"Trautmann", "Schwergewicht." Der Halbschwergewichtsboxer Formanek steht vor seinem größten Triumph: Bei der Europameisterschaft stehen seine Chancen sehr gut. Zum Glück. Denn Formanek kann die Siegesprämie sehr gut brauchen. Alimentationszahlungen für seine geschiedene Frau Jana sowie eine dringend notwendige Operation für einen väterlichen Freund Brosche verschlingen größere Summen. Viel Geld ist auch auf anderer Ebene im Spiel. Ein russischer Geschäftsmann setzt alles daran, Nazl Wessely aus dem Milieu zu drängen und schreckt dabei auch vor Gewalt nicht zurück. Wessely gerät immer mehr unter Druck, bis er sogar bei Trautmann Rat und Unterstützung sucht. Im EM-Kampf kommt es schließlich zum tragischen Höhepunkt. Formanek wird schwer getroffen und bleibt im Ring liegen.....Im Bild (v.li.): Oliver Auspitz (Ringsprecher), Wolfgang Pissecker (Formanek).
"Trautmann - Das Spiel ist aus", An sich eine alltägliche Situation: Vier Menschen haben Bankgeschäfte zu erledigen. Trautmann muss seine Stromrechnung zahlen, weil ihm sonst das Licht abgedreht wird, Abgeordneter Grünsteidl hat ein wenig Bares im Schließfach zu parken, Wessely - der "Pate aus der Leopoldstadt" - kümmert sich um die Karriere seines Patenkindes, das in der Bank am Schalter arbeitet und dem Direktor so gar nicht zum Gesicht steht - zumindest noch nicht. Schon etwas weniger alltäglich ist es, dass alle ausgerechnet zum gleichen Zeitpunkt in die Filiale kommen. Endgültig zum Drama wird das Ganze allerdings dadurch, dass die Bank überfallen wird, noch dazu von alten Bekannten: Brenner, einer der gefährlichsten Drogendealer Wiens und sein Zellenkumpane Mittermüller ist der Ausbruch aus dem Gefängnis geglückt. Gemeinsam mit Brenners junger Freundin Rosi wollen sie sich rasch Geld beschaffen, bevor sie sich ins Ausland absetzen. Doch dann geht alles schief, aus dem schnellen Coup wird eine hochdramatische bewaffnete Geiselnahme, ein Psychokrieg, in dem sich Trautmann und Brenner als erbitterte Gegner gegenüberstehen.Im Bild (v.li.): Franz J. Csencsits, Stefanie Dvorak, Michael Schottenberg.
"Trautmann", "71 Tage." Aus dem karibischen Exil verschickt Ing. Ferdinand Grünsteidl seinen letzten Willen und scheidet anschließend aus dem Leben. So scheint es zumindest. Doch dann mehren sich die Hinweise darauf, dass Grünsteidl sogar bei seinem eigenen Tod ein krummes Ding zu drehen versucht hat. Trautmann wird misstrauisch und geht der Sache nach. Als schließlich in Wien eine Leiche auftaucht und als Ferdinand Grünsteidl identifiziert wird, ermittelt Trautmann (auf eigene Faust und auf Hochtouren), um die letzten 71 Tage im Leben des zwielichtigen ehemaligen Nationalratsabgeordneten zu rekonstruieren. Beim Begräbnis, zu dem Grünsteidl testamentarisch alle seine früheren Weggefährten und Feinde eingeladen hat, wird der "Fall Grünsteidl" schließlich fast in der Manier eines Hercule Poirot abgeschlossen.Im Bild (v.li.): Wolfgang Böck, Simon Schwarz, Wolfram Berger.
"Trautmann", "Nichts ist so fein gesponnen." In seinem zweiten Fall untersucht Trautmann gemeinsam mit den Kollegen Monica Tränkler und "Burschi" Dolzeal sowie seinem Vorgesetzten Oberst Brandner den gut getarnten Mord an einem Schlossermeister. Nachforschungen in dessen Firma, bei Freunden und der selbstmordgefährdeten Witwe bleiben zunächst ergebnislos. Da stößt Trautmann auf illegale Geldgeschäfte des Abgeordneten Grünsteidl mit dem Ermordeten. Aber auch die Witwe und Frau Grünsteidl teilen ein gut gehütetes Geheimnis.Im Bild (v.li.): Erwin Steinhauer (Grünsteidl), Heinz Petters (Wessely).
"Trautmann", "Wer heikel ist, bleibt übrig." Trautmann ist mit dem Mord an einer jungen Ungarin konfrontiert. Die Suche nach dem Mörder führt Trautmann und seine Kollegen Monika Tränkler und "Burschi" Dolezal über Budapest auf die Spur eines russischen Mädchenhändlerrings. Nach einem zweiten Mord gerät der russische "Geschäftsmann" Belzin unter konkreten Verdacht. Aber auch der Vater des ermordeten Mädchens scheint mehr zu wissen, als er vorgibt.Im Bild (v.li.): Wolfgang Böck (Trautmann), Wolfram Berger (Oberst Brandner), Erwin Steinhauer (Grünsteidl).
"Trautmann", "Nichts ist so fein gesponnen." In seinem zweiten Fall untersucht Trautmann gemeinsam mit den Kollegen Monica Tränkler und "Burschi" Dolzeal sowie seinem Vorgesetzten Oberst Brandner den gut getarnten Mord an einem Schlossermeister. Nachforschungen in dessen Firma, bei Freunden und der selbstmordgefährdeten Witwe bleiben zunächst ergebnislos. Da stößt Trautmann auf illegale Geldgeschäfte des Abgeordneten Grünsteidl mit dem Ermordeten. Aber auch die Witwe und Frau Grünsteidl teilen ein gut gehütetes Geheimnis.Im Bild (v.li.): Peter Matic (Antonitsch), Wolfram Berger (Oberst Brandner).
"Trautmann", "Wer heikel ist, bleibt übrig." Trautmann ist mit dem Mord an einer jungen Ungarin konfrontiert. Die Suche nach dem Mörder führt Trautmann und seine Kollegen Monika Tränkler und "Burschi" Dolezal über Budapest auf die Spur eines russischen Mädchenhändlerrings. Nach einem zweiten Mord gerät der russische "Geschäftsmann" Belzin unter konkreten Verdacht. Aber auch der Vater des ermordeten Mädchens scheint mehr zu wissen, als er vorgibt.Im Bild (v.li.): Simon Schwarz (Dolezal), Wolfram Berger (Oberst Brandner).
"Trautmann", "Wer heikel ist, bleibt übrig." Trautmann ist mit dem Mord an einer jungen Ungarin konfrontiert. Die Suche nach dem Mörder führt Trautmann und seine Kollegen Monika Tränkler und "Burschi" Dolezal über Budapest auf die Spur eines russischen Mädchenhändlerrings. Nach einem zweiten Mord gerät der russische "Geschäftsmann" Belzin unter konkreten Verdacht. Aber auch der Vater des ermordeten Mädchens scheint mehr zu wissen, als er vorgibt.Im Bild (v.li.): Monica Weinzettl (Tränkler), Wolfgang Böck (Trautmann), Simon Schwarz (Dolezal).