Folge 3
Wie Giraffen müssen Impalas ihre Vorderbeine ausstrecken, um das Wasser zu erreichen, was sie anfällig für Raubtiere macht.
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Folge 2
Giraffen sind die größten Tiere der Welt und kommen nur südlich der Sahara vor.
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Folge 3
Hunderttausende von Impala-Fohlen werden während der Regenzeit geboren. In ganz Afrika existieren über zwei Millionen Antilopen.
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Folge 1
Eine Herde afrikanischer Elefanten stillt ihren Durst in der Abenddämmerung am Wasserloch.
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Folge 3
Die Gnus unternehmen im Rahmen ihrer Wanderung eine Reise von fast 3.000 Kilometern rund um die Serengeti.
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Folge 3
Afrikanische Elefanten können bis zu 16 Stunden am Tag grasen und dabei ihren Greifrüssel benutzen, um Blätter von den Ästen zu pflücken.
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Folge 1
Wasserlöcher werden immer bedeutender - denn Afrika und seine Fauna sind zunehmend vom Klimawandel betroffen. Auf dem Höhepunkt der Trockenzeit liefert die Trinkquelle lebenswichtige Flüssigkeit für die ganze Tiergemeinschaft.
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Folge 2
Eine Grünmeerkatze und ihr Junges trinken am Rande des Wasserlochs.
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Folge 1
An den Wasserlöchern kommen die Tierarten friedlich zusammen, denn sie sind eine wichtige Lebensader für die ganze Gemeinschaft. Doch von Raubkatzen wird angenommen, dass sie in der Trockenzeit die Wasserstellen als Jagdrevier nutzen.
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Folge 2
Zebras sind soziale Tiere, die sich in kleinen Familiengruppen zusammenfinden.
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