Normalerweise erhielt jeder Tote ein Grab, das mit einem großen Verschlussstein versperrt wurde. Nur in seltenen Fällen wurde ein Grab von späteren Generationen erneut benutzt.
Pompeji gilt als hochkultivierte Stadt. Die noble Siedlung am Golf von Neapel geht ihm Jahr 79 unter dem Ausbruch des Vesuvs unter. Mit ihr ein verborgener Teil der Gesellschaft.
650 Kilometer südlich von Kairo liegt Hierakonpolis – eine der großen, in Vergessenheit geratenen Städte des Altertums. Ein bärtiger Mann, der nur mit einem Tuch bekleidet ist, sitzt auf einem Sessel. Auf seinem Schoß steht eine Schüssel mit Weintrauben. Er blickt zwei Diener an, die vor ihm knien.
Lange glaubte man, Kleopatra sei selbst für den Untergang Ägyptens verantwortlich. Aber es gibt Hinweise dafür, dass die Apokalypse keinen menschlichen Kräften zugrunde liegt.
Über Tausende von Jahren haben Tiere eine starke symbolische Bedeutung für die alten Ägypter. Zwei Männer mit freien Oberkörpern, die nur mit Tüchern bekleidet sind, schauen in einen Käfig aus Holzstangen. Der vordere hält eine Holzstange in den Käfig hinein.
Une professeur américaine a fait sensation à Rome en dévoilant un ancien papyrus où est évoquée «la femme de Jésus», mais l'hypothèse que le Christ ait pu être marié est jugée avec grand scepticisme au Vatican et par les historiens. La professeur Karen King, qui enseigne à la Harvard Divinity School, a cité l'existence d'un ancien papyrus copte du IVème siècle, de 3,8 sur 7,6 cm, sur lequel étaient écrits les mots en langue copte : «Jésus leur a dit, ma femme». Lors d'un congrès sur les études coptes, elle en a tiré l'hypothèse que certains des premiers chrétiens croyaient que Jésus était marié. Cette petite phrase «ne prouve pas que Jésus était marié», a-t-elle ajouté, mais elle laisse cependant entendre que la question à l'époque se posait, alors que «la tradition chrétienne a considéré comme acquis le fait que Jésus n'était pas marié». «Dès le début même du christianisme, les chrétiens se sont opposés sur le fait de savoir s'il était préférable ou non de ne pas être marié, mais ce n
Funde deuten darauf hin, dass die Tiere von Hierakonpolis mit dazu beigetragen haben, die religiöse Ikonographie des alten Ägypten zu inspirieren. Ein Mann mit freiem Oberkörper und nur mit einem Tuch bekleidet sitzt im Schneidersitz und zeichnet mit der rechten Hand Tiere auf ein Pergament. Neben dem Pergament stehen ein geflochtener Korb mit Kürbissen, ein zweiter mit Getreide sowie Flechttaschen und Tongefäße.