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40

Unser Österreich

A, 2011–

Unser Österreich
ORF
  • 40 Fans
  • Serienwertung0 33881noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Unser Österreich"

  • Agnes mit Schleier.
    Bild: © ORF/Wokafilm
  • In rund 600 Arbeitsstunden wurde diese Krippe gebaut. 5.000 Schindeln zieren Dach und Fassade.
    Bild: © ORF/Landesstudio Vorarlberg
  • Innenansicht des Majestic Imperators.
    Bild: © ORF/SH Prod./Ernst von Chaulin
  • Spullersee mit Eberesche.
    Bild: © ZDF und ORF/Epo Film/Georg Schnell
  • Winterlandschaft.
    Bild: © ORF/Power of Earth/Kurt Mündl
  • Andreas Jäger, Alexander Fankhauser.
    Bild: © ORF/splash productions GmbH
  • Innenansicht des Majestic Imperators.
    Bild: © ORF/SH Prod./Ernst von Chaulin
  • Kinder genießen Kleingebäck.
    Bild: © ORF/Schukoff/Alexander Schukoff
  • Gabriele Dinsenbacher und Karl Auer auf der Skirunde Grande Guerra.
    Bild: © Telepool/BR/Engelbert Obex
  • "Geschichten aus dem Joglland", Peter Rosegger hat es liebevoll beschrieben, und Kaiserin Maria Theresia soll der einzigartigen Landschaft am Fuße des Hochwechsels in der nördlichen Oststeiermark den Namen gegeben haben: das Joglland. Die Dokumentation erzählt Geschichten von Menschen, die in dieser Region im Norden der Oststeiermark leben, arbeiten, feiern, trauen und genießen - kurz - dem Joglland verbunden sind. Heute setzen 17 Gemeinden (u.a. Wenigzell, St.Jakob im Walde, Rettenegg, Birkfeld), die sich zum Verein der "Kraftspendedörfer im Joglland" zusammengeschlossen haben, auf den sanften Tourismus.
    Bild: © ORF/RAN Film
  • Monzabonsee.
    Bild: © ZDF und ORF/Epo Film/Georg Schnell
  • Auf der Samalm.
    Bild: © ORF/Telepool/BR/Florian Guthknecht
  • Hartl Musi.
    Bild: © ORF/Anton Wieser
  • Dreh mit Omar Khir Alanam im Schloss Leopoldskron.
    Bild: © ORF/Wolfgang Tonninger/Siegrid Cain
  • Dreh mit Bergrettung.
    Bild: © ORF/ORF III/Toni Silberberger
  • Weite Winterlandschaft im Weinviertel.
    Bild: © ORF/AV Dokumenta
  • Der Lumkofel hat es in sich - es führt kein Weg hinauf.
    Bild: © ORF/Telepool/BR/Florian Guthknecht
  • Marlies Raich.
    Bild: © ORF/ORF III/Toni Silberberger
  • Graben mit Sumpfdotterblume.
    Bild: © ORF/Power of Earth/Kurt Mündl
  • Tourismuspionier Hermann Hüthmayr mit Naturfilmer Erich Pröll.
    Bild: © ORF/ORF-OÖ
  • Conny Miedler - Berg und Naturexpertin.
    Bild: © ORF/PRE-TV/Peter Beringer
  • Naturfilmer Erich Pröll während der Drehpause am Kasberg.
    Bild: © ORF/Landesstudio Oberösterreich
  • Bei den heimatlichen Krippen ahmen die Vereine den Baustil der Umgebung nach. Künftige Generationen werden auf diese Weise sehen können, wie in Vorarlberg gebaut worden ist.
    Bild: © ORF/Landesstudio Vorarlberg
  • Omar Khir Alanam.
    Bild: © ORF/Wolfgang Tonninger/Siegrid Cain
  • Babenberger Stammbaum im Stiftsmuseum Klosterneuburg.
    Bild: © ORF/Wokafilm
  • Das ORF Team beim Dreh auf der Regensburger Hütte im Stubaital - Interview mit Architekt Rainer Köberl
    Bild: © ORF/ORF Tirol
  • Murbodna Banda.
    Bild: © ORF/Anton Wieser
  • Parschluger Weisenbla?ser.
    Bild: © ORF/Anton Wieser
  • Dreharbeiten mit Wanderern im Bodinggraben.
    Bild: © ZDF und ORF
  • Bauerntochter Bernadette Pausackl mit Vater Josef Pausackl zu Hause im Stall in Kleinschlag (Stmk).
    Bild: © ORF/Pre TV/Robert Neumüller
  • 4-Klang.
    Bild: © ORF/Anton Wieser
