Olivier ist einer der letzten Eselzüchter auf der Insel. Obwohl das Langohr eines der Wahrzeichen Korsikas ist, drohte es in Vergessenheit zu geraten. Aber dank Olivier feiert der Esel ein Comeback.
Der Skógafoss ist einer der schönsten Wasserfälle Islands. Er stürzt mehr als 60 Meter tief in einem gewaltigen, 25 Meter breiten Wasservorhang hinab. Hierhin fährt Corinna Hofmann mit ihrem Mountainbike.
Olivier ist einer der letzten Eselzüchter auf der Insel. Obwohl das Langohr eines der Wahrzeichen Korsikas ist, drohte es in Vergessenheit zu geraten. Aber dank Olivier feiert der Esel ein Comeback.
Während die Sonne hoch über dem Dorf Profitis Ilias untergeht, führen die beiden Freunde Adam und Iannis ein Stück von Platon auf: "Apologie des Sokrates". Adam spielt den Ankläger Meletos.
In Danny McSherrys Tandemclub gehen blinde und sehende Radler gemeinsam auf Tour. Hier fährt er mit Pauline Small, die vor 20 Jahren durch Diabetes ihr Augenlicht verloren hat.
Barbara und Martin Gernet wanderten vor über 20 Jahren aus der Schweiz nach Kreta aus. Mit ihrem Sohn Nico geht es heute gut 30 Kilometer über Stock und Stein von Kroustas über Prina und den Strand von Istro bis nach Agios Nikolaos.
1948 war Siglufjörður noch die fünftgrößte Stadt Islands, im Sommer lebten hier bis zu 15.000 Menschen. Dann blieben die Heringe weg, die das Geld gebracht hatten. Seitdem dämmert der Ort unter der Mitternachtssonne.
In Westport startet Mark Graham seine Tour: entlang der irischen Westküste auf dem Wild Atlantic Way, der mit 2.600 Kilometern längsten befestigten Küstenstraße der Welt. Mark fährt davon 250 Kilometer bis zur Hafenstadt Galway.
Olivier ist einer der letzten Eselzüchter auf der Insel. Obwohl das Langohr eines der Wahrzeichen Korsikas ist, drohte es in Vergessenheit zu geraten. Aber dank Olivier feiert der Esel ein Comeback.
Die Provinz Ogliastra liegt im Osten von Sardinien. Ursprünglich, unberührt, mit üppiger Macchia-Vegetation, weißen Traumstränden und einem bergigen Hinterland. All das macht diesen Küstenabschnitt so besonders und einmalig.
1948 war Siglufjörður noch die fünftgrößte Stadt Islands, im Sommer lebten hier bis zu 15.000 Menschen. Dann blieben die Heringe weg, die das Geld gebracht hatten. Seitdem dämmert der Ort unter der Mitternachtssonne.
Mit dem Fahrrad über die größte Vulkaninsel der Welt unter der Mitternachtssonne. Zwischen explodierenden Geysiren, kalbenden Gletschern und leuchtenden Lavaströmen geht es auf Schotterpisten gegen den eisigen Wind. Eine Radreise durch Island ist ein Ausflug in die Erdgeschichte. Im Land aus Feuer und Eis hört man das Erdinnere atmen und blubbern. Foto: Lavasäulen Rejnisdrangar.
Mit dem Fahrrad über die größte Vulkaninsel der Welt unter der Mitternachtssonne. Zwischen explodierenden Geysiren, kalbenden Gletschern und leuchtenden Lavaströmen geht es auf Schotterpisten gegen den eisigen Wind. Eine Radreise durch Island ist ein Ausflug in die Erdgeschichte. Im Land aus Feuer und Eis hört man das Erdinnere atmen und blubbern. Foto: Lavasäulen Rejnisdrangar.