Khans-Palast . Der 500 Jahre alte Palast der tatarischen Khane in Bachtschissaraj wird renoviert – oder wie die Krimtataren klagen, mit Beton und Leimholzträgern als Architekturdenkmal für immer zerstört.
Straßenszene in Seoul. In Korea wird im Schnitt 60-Stunden pro Woche gearbeitet. Nicht selten wird der zugestandene Urlaubsanspruch nicht in vollem Umfang konsumiert.
WELTjournal-Reporterin Ines Pedoth hat Bergsteigerlegende Reinhold Messner im ?Messner Mountain Museum Firmian? auf Schloss Sigmundskron bei Bozen getroffen.
Carola Schneider mit ihrer Freundin und Umweltschützerin Julia Muchina und deren Bekannten Swetlana Avaliani (Mitte) beim Entsorgen von getrenntem Müll, was in Moskau noch recht unüblich ist.
ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary (Mitte) mit der Familie Abul Eisch, die von seiner Großtante abstammt, im Dorf El-Gawhary, benannt nach El-Gawharys Großvater.
Im Santiago Bernabeu-Stadion weiht Stürmerlegende Emilio Butragueño den ORF-Korrespondenten Josef Manola in die Geheimnisse des erfolgreichsten Fußballklubs in der Geschichte ein.
Weltjournal Reporterin Burgit Bock und Kameramann Manfred Preis bei Dreharbeiten in Finnland. Das ambitionierte Klimaziel Finnlands, 2025 CO2 neutral zu sein, hat den umstrittenen Torfabbau in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die riesigen für die Torfgewinnung trockengelegten Moor- und Sumpfgebiete Finnlands tragen massiv zum Klimawandel bei.
"Bernie Sanders ist viel zu alt und zu weit links", erklärt die 97 jährige Pat, sie unterstützt daher den jungen, moderaten Shootingstar Pete Buttigieg.
Das luxuriöse Restaurant El Cielo ist ein Friedenslabor. Romero hatte sich schon als Kind gewunschen, in der Gastronomie zu arbeiten, aber in seinem Dorf gab es nur die Möglichkeit, zu den Waffen zu greifen. So kam er zum Militär. Wie tausende andere Soldaten wurde er Opfer einer Personenmine.
T-Shirt mit dem Bild vom verstorbenen Drogenboss Pablo Escobar. Erfolgreiche Fernsehserien haben die Figur von Escobar in ein Touristenmagnet verwandelt. Er hat Kolumbien terrorisiert und wird dennoch von manchen als Robin Hood gefeiert .
Zum ersten Mal in der Geschichte gehen Söhne und Töchter von Folterern und Mördern der Militärdiktatur Argentiniens auf die Straße. Ihr weltweit einzigartiges Projekt der Vergangenheitsbewältigung nennt sich „Historias desobedientes“, zu deutsch:„ Ungehorsame Geschichten“.
"WELTjournal", "Mein Moskau." Russland ist in diesen Tagen vor allem wegen Sanktionen, Ostukraine, Krim und dem repressiven Kurs gegen Kremlkritiker in den Schlagzeilen. Und Moskau ist für viele Beobachter nicht viel mehr als das Zentrum der neuen russischen Großmachtpolitik, oder Ort weltberühmter Sehenswürdigkeiten wie dem Kreml und dem Roten Platz. Doch Europas größte Stadt ist weit vielschichtiger und facettenreicher. Für das WELTjournal erkundet ORF-Korrespondentin Carola Schneider die russische Metropole abseits touristischer Pfade. Sie begleitet ihre russische Freundin und Umweltschützerin bei deren Einsatz für eine bessere Lebensqualität in der Riesenstadt, beim Kampf für Mülltrennung und den Erhalt der Rasenflächen. Auch die Stadtverwaltung will aus der ehemaligen Welthauptstadt des Sozialismus mit ihren überdimensionierten Bauten und Straßen eine menschenfreundlichere Metropole machen. Obszöner Reichtum und bittere Armut existieren hier ganz nah beisammen. Der Blick hinter d
Im Hof der Bozner Goethe-Schule erfährt WELTjournal-Reporterin Ines Pedoth vom Elternpaar Luisa Righi und Stefan Wallisch, warum sie ein mehrsprachiges Schulmodell für ihre Tochter Lina vermissen.