Der Rheinfall von Schaffhausen. Der Hochrhein bietet hier ein beeindruckendes Naturschauspiel. Auf 150 Metern Breite stürzen seine reißenden Fluten fünfundzwanzig Meter in die Tiefe. Mit bis zu 750 Kubikmetern Wasser pro Sekunde ist der Rheinfall nach dem Dettifoss in Island der zweitgrößte Wasserfall Europas.
15 km südöstlich von Rotterdam steht eine Gruppe von Windmühlen. Sie wurden um 1740 herum gebaut, um das anfallende Wasser aus den Poldern über kleine Kanäle in den Rhein zu pumpen. Die Windmühlen von Kinderdijk, die kein Korn mahlen, sondern Rheinwasser schöpfen, wurden 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Im Massiv des St. Gotthard in den Schweizer Bergen münden zahllose Bächlein von links und rechts in den Lauf des Vorderrheins ein. Hier am Oberalppass, auf 2345 Metern über dem Meeresspiegel, liegt der Geburtsort des Rheins.
Der kleine, oft noch im Mai von einer dicken Eis- und Schneeschicht bedeckte Tomasee, am Fuße des fast 3000 Meter hohen Piz Badus im Osten des St. Gotthard, gilt offiziell als Quelle des Rheins. Hier oben beginnt der lange Weg des Flusses vom Hochgebirge bis ins Meer, für den ein Wassertropfen etwa einen Monat braucht.
15 km südöstlich von Rotterdam steht eine Gruppe von Windmühlen. Sie wurden um 1740 herum gebaut, um das anfallende Wasser aus den Poldern über kleine Kanäle in den Rhein zu pumpen. Die Windmühlen von Kinderdijk, die kein Korn mahlen, sondern Rheinwasser schöpfen, wurden 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Die Rückkehr des Bibers, einst fast völlig ausgerottet, ist eine der größten Erfolgsgeschichten des europäischen Naturschutzes. Am Ufer ist das Biberweibchen bei der Ernte: Blätter, Zweige und Rinde - für den Biber ist die Weide das _tägliche Brot_. Nach über hundert Jahren Abwesenheit zieht das größte Nagetier Europas auch am Rhein wieder seine Jungen groß.
Am Mittelrhein gibt es unzählge Schlösser und Burgen: Die Marksburg zwischen Bingen und Kobelnz wurde zu Beginn des 13. Jahrunderts erbaut und thront auf einem Schieferkegel in 160 Metern Höhe über dem Fluss.
Im Massiv des St. Gotthard in den Schweizer Bergen münden zahllose Bächlein von links und rechts in den Lauf des Vorderrheins ein. Hier am Oberalppass, auf 2345 Metern über dem Meeresspiegel, liegt der Geburtsort des Rheins.
Die Marksburg wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie thront auf einem Schieferkegel in 160 Metern Höhe über dem Rhein. Sie ist die einzige Höhenburg ihrer Art am Mittelrhein die niemals zerstört wurde.
15 km südöstlich von Rotterdam steht eine Gruppe von Windmühlen. Sie wurden um 1740 herum gebaut, um das anfallende Wasser aus den Poldern über kleine Kanäle in den Rhein zu pumpen. Die Windmühlen von Kinderdijk, die kein Korn mahlen, sondern Rheinwasser schöpfen, wurden 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
Im Massiv des St. Gotthard in den Schweizer Bergen münden zahllose Bächlein von links und rechts in den Lauf des Vorderrheins ein. Hier am Oberalppass, auf 2345 Metern über dem Meeresspiegel, liegt der Geburtsort des Rheins.
Im Wattenmeer, an der holländischen Nordseeküste, wo die Rheinreise beginnt, tummeln sich Seehunde. Etwa 17.000 gefüllte Badewannen entspricht die Menge an Rheinwasser, die sich hier jede Sekunde in die Strömung ergießt.
15 km südöstlich von Rotterdam steht eine Gruppe von Windmühlen. Sie wurden um 1740 herum gebaut, um das anfallende Wasser aus den Poldern über kleine Kanäle in den Rhein zu pumpen. Die Windmühlen von Kinderdijk, die kein Korn mahlen, sondern Rheinwasser schöpfen, wurden 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
15 km südöstlich von Rotterdam steht eine Gruppe von Windmühlen. Sie wurden um 1740 herum gebaut, um das anfallende Wasser aus den Poldern über kleine Kanäle in den Rhein zu pumpen. Die Windmühlen von Kinderdijk, die kein Korn mahlen, sondern Rheinwasser schöpfen, wurden 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.