  • "Landlust-Landfrust", "Bauerntöchter über das wahre Leben auf dem Hof." Raus auf´s Land. Zurück zum Ursprung. Dem Traum vom Leben auf dem Land mit Kreisler Laden im Ort, eigener Marmelade und vielleicht auch noch Eiern von glücklichen Hühnern hängen immer mehr Städter nach. Verwunderlich ist das nicht, kommt zum rosa Schweinchen und der lila Kuh auf saftig grüner Wiese nun auch noch die vielerorts propagierte Chance von einem weitgehend selbstbestimmten Leben in üppiger Natur. Die Menschen auf dem Land hingegen vermissen die realistische Darstellung ihres Alltages. Sie haben sogar das Gefühl, dass ihre Probleme bewusst verdrängt und sie selbst vergessen werden. Dabei ist die Krise um die einst von Landwirtschaft geprägten Regionen aktueller denn je. Nach dem Fall der Milchquote und den Verhandlungen um die Ausdehnung der Handelsgrenzen lohnt es sich für kleine und mittlere Betriebe in Zukunft gar nicht mehr, sich abzurackern. Es ist zu befürchten, dass, abgesehen von der Abwanderung junger arbeitssuchender Menschen, auch noch die letzten Bauern im Ort ihre Hoftore für immer schließen. Die meisten von ihnen betreiben die Pflege und Bewirtschaftung von Grund und Boden ohnehin schon seit Jahren als Hobby. Das leisten sie sich mit ihrem Verdienst außerhalb der Landwirtschaft. Der voranschreitende Strukturwandel von kleinbäuerlichen Familienbetrieben hin zu großindustrieller Landwirtschaft ist scheinbar nicht aufzuhalten. Aktuell gibt es in Österreich rund 160.000 land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Zur Zeit des EU-Beitritts waren es ungefähr 240.000, während in den 1950er Jahren - unmittelbar nach dem Krieg - über 400.000 Betriebe Grund und Boden bewirtschafteten. Im benachbarten Deutschland ist der Trend hin zu Wachsen oder Weichen noch deutlicher zu beobachten. In den verbleibenden bäuerlichen Familienbetrieben sind es immer öfter die Frauen am Hof, die das Überleben möglich machen. Ihr Arbeitseinsatz ist nicht nur ganz entscheidend bei der Bewirtschaftung des Hofes, sie engagieren sich auch, wenn es um die Weiterentwicklung des Betriebes geht. Dazu gehören meist die Erzeugung und Vermarktung der eigenen Produkte oder ein Gästebetrieb "Urlaub am Bauernhof". Die Bäuerinnen mussten schon immer Arbeit, wirtschaftliches Denken und Familie für einen denkbar schlechten Lohn unter einen Hut bringen. Trotz allem führen sie nach eigenen Angaben ein erfülltes, wenn auch arbeitsreiches Leben für die Landwirtschaft - ihre Leidenschaft. Dieser Film widmet sich in fünf Portraits den Frauen vom und auf dem Land, den Bäuerinnen und Bauerntöchtern. Sie wollen es nicht verstehen, dass wir eine noch halbwegs intakte Natur dem Weltmarkt und damit der Expansion, dem unbegrenzten Konsum, vermeintlichen Wohlstand und mehr Wachstum opfern. Für ein bescheidenes, aber sinnerfülltes Leben versuchen sie zu retten, was zu retten ist. Mit viel Engagement und innovativen Ideen schaffen sie es, mit ihren Familien in eine nicht noch größere Abhängigkeit zu geraten. Ihre sehr persönlichen Lebensgeschichten veranschaulichen eindrucksvoll den Wandel in der Landwirtschaft und zeigen ungeschönt die Vielfalt bäuerlicher Überlebenskonzepte. Fernab von parteipolitischen Lobbys und landwirtschaftlichen Interessensvertretungen, die ohnehin lange keinen Platz für sie hatten, sind sie ihren Weg gegangen. Sie sind ausgezogen und wieder zurückgekommen, sie haben Familie gegründet und Verbündete gefunden, persönliche Krisen überstanden, beobachtet und währenddessen ihre Sicht der Dinge entwickelt. Genau deswegen sind die Bäuerinnen und ihre Töchter davon überzeugt, dass Landwirtschaft mehr ist als nur Profitmaximierung. Ihrer Meinung nach ist es Zeit, Barrieren zu überwinden und die Ärmel für unseren Grund und Boden aufzukrempeln. Am Land und in der Stadt. Der Kampf um eine intakte Natur hat Land- wie Stadtmenschen zu einer Schicksalsgemeinschaft gemacht. Eine Dokumentation von Gabriele Schiller. Im Bild: Milchwirtschaft im Südburgenland.
    Bild: © ORF/Pre TV/Robert Neumüller
  • Blick auf den See.
    Bild: © ORF/Peppo Wagner
  • Jakob Neumüller
    Bild: © Wuinonovic / ORF / Pre tv
  • Roggspitze Valluga.
    Bild: © ZDF und ORF/Epo Film/Georg Schnell
  • Das Filmteam Autor Fritz Aigner und Regisseur Alfred Ninaus.
    Bild: © ZDF und ORF/Landesstudio Steiermark/RANfilm/R.Mayr