Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen.
Vom Mutterleib bis zum Altwerden macht jeder Mensch eine ganz persönliche, individuelle Entwicklung durch. In der neuen Sendereihe "Warum bin ich, wie ich bin?" in ARD-alpha begeben sich zwei Reporter, Nina und Michael, auf eine besondere Spurensuche: In 12 Folgen à 15 Minuten erkunden sie, wie sie zu den Menschen geworden sind, die sie heute sind. Von pränatalen Prägungen und der Säuglingsphase über Kindergartenalter, Schulzeit und Pubertät bis zu Berufswahl, Midlife-Crisis und Angst vor dem Alter: Anhand von Beispielen aus ihrem eigenen Leben zeichnen Nina und Michael die verschiedenen Lebensphasen nach. Sie klären Fachfragen mit renommierten Wissenschaftlern und persönliche Fragen im Dialog mit Familie und Freunden.
Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen.
Für manche war sie die schönste Zeit ihres Lebens, andere würden sie am liebsten aus dem Gedächtnis löschen: die Jugendzeit. Die Reporter erinnern sich an ihre eigene Jugend zurück, ziehen mit Jugendlichen durchs Nachtleben und erforschen mit Experten das Thema Jugendkultur.
Irgendwann muss jeder das letzte Kapitel seines Lebens aufschlagen, auch Nina und Michael. Am Ende eines Lebens stellt ein Mensch das dar, was er während seines Lebens erfahren hat. Auf dem Ende ihrer Reise besuchen die Reporter Altenheime, Senioren-WGs und ein Tanzcafé für Demenzkranke. Der Gerontologe Prof. Andreas Kruse erzählt, welche Entwicklungspotentiale auch im hohen Alter noch in den Menschen stecken.
Die Reporter stellen die Sinnfrage. Sie sprechen mit einem Zen-Lehrer und einem Priester, um zu ergründen, was vor allem alte Menschen in der Religion zu finden hoffen. Michael macht sich Sorgen, als grimmiger Alter zu enden. Der Gerontologe Prof. Andreas Kruse kann ihn beruhigen: Er zeigt ihm die schönen Seiten des Alters.
Was formt uns als Kinder? Die beiden Reporter begeben sich in eine Kinderkrippe, sprechen mit Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert und besuchen einen Kindergarten. Was lernen wir in diesem Alter? Wie kann man Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung in dieser Phase unterstützen?
Nina und Michael wollen wissen, wie sich Kinder in der Schulzeit verändern. Mit welchen Eindrücken und Anforderungen werden sie konfrontiert und wie wirkt sich der Leistungsdruck auf die Persönlichkeitsentwicklung aus?
Ihre Suche beginnen die beiden Reporter Nina und Michael auf psychologischer und biologischer Ebene. Sie treffen den Entwicklungsbiologen Prof. Wolfgang Enard und die Entwicklungsneurologin Dr. Angelika Enders. Sie erklärt, was uns bereits im Mutterleib beeinflusst und prägen kann.
Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen. Im Bild von links: Prof. Dr. Romuald Brunner und Michael Bartlewski.
Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen.
Stimmt es, dass man bereits als Kleinkind die Charakterzüge besitzt, die einem ein Leben lang bleiben. Ein Persönlichkeitspsychologe erklärt außerdem, warum wir unserer Wahrnehmung trauen dürfen, obwohl die Welt, wie wir sie wahrnehmen, nur eine Vorspiegelung unserer Neuronen ist.
Michael (hier mit seiner Zwillingsschwester) - inzwischen Onkel geworden - will wissen, ob wir schon als Säuglinge eine eigene Persönlichkeit haben können. Dazu besucht er unter anderem einen Babyschwimmkurs. Nina erkundigt sich bei Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert über die Anfänge der Persönlichkeitsentwicklung.
Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen.
Stimmt es, dass man bereits als Kleinkind die Charakterzüge besitzt, die einem ein Leben lang bleiben. Ein Persönlichkeitspsychologe erklärt außerdem, warum wir unserer Wahrnehmung trauen dürfen, obwohl die Welt, wie wir sie wahrnehmen, nur eine Vorspiegelung unserer Neuronen ist.
Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen.
Für manche war sie die schönste Zeit ihres Lebens, andere würden sie am liebsten aus dem Gedächtnis löschen: die Jugendzeit. Die Reporter erinnern sich an ihre eigene Jugend zurück, ziehen mit Jugendlichen durchs Nachtleben und erforschen mit Experten das Thema Jugendkultur.
Die Reporter stellen die Sinnfrage. Sie sprechen mit einem Zen-Lehrer und einem Priester, um zu ergründen, was vor allem alte Menschen in der Religion zu finden hoffen. Michael macht sich Sorgen, als grimmiger Alter zu enden. Der Gerontologe Prof. Andreas Kruse kann ihn beruhigen: Er zeigt ihm die schönen Seiten des Alters.
Irgendwann muss jeder das letzte Kapitel seines Lebens aufschlagen, auch Nina und Michael. Am Ende eines Lebens stellt ein Mensch das dar, was er während seines Lebens erfahren hat. Auf dem Ende ihrer Reise besuchen die Reporter Altenheime, Senioren-WGs und ein Tanzcafé für Demenzkranke. Der Gerontologe Prof. Andreas Kruse erzählt, welche Entwicklungspotentiale auch im hohen Alter noch in den Menschen stecken.
Nina und Michael wollen wissen, wie sich Kinder in der Schulzeit verändern. Mit welchen Eindrücken und Anforderungen werden sie konfrontiert und wie wirkt sich der Leistungsdruck auf die Persönlichkeitsentwicklung aus?
Was formt uns als Kinder? Die beiden Reporter begeben sich in eine Kinderkrippe, sprechen mit Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert und besuchen einen Kindergarten. Was lernen wir in diesem Alter? Wie kann man Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung in dieser Phase unterstützen?
Ihre Suche beginnen die beiden Reporter Nina und Michael auf psychologischer und biologischer Ebene. Sie treffen den Entwicklungsbiologen Prof. Wolfgang Enard und die Entwicklungsneurologin Dr. Angelika Enders. Sie erklärt, was uns bereits im Mutterleib beeinflusst und prägen kann.
Die zwei Reporter erinnern sich an ihre eigene Pubertät, die Zeit des totalen Gefühlschaos. Nina spricht mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und erfährt mit Michael von Experten, warum Pubertierende oft nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen. Im Bild von links: Prof. Dr. Romuald Brunner und Michael Bartlewski.
Michael (hier mit seiner Zwillingsschwester) - inzwischen Onkel geworden - will wissen, ob wir schon als Säuglinge eine eigene Persönlichkeit haben können. Dazu besucht er unter anderem einen Babyschwimmkurs. Nina erkundigt sich bei Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert über die Anfänge der Persönlichkeitsentwicklung.
Michael (hier mit seiner Zwillingsschwester) - inzwischen Onkel geworden - will wissen, ob wir schon als Säuglinge eine eigene Persönlichkeit haben können. Dazu besucht er unter anderem einen Babyschwimmkurs. Nina erkundigt sich bei Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert über die Anfänge der Persönlichkeitsentwicklung.