwei bis drei Jahre in unregelmäßigen Abständen auftritt. Es löst globale Katastrophen aus: Hurrikane, Überschwemmungen, wie hier in Lima, Peru, 2017, oder Dürre. Dabei werden ganze Landstriche zerstört und Tausende von Menschen verlieren ihr Leben.
Tödlich, äußerst zerstörerisch und nahezu unmöglich vorherzusagen: Erdbeben zählen zu den schlimmsten Naturkatastrophen. Ein Wohnkomplex in Los Angeles konnte 1994 einem Erdbeben der Stärke 6,7 nicht mehr standhalten.
KRASNOYARSK TERRITORY, RUSSIA - NOVEMBER 20, 2018: A car half buried in snow in the city of Norilsk hit by a winter storm in the Krasnoyarsk Region. Denis Kozhevnikov/TASS (Photo by Denis Kozhevnikov\TASS via Getty Images)
Waldbrände wie im Bunyip State Park, Australien, 2009 (Foto), entwickeln sich mit beängstigender Schnelligkeit, bis zu 80 Kilometer pro Stunde schnell, und verschlucken dabei ganze Landteile. Die Dokumentation erklärt das Phänomen anhand von Augenzeugenberichten und wissenschaftlichen Experten.; Waldbrand - Australien, 2009
Jeder Kontinent hat dieses schreckliche Phänomen irgendwann in seiner Geschichte erlebt: eine Hungersnot. Dabei sind tausende von Menschen gestorben, wie hier in Äthiopien, 1984, - und auch heute noch leben viele Länder mit dieser schrecklichen Tragödie.
In vielen Ländern ist man extrem hohe Temperaturen gewöhnt. Doch wo Menschen selten hohen Temperaturen ausgesetzt sind, wird extrem heißes Wetter zum Killer. Bereits 2001 litt Moskau unter einer lang andauernden Hitzewelle mit wochenlangen Temperaturen über 30 Grad Celsius.
Waldbrände wie im Bunyip State Park, Australien, 2009 (Foto), entwickeln sich mit beängstigender Schnelligkeit, bis zu 80 Kilometer pro Stunde schnell, und verschlucken dabei ganze Landteile. Die Dokumentation erklärt das Phänomen anhand von Augenzeugenberichten und wissenschaftlichen Experten.
In vielen Ländern ist man extrem hohe Temperaturen gewöhnt. Doch wo Menschen selten hohen Temperaturen ausgesetzt sind, wird extrem heißes Wetter zum Killer. Allein in Karachi, Pakistan, starben bis Juli 2015 mehr als 1.200 Menschen durch die anhaltende Hitzewelle.
In der Geschichte der Menschheit tauchen immer wieder gigantische Vulkanausbrüche und die tragische Geschichte derer auf, die sich nicht rechtzeitig vor Lava, Asche und giftigen Gasen retten können. 1961 wurden mumifizierte Leichen am Vesuv, Italien, aus dem Jahr 79 n.Chr. gefunden.
Am 20. Februar strömen in der Avenida Antonio Barbosa Filho in Franca, Sao Paulo, Brasilien, Sturmfluten. Mehrere geparkte Fahrzeuge wurden weggespült.
Tödliche Naturkatastrophen wie schrecklichsten Dürre-Perioden der letzten Jahrzehnte hinterlassen vielerorts tödliche Ödnis. In Australien z.B. zeigte sich 2019, wie durch Dürre Ernten, Ökosysteme und Existenzen zerstört werden.. Farmer Johnnie McKeown kann nur noch die Knochen seiner verendeten Kühe begutachten.
Am 20. Februar strömen in der Avenida Antonio Barbosa Filho in Franca, Sao Paulo, Brasilien, Sturmfluten. Mehrere geparkte Fahrzeuge wurden weggespült.