Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: ein Flüchtlingstransport.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Ein Grenzzaun an der Staatsgrenze von Ungarn.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Zur Registrierung der Flüchtlinge gehört die Abnahme des elektronischen Fingerabdrucks.
Wie funktioniert Migration? Was bringt Menschen dazu, einen langen und beschwerlichen Weg zu gehen, um in einer neuen Welt ein neues Leben beginnen zu können? Wie entstehen und wie verändern sich Gesellschaften, die von permanentem Zuzug geprägt sind? All diese Fragen kann man am Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika beantworten. Die USA sind eines der ältesten Einwanderungsländer der Welt.
Ob zu Wasser, zu Land oder in der Luft - seit es Menschen gibt, sind sie aus den verschiedensten Gründen unterwegs. Eine Welt in Bewegung, schon immer und überall. Grenzen zu überschreiten, gehört zum menschlichen Grundcharakter.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: ein Grenzzaun an der Staatsgrenze von Ungarn.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Flüchtlinge am Grenzübergang Wegscheid.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Flüchtlinge warten auf ihre Registrierung.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Flüchtlinge wandern am Grenzzaun zu Ungarn enhtlang.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Flüchtlinge wandern am Grenzzaun zu Ungarn enhtlang.
Prof. Dr. Steven Vertovec, Leiter des Max Planck Institutes für multiethnische und multikulturelle Gesellschaften, differenziert unser Bild vom Islam und prognostiziert, dass die Zahl der sich illegal bei uns aufhaltenden Menschen wachsen wird.
Von unserem Wesen her sind wir Nomaden. Bevor die Menschen sesshaft wurden, zogen sie durch die Welt auf der Suche nach Nahrung. Diese Wanderungsbewegung ist die älteste Form der Migration, die sogenannte Arbeitsmigration. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Noch immer ziehen wir von A nach B, um unseren Broterwerb zu sichern, um eine Ausbildung zu absolvieren oder um bessere Chancen wahrzunehmen.
Von unserem Wesen her sind wir Nomaden. Bevor die Menschen sesshaft wurden, zogen sie durch die Welt auf der Suche nach Nahrung. Diese Wanderungsbewegung ist die älteste Form der Migration, die sogenannte Arbeitsmigration. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Noch immer ziehen wir von A nach B, um unseren Broterwerb zu sichern, um eine Ausbildung zu absolvieren oder um bessere Chancen wahrzunehmen.
Wie funktioniert Migration? Was bringt Menschen dazu, einen langen und beschwerlichen Weg zu gehen, um in einer neuen Welt ein neues Leben beginnen zu können? Wie entstehen und wie verändern sich Gesellschaften, die von permanentem Zuzug geprägt sind? All diese Fragen kann man am Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika beantworten. Die USA sind eines der ältesten Einwanderungsländer der Welt.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Migrationsforscher und Politikberater Prof. Dr. Klaus Bade.
In den Medien tauchen Migranten häufig nur im Zusammenhang mit Problemen auf. Ihre Leistung für diese Gesellschaft wird gerne übersehen. Dabei sind ganze Branchen wie z. B. das Gesundheitswesen auf Einwanderer angewiesen. Im Bild. Prof. Dr. med. Milomir Ninkovic mit Patientin.
Laut Weltbevölkerungsbericht der Vereinten Nationen gibt es im Jahr 2008 weltweit 191 Millionen Migranten. Das sind Menschen, die aus den verschiedensten Gründen ihr Herkunftsland verlassen haben. Fast die Hälfte der Migranten ist weiblich: insgesamt 95 Millionen Frauen und Mädchen.
Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Europa - und im Zentrum Deutschland mit seinen innerhalb der EU offenen Grenzen - ist Ziel der meisten Flüchtlinge aus Afrika und Zentralasien. Im Bild: Zur Registrierung der Flüchtlinge gehört die Abnahme des elektronischen Fingerabdrucks.
Das Statistische Bundesamt hat erstmals 2006 die Zahl der "Menschen mit Migrationshintergrund" ermittelt: Von den über 82 Millionen in Deutschland lebenden Menschen haben etwa fünfzehn Millionen einen Migrationshintergrund. Das sind gut achtzehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Bild: Marlene Wetzel-Hackspacher.