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26

Unglaublich, aber Indien!

D, 2017–2018

Unglaublich, aber Indien!
Phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • 26 Fans
  • Serienwertung0 32301noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Unglaublich, aber Indien!"

  • Stadtgeschichten
    Indien ist das Land der unglaublichen Geschichten. Und die spannendsten schreiben im 21. Jahrhundert die Frauen. Vielfach immer noch benachteiligt, boxen sie sich buchstäblich nach vorne.
    Bild: © PHOENIX/ARD-Studio Neu Delhi
  • Abschiedsgeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • Abschiedsgeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • Abschiedsgeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • Reisegeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © ARD-Studio Neu Delhi/BR/MDR/Phoenix
  • Stadtgeschichten
    Indien ist das Land der unglaublichen Geschichten. Und die spannendsten schreiben im 21. Jahrhundert die Frauen. Vielfach immer noch benachteiligt, boxen sie sich buchstäblich nach vorne.
    Bild: © PHOENIX/ARD-Studio Neu Delhi
  • Stadtgeschichten
    Indien ist das Land der unglaublichen Geschichten. Und die spannendsten schreiben im 21. Jahrhundert die Frauen. Vielfach immer noch benachteiligt, boxen sie sich buchstäblich nach vorne.
    Bild: © PHOENIX/ARD-Studio Neu Delhi
  • Abschiedsgeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • Abschiedsgeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • Abschiedsgeschichten
    Vier Jahre lang war Markus Spieker für die ARD in Südasien unterwegs. Vor allem an seinem Hauptstandort Indien. Als Abschiedsvorstellung reist er noch einmal kreuz und quer durchs 1,3-Milliarden-Menschen-Land zwischen Himalaya und Ozean. Er nimmt die Zuschauer mit in eine typische Woche in der smoggeplagten Hauptstadt Delhi, stellt ein Säureopfer-Café vor, besucht ein Rohingya-Flüchtlingslager und stellt das neue indische Weltwunder vor: die Einheitsstatue, doppelt so hoch wie die Freiheitsstatue. Um der staubigen Luft Delhis zu entfliehen, reist Markus Spieker dann noch in den tiefen Süden, besucht einen Tempel, in dem Frauen um Zutritt kämpfen, und ein Dorf, das „Moskau“ heißt und in dem die Bewohner Namen wie Lenin und Stalin tragen.
    Bild: © phoenix/ARD-Studio Neu Delhi
  • Göttergeschichten
    Man trifft sie in Indien überall: die Religionen – allen voran die zwei Weltreligionen, die hier ihren Ursprung haben, der Hinduismus und der Buddhismus. Die Anzahl der Gottheiten, die auf dem Subkontinent verehrt werden, liegt bei angeblich 330 Millionen. Um sie und ihre Anhänger ranken sich unzählige Geschichten. Einigen von ihnen geht ARD-Korrespondent Markus Spieker auf die Spur.
    Bild: © PHOENIX/ARD-Studio Neu Delhi
  • Göttergeschichten
    Man trifft sie in Indien überall: die Religionen – allen voran die zwei Weltreligionen, die hier ihren Ursprung haben, der Hinduismus und der Buddhismus. Die Anzahl der Gottheiten, die auf dem Subkontinent verehrt werden, liegt bei angeblich 330 Millionen. Um sie und ihre Anhänger ranken sich unzählige Geschichten. Einigen von ihnen geht ARD-Korrespondent Markus Spieker auf die Spur.
    Bild: © PHOENIX/ARD-Studio Neu Delhi
  • Göttergeschichten
    Man trifft sie in Indien überall: die Religionen – allen voran die zwei Weltreligionen, die hier ihren Ursprung haben, der Hinduismus und der Buddhismus. Die Anzahl der Gottheiten, die auf dem Subkontinent verehrt werden, liegt bei angeblich 330 Millionen. Um sie und ihre Anhänger ranken sich unzählige Geschichten. Einigen von ihnen geht ARD-Korrespondent Markus Spieker auf die Spur.
    Bild: © PHOENIX/ARD-Studio Neu Delhi