Gewaltfrieden I – Die Legende vom Dolchstoß: Deutschland in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg
PHOENIX GEWALTFRIEDEN, TEIL 1, "Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles", am Montag (18.04.11) um 20:15 Uhr.
Im Salonwagen von Marschall Foch. Am Tisch sitzen die Verhandlungspartner. Von links: der deutsche Dometscher (Mike Maass), Erzberger (Hans Hohlbein), Ferdinand Foch (Mitte) und der französische Dolmetscher (Patrice-Luc Doumeyrou, 2. von rechts).
Gewaltfrieden II – Der Vertrag von Versailles: Deutschland in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg
Berlin, 25.07.1919, in einer Bar. Johannes R. Becher (Mark Alexander Solf) steht auf der Tanzfläche und deklamiert mit Pathos aus seinem neuesten Drama "Arbeiter Bauern Soldaten - der Aufbruch eines Volkes zu Gott".
Bei den Dreharbeiten zu "Gewaltfrieden - Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles". Mathieu Carrière (Mitte) und Regisseur Bernd Fischerauer (rechts).
Bei den Dreharbeiten zu "Gewaltfrieden - Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles". Marion Mitterhammer und Regisseur Bernd Fischerauer.
Gewaltfrieden II – Der Vertrag von Versailles: Deutschland in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg
PHOENIX GEWALTFRIEDEN, TEIL 2, "Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles", am Montag (18.04.11) um 21:45 Uhr.
Berlin, 05.03.1919. Wöllke, seine Matrosen und zahlreiche Arbeiter marschieren durch die Stadt. Sie werden beschossen.
1911 trifft Winston Churchill eine radikale Entscheidung: Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs lässt er die britische Kriegsflotte von Kohle- auf Ölfeuerung umrüsten, was eine Erhöhung des Aktionsradius zur Folge hat.
Gewaltfrieden I – Die Legende vom Dolchstoß: Deutschland in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg
Kiel, 03.11.1918. Wöllke (Benjamin Kramme) wird in der Militärarrestanstalt in eine große Zelle gestoßen, in der bereits 20 Matrosen zusammengepfercht sind